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Autor Nachricht
g0nz0
Schrankhinsteller


Anmeldungsdatum: 28.07.2009
Beiträge: 135
Wohnort: Elmshorn

BeitragVerfasst am: Do Jun 16, 2011 4:12 pm    Titel:

Zitat:
Gibts eine gute Anleitung, wie das mit dem Auflegen geht? Ein LSA-Auflegewerkzeug hab ich gekauft.


http://www.glasfaserinfo.de/netzwerkkabel_vorbereiten.html
http://www.glasfaserinfo.de/netzwerkkabel_auflegen.html

Gruß
daKrueml
Universalmuffe


Anmeldungsdatum: 12.10.2004
Beiträge: 3014
Wohnort: Köllefornien

BeitragVerfasst am: Do Jun 16, 2011 11:50 pm    Titel:

Danke, genau die meinte ich!

Ob jetzt ein "absolut billiges" die beste Wahl ist ist schwer zu sagen, weil vor allem in dem Bereich die Qualität sehr schwankt.

Ich kann dir aber grundsätzlich zustimmen, dass du definitiv keine vorteile von bekannten Markenprodukten und deren Vorzügen hast, genauso wie 90% der Unternehmen, denn da sieht die Verkabelung meist ganz genau so aus: Kabel rein, auflegen und nie mehr anfassen.

Du kannst in jedem Fall Thorstens Auswahl vertrauen, wenn du also die günstigen Cat6 Felder aus Thorstens Shop kaufst machst du definitiv keinen Fehler. Ich habe solche Teile schon öfter verbaut und war sogar teilweise angenehm überrascht aufgrund der Qualität für den Preis.

Wie auch immer, was deine restliche Infrastruktur angeht sollten wir woanders besprechen, weil das schlichtweg auch woanders reingehört. Du musst auch nicht zwingend mehrere Rechner aufsetzen, aber dazu später;)

Zusammenfassend ist zu sagen: du machst alles richtig! Machs erstmal fertig und versorg uns mit Fotos... Wenn was schief läuft wird schon gemeckert;)
_________________
Gruß,
Martin

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Xor
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 02.05.2011
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: Fr Jun 17, 2011 8:10 am    Titel:

Ok, das beruhigt mich icon_smile.gif

Grundsätzliche Frage, auch wenn die Löcher schon gemacht sind: Sollten die Netzwerkdosen einen gewissen Abstand von Stromdosen haben? Bei mir sind die im Moment immer press neben den Stromsteckdosen platziert... Aber das ist ja schnell wieder zugegipst - hab vorher garnicht daran gedacht :-\
Xor
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 02.05.2011
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: Di Jun 21, 2011 10:48 am    Titel:

Niemand eine Meinung dazu? icon_smile.gif

Und auch zu den oben noch offenen Punkten?
Joe
Mainframeeinrichter


Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 1803
Wohnort: Rinteln

BeitragVerfasst am: Di Jun 21, 2011 9:20 pm    Titel:

Das kommt natürlich auf das Dosenprogramm an, was du verwendest. Du kannst bei den namenhaften Herstellern Dosen kaufen die genau in die Schalterprogramme passen.

Du kannst aber auch die Dosen seperat daneben setzen. Dann würde ich allerdings etwas Abstand lassen (3 - 4cm). Das sieht dann optisch einfach schöner aus. Als wenn zwei verscheidene Dosen genau Stoß an Stoß aneinander sitzen.

Ist aber Geschmackssache.

Zu den Unterputzdosen vllt noch die Anmerkung, dass du extra tiefe Dosen verwenden solltest, welche 2 Einlässe haben und nicht wie der Baumarktschrott nur einen. Den Fehler habe ich bei mir gemacht icon_sad.gif

Zitat:
Und auch zu den oben noch offenen Punkten?

Die da wären? Irgendwie scheinen die mir entgangen zu sein...

LG
_________________
Erwarte nicht das jemand mehr Arbeit in des Beantworten einer Frage investiert, als du für das Ausdenken und Formulieren der Frage verwendet hast...
jela
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 29.06.2009
Beiträge: 316

BeitragVerfasst am: Mi Jun 22, 2011 8:36 am    Titel:

Früher durfte man Stromsteckdosen nicht mit anderen Anschlussdosen (Antenne, Telefon,...) unter einer gemeinsamen Abdeckung installieren, da der Berührungsschutz von spannungsführenden Teilen nicht gewährleistet war.
Bei hochwertigen und neueren Steckdosen und Schaltern ist der Berührungsschutz ("Fingersicherheit") meistens gewährleistet, bei billigen oder älteren ist dies nicht immer gegeben! Also, wenn Du nicht irgendeinen Schrott installierst, kannst Du die Anschlussdosen direkt nebeneinander und unter einer gemeinsamen Abdeckung installieren.


jela
Xor
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 02.05.2011
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: Mi Jun 22, 2011 10:14 am    Titel:

An Schaltermaterial verwende ich ausschließlich Merten. Qualitativ kenne ich kaum was besseres.

Die habe ich allerdings schon gekauft, als ich das Netzwerk noch nicht wirklich geplant hatte, ergo habe ich keine Merten Netzwerkabdeckungen. Die nun dazugekauften Netzwerkdosen sehn fast genauso aus, sind aber eben "standalone".

Meine Frage bezog sich rein technisch auf die Abstände von Stromdosen zu Netzwerkdosen. Versteh ich das also richtig, dass ich die - von optischen und ästhetischen Faktoren abgesehn - ohne Probleme direkt neben eine Stromdose setzen kann?

Zu den offenen Punkten:

1) Sorry, aber ein Arbeitskollege hat mich nun schon wieder stutzig gemacht. Er sagt, über ein voll aufgelegtes 8-adriges Kabel, das für Ethernet aufgelegt wurde, kann man kein ISDN laufen lassen, es sei denn man nutzt spezielle ISDN-Kabel auf beiden Seiten. Irgendwie bin ich echt verwirrt, einer sagt so, der andere so. Ich will doch nur voll gepatchte Leitungen, und nur anhand der Tatsache, was ich unten reinstecke, und oben anschließe, soll das laufen!?! Unten ISDN rein über RJ11, oben ISDN-Telefon dran über RJ11 - geht. Tag später an den gleichen Port LAN über RJ45, oben PC über RJ45 dran - geht... Oder seh ich was falsch!?! Hat wer nen guten Link der das erklärt?

2) Suche noch immer einen konkreten Tip, welches Patchfeld ich nehmen sollte. Dass die für 30-50 Euro für meine Zwecke ausreichen, haben ja einige Leute hier schon gesagt.

3) Ich suche noch ein brauchbares - aber bezahlbares Gerät, mit dem ich die korrekte Installation der Kabel überprüfen kann. Da gibts ja auch Geräte für 20 Euro, und welche für 200 Euro. Ich als Laie seh da keinen Unterschied. Aber ich würd mein Netz gern nach der Installation auf Herz und Nieren prüfen, solange das kein Vermögen kostet...

Gruß,
Xor
Joe
Mainframeeinrichter


Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 1803
Wohnort: Rinteln

BeitragVerfasst am: Mi Jun 22, 2011 3:47 pm    Titel:

Zu den Abständen kann ich nur sagen: Du hast es erfast ^^

Zu 1)
Deinem Arbeitskollegen kannst du mal Dieter Nuhr ans Herz legen.

Zitat:
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fre*** halten!


Schuldigung für die drastische Aussage aber dein Kollege scheint von netzwerk echt keinen Schimmer zu haben.
Sollte er sich Ahnung verschaffen wollen kannst du ihm diesen Artikel ausdrucken und den Breich unter

Die generelle Frage -> Neutrale Technik

anstreichen. Manchmal gehen mir die Kollen "die alles über PCs wissen" echt auf den Keks.

Zu 3)
Es gibt einfache Durchgangsprüfer in der Bucht. Diese messen, ob alles richtig aufgelegt ist. Jedoch messen diese nicht die Dämpfung oder ähnliches. Die messen eben nur die nackte elektrische Verbindung. Kostenpunkt liegt zwischen 15 und 50 Euro.

Dann gibt es noch sehr aufwändige professionelle Geräte. Wie die Fluke Netzwerktester. Diese messen wirklich alles und spucken dann am Ende ein nettes Protokoll aus, woraus man ersehen kann wie gut die Strecke wirklich ist. Kosten sind hierbei ein vielfaches.

Ich würde an deiner Stelle so einen einfachen elektrischen Prüfer bestellen und sollte es dann noch irgendwo Probleme geben, einach nochmal neu auflegen. Diese Profi Geräte sind einfach für eine Privatperson zu teuer.

Anders würde es ausschauen wenn du jemanden kennst der so ein Gerät hat. Dann würde ich mir immer noch nur so einen Billigprüfer kaufen und wenn der sagt alles ist Top, würde ich den bitten eine Komplettmessung des Netzwerks durchzuführen.

LG
_________________
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Xor
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 02.05.2011
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: Fr Jul 29, 2011 8:38 am    Titel:

Hallo Ihrse icon_smile.gif

Lange wars still, getan hat sich einiges, und doch nichts.

Ich habe mir den HP-Switch gekauft, Leerrohre verlegt, Kabel eingezogen, auf ein Patchfeld aufgelegt. Alles wunderbar, erste Verbindungs-Tests waren erfolgreich (mit einer testweise aufgelegten Netzwerkdose).

Jetzt hab ich aber ein ganz anderes Problem. Ich habe vermutlich falsche Netzwerkdose gekauft.

Klar sollte sein, meine Kabel kommen ALLE von oben an den Dosen an. Quasi wie beim Strom auch. Alle Dosen werden senkrecht von oben zugeleitet. Die Netzwerkdosen (Doppeldosen) die ich habe, haben allerdings links eine Kabelzuführung von oben (ok), und rechts eine von unten (schlecht). So bekomm ich (den Biegeradius von > 5cm betrachtet) absolut keine Chance das fachgerecht anzuschließen.

Habe ich tatsächlich die falschen Dosen? Gibt es also welche bei denen beide Zuleitungen von oben kommen können, ohne knicken und biegen?

Meine sehen etwa so aus:



Ähnliches Problem: Dort wo ich zwei Doppeldosen nebeneinander haben will, habe ich dennoch nur ein Kabelrohr verlegt. Da passen locker 6 Kabel durch, so dass 4 definitiv kein Problem sein dürfte. Allerdings kommt das Kabelrohr nun mittig zwischen den beiden Dosen an. Bedeutet es sind mindestens 5cm zu überbrücken bis zur Dose. Wie macht man das am Dümmsten? Das Kabel eingipsen wohl kaum, dann ist das Kabelrohr sinnfrei. Flexibles Leerrohr dazwischenfummeln? Das ist auch nicht das Gelbe vom Ei.

Problem in beiden Fällen ist auch, dass ich nicht mehr weiß, welche Dosen da in die Wand müssen. Die normalen Kombi-Schalterdosen (wieviel haben die nochmal, 60mm?) sind zwar tief genug nach hinten, aber nicht breit genug, so dass ich die Kabel beim reindrücken biegen und knicken würde. Aber ich kann ja auch keine Dose mit 10cm Durchmesser in die Wand kloppen!?!

Wenn jemand Ideen hat, bitte anhand von Bildern oder sowas beschreiben. Ichhab jetzt so viel gehört und gelesen darüber, da werf ich grad alles mögliche durcheinander.

Und noch was ganz anderes: Im Moment habe ich die Kabel so verlegt, dass an jeder Dose ca 20cm Kabel "rausgucken". Wobei ich da oben vom Speicher noch ab- und zu-geben kann. Wie legt man so eine Dose jetzt auf? Schön frei damit man sauber arbeiten kann, und dann vorsichtig vom Speicher her das Kabel hochziehen bis die Dose in der Wand verschwindet? Oder sollte man so nah wie möglich an der Wand arbeiten, und die aufgelegte Dose dann vorsichtig reindrücken, in der Hoffnung dass nichts bricht?

Hab schon Youtube gestöbert, obs da eine Videoanleitung gibt. Aber scheint mir nicht so...

Danke und viele Grüße,
Xor
Xor
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 02.05.2011
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: So Aug 07, 2011 1:13 pm    Titel:

Hm... niemand eine Idee/Meinung?
tikay.event
Mainframeeinrichter


Anmeldungsdatum: 04.03.2006
Beiträge: 6228
Wohnort: Herne-Bay, UK

BeitragVerfasst am: So Aug 07, 2011 3:28 pm    Titel:

Es gibt spezielle Elektronik-Dosen, welche genug Platz haben, um eine Kabelreserve vor Ort liegen zu lassen, um Falle eines Falles die Dose aus der Wand nehmen zu können. Was die Verteilung angeht solltest du ne Dose einplanen, in der das Leerrohr endet, in der aber nichts drin ist. Sprich ne reine Verteilerdose. Die eigentlichen Netzwerkdosen kannst du direkt daneben setzen. Dabei ist es egal, ob du die beiden Dosen direkt nebeneinander setzt oder die Verteilerdose zwischen beide Netzwerkdosen. Wichtig ist, dass alle Dosen tief genug sind und über eine Verbindungsmöglichkeit verfügen.
Xor
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 02.05.2011
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: Mi Aug 17, 2011 12:32 pm    Titel:

Huhu, ich nochmal icon_smile.gif

Ich hab die "Bauarbeiten" soweit abgeschlossen. Alle Kabel sind sauber in Kabelrohren verlegt, die Dosen aufgeklemmt, das Patchfeld ebenfalls. Insgesamt 10 Doppeldosen zieren nun die Wände der Wohnung.

Der HP-Switch verreichtet auch seine Dienste. Vorerst nutze ich die alte Telekom Speedport weiter. Das Telefon ist noch nicht über die neue Infrastruktur gelenkt, und nutzt noch die alten Kabel.

Da ich mich gerne absichere, dass das was ich tue oder getan habe auch funktioniert, habe ich mir von einem Arbeitskollegen ein BTR Installationstester KAPRI Plus besorgt.

Zu meiner Freude haben auf Anhieb 16 der 20 Anschlüsse fehlerfrei funktioniert. Bei einer hatte ich einen Kurzschluss zwischen einer Ader und der Schirmung, der aber schnell lokalosisert und behoben war.

Die restlichen 3 Anschlüsse bringen mir aber permanent den Fehler, dass Ader 5 unterbrochen sein soll. Zuerst dachte ich, ich habe vielleicht beim Anschließen der Dose was falsch gemacht, also das ganze nochmal, hochkonzentriert, mit dem gleichen Ergebnis.

Dann dachte ich, es könnte beim Einziehen der Kabel etwas kaputtgegangen sein - Netzwerkkabel soll ja empfindlich sein. Also hab ich testweise mal statt des Patchfeldes eine weitere Netzwerkdose angeklemmt - und das funktionierte auf Anhieb.

Das gleiche Kabel nochmal auf verschiedene noch unbenutzte Ports des Patchfeldes geklemmt -> Ader 5 unterbrochen. Die Lötstellen an der Unterseite der Patchfelder sehen absolut fehlerfrei aus. Dennoch muss der Fehler ja dort liegen, oder?

Sagt dieses Testgerät eigentlich wirklich was aus? Oder merke ich die Qualität meiner Arbeit erst, wenn ich später zwar Netzwerk, aber keine Übertragungsraten habe?

Wie kann ich sinnvoll testen, ob meine Infrastruktur Gigbit-tauglich ist? Ich meine natürlich ohne an jeden Port einen Laptop anschließen zu müssen, und via FTP o.Ä. die Übertragungsrate zu testen...

Oder kann ich davon ausgehen, dass ich alles super gemacht habe, wenn das o.g. Gerät sagt "OK"?

Was mich zweifeln lässt, ist meine Dummheit die einzelnen Kabelschirme (die die je 2 Adern abschirmen) nicht bis zu den Klemmen geführt zu haben, sondern sie an der Stelle an der auch der äußere Schirm abgemantelt wird abgeschnitten habe... Macht das viel aus, wenn auf den 2-3cm keine Schirmung vorliegt? Was sind die Auswirkungen davon? Die Verdrillung habe ich so weit es ging beibehalten...

Gruß,
Xor
acid
Switchaufsteller


Anmeldungsdatum: 07.06.2006
Beiträge: 763
Wohnort: Austria

BeitragVerfasst am: Mi Aug 17, 2011 5:16 pm    Titel:

Wenn die Dose funktioniert und der Anschluss am Patchfeld nicht, dann ist ein fehlerhaftes Patchfeld sehr wahrscheinlich.
Zur Sicherheit kannst du ja noch mit einem Multimeter den Durchgang zwischen LSA-Klemme und dem entsprechenden Pin in der Buchse messen.

Dieses Messgerät von BTR misst ebenfalls nur den Durchgang und die richtige Reihenfolge der Beschaltung, eine Aussage über die Qualität der Verkabelung ist nur mit einem Cable Analyzer möglich.
In deinem Fall ist ausprobieren wohl die beste Möglichkeit, entsprechende Messgeräte kosten für deine Einsatzzwecke etwas zu viel icon_wink.gif
Du kannst aber eventuell bei größeren Elektro oder Netzwerkfirmen ein entsprechendes Gerät ausleihen.
_________________
Dr. lwl. enet. David acid Schmid
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