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Joe
Switchaufsteller


Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 736
Wohnort: Rinteln

BeitragVerfasst am: Mi Feb 10, 2010 4:23 pm    Titel:

Ich denke aber nicht, dass er einfach so einen Buissnes Anschluss zu dem Preis bekommt. Wenn er das bekommen kann, dann würde ich ihm auch dazu raten.

Vorallem wäre bei sowas eine Fritz!Box auch die falsche Hardware. icon_smile.gif
_________________
Erwarte nicht das jemand mehr arbeit in des beantworten einer frage investiert als du für das ausdenken und formulieren der frage verwendet hast...
pupper
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 21.01.2009
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: Do Feb 11, 2010 8:17 pm    Titel:

Hallo,

nun möchte ich gern mal wissen, was das für eine Technik ist, die Bitstream-Technik?

Was hat es damit aufsich bzw. was Bedeutet dieses?

pupper
Joe
Switchaufsteller


Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 736
Wohnort: Rinteln

BeitragVerfasst am: Do Feb 11, 2010 8:32 pm    Titel:

Was verstehst du hieran nicht?

http://de.wikipedia.org/wiki/Bitstromzugang

Dieses sollte der interessante Teil sein...

Zitat:
Auswirkungen des IP-Bitstromzugangs [Bearbeiten]

Festnetz-Teilnehmer können durch den mit dem entbündelten Standalone-Bitstromzugang möglichen Angebot von All-IP-Anschlüssen auf einen herkömmlichen Telefonanschluss bei der Deutschen Telekom verzichten, auch wenn ihr Haushalt nicht durch DSL-Technik alternativer Anbieter erschlossen ist. Der Mietzins für die Teilnehmeranschlussleitung (TAL), der bisher durch die Grundgebühr für den mit dem T-DSL-Resale-Anschluss gebündelten Telekom-Festnetzanschluss abgegolten war, ist dabei in die Gebühr für die IP-Bitstrom-Vorleistung eingepreist.

Erst der Standalone-IP-Bitstromzugang schuf die Voraussetzung dafür, dass Wettbewerber der Deutschen Telekom die den Markt dominierenden Komplettangebote mit Flatrates für den Breitband-Internetzugang und das Telefonieren zu Festnetz-Rufnummern sowie Triple Play-Angebote bundesweit (i.e. im gesamten T-DSL-Ausbaugebiet) anbieten können - auch in den relativ dünn besiedelten Gebieten, in denen das DSLAM-Kollokations-Geschäftsmodell aufgrund hoher Fixkosten und geringer Netzdichte nicht wirtschaftlich ist (dies betrifft derzeit etwa 30-40% der Bevölkerung in Deutschland). DSL-Angebote von Telekom-Wettbewerbern mit einem gebündelten Telefonanschluss der Deutschen Telekom, die auch mit T-DSL-Resale realisiert werden konnten, waren in der letzten Zeit vor der Bereitstellung des entbündelten IP-Bitstromzugangs bereits praktisch unverkäuflich,[6][7] Mit ihren VoIP-basierten Angeboten gewinnen die Wettbewerber zusätzlich den Telefongesprächsumsatz, der vormals auf den herkömmlichen Telefonanschluss der Telekom entfiel.

Da die ratenadaptive Schaltung von Bitstrom-Anschlüssen erst verzögert zur Verfügung stehen wird, wenn die Telekom diese Technik auch für die eigenen Endkunden anbietet, wobei sich die Bereitstellung gegenüber dem zum Zeitpunkt des Bitstrom-Regulierungsverfahrens anvisierten Termin im 4. Quartal 2008 mindestens um ein weiteres Jahr auf das 4. Quartal 2009 verzögert, kann jedoch eine erhebliche Zahl von DSL-Teilnehmern weiterhin bis dahin nicht mit All-IP-Angeboten von den Bitstream-Nachfragern erreicht werden. Gleiches gilt bisher (Stand August 2009) auch für Teilnehmer, die von der Deutschen Telekom über Outdoor-DSLAMs angebunden sind, da die Telekom dort wegen Unzulänglichkeiten ihrer Software noch kein entbündeltes ADSL losgelöst von einem Telekom-Festnetzanschluss schaltet, wie es im IP-Bitstrom-Regulierungsverfahren angeordnet wurde.[8]

VDSL2 bleibt derzeit von der Bitstromverpflichtung ausgenommen, da es von der Deutschen Telekom nicht als Substitution der herkömmlichen ADSL-Zugänge vermarktet wird. Seit Sommer 2009 vermarktet die Telekom VDSL2 jedoch auch ohne das zuvor obligatorische Triple Play und bietet den Wettbewerbern eine VDSL2-Resale-Vermarktung an.

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