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JoJo-Action
Schrankhinsteller


Anmeldungsdatum: 18.10.2011
Beiträge: 134

BeitragVerfasst am: So Jan 11, 2015 9:42 pm    Titel:

Leider ist kein Strom vorhanden und die Beleuchtung funktioniert mit einem zentralen Relais über mehrere Bewegungsmelder - also nicht dauerhaft.

Es müssen aber sowieso neue Leerrohre verlegt werden.
Wenn das die bessere Lösung ist, könnte ich auch Stromkabel mit einziehen (was ich sowieso überlegt habe), aber ich glaube eher, dass es komplikationsträchtiger ist, wenn man noch mehrere (dann IP65-taugliche) Medienkonverter dazwischen schaltet und außerdem habe ich bei PoE die Möglichkeit einer zentralen USV. Zudem ist das vermutlich deutlich teurer dann.
Oder übersehe ich wesentlich Vorteile?
JoJo-Action
Schrankhinsteller


Anmeldungsdatum: 18.10.2011
Beiträge: 134

BeitragVerfasst am: Sa Feb 28, 2015 12:02 pm    Titel:

Also habe jetzt folgenden Plan, werde vermutlich in der kommenden Woche bestellen und dann auch mal Fotos posten:


Vorerst sollen nur zwei Kameras installiert werden.

Habe lange hin und her überlegt wegen der Innen- und Außenkabel,
Außendosen, Erdung, Überspannungsschutz, etc.

Schlussendlich habe ich mich dafür entschieden bis zum
Gebäudedurchbruch normale Kabel zu verlegen, dann eine Dose zu setzen und dann Patchkabel für den Außenbereich (Ubiquiti TOUGHCable Carrier Cat 5e, 24 AWG, - TC-Carrier) zu nehmen.
Verlegekabel für den Außenbereich sind ja zu unflexibel, dass man die nicht in die Kameras, etc. reinbekommt. Außerdem müsste man dann eine Außendose setzen, weil man ja auf Verlegekabel keine Stecker crimpen kann.


Erdung ist schwierig, aber da der Rohrpfosten im Schutzbereich der Blitzschutzanlage vom Haus ist, müssen die Geräte nicht Blitzstromfest
sein (was wahrscheinlich auch kaum möglich wäre).
Um Ausgleichsströme auf der Netzwerkkabelschirmung zwischen dem Rohrpfosten und dem Innenbereich (also Patchpanel) zu vermeiden, würde ich bis zum Gebäudedurchbruch einen 6mm²-Erdungsleiter mit verlegen und dann dort auf die vorhandene Erdungsschiene auflegen.
-> in der Tafel1 der PDF zeigt sich, dass der Rohrpfosten alleine schon ausreichend als Erder funktioniert, zumal er zusätzlich ja unten noch die Fußplatte hat.
http://alt.dehn.de/pdf/sd/SD_73.pdf

Für den Überspannungsschutz habe ich mich für ein zweistufiges Konzept entschieden, weil die Kabellängen so lang sind und weil Stromkabel und Erdungsleiter mit im Rohr verlaufen (s.u.):
Einmal direkt am Endgerät (der Kamera: Ubiquiti Ethernet Surge Protector) und dann noch mal vor Eintritt in das Netzwerk zwischen Patchpanel und Switch (ALL95112 (12 Port 19" 1HE)).
Kann sein, dass das Hosenträger und Gürtel gleichzeitig sind, aber es handelt sich ja um viel teure Hardware, die abgesichert sein soll.


Die Außenkabel haben einen Durchmesser von 7mm.
Hier ist die optimale Packungsdichte berechnet:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kreispackung_in_einem_Kreis
-> Ich denke aber, dass man damit in der Praxis nicht rechnen kann,
weswegen ich ein flexibles Leerrohr für den Außenbereich von 50mm
nehmen möchte, denn wahrscheinlich werden nachträglich noch Stromkabel eingezogen, um Scheinwerfer in die Richtung vom Haus anzubringen.
-> Eigentlich müsste man wohl 50mm Abstand halten, also quasi zwei
50mm-Leerrohre mit etwas Abstand nebeneinander, allerdings geht es da um Starkstromleitungen:
http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=817362&page=2&p=8853415#post8853415


Habt Ihr Verbesserungsvorschläge?
Habt Ihr eine Empfehlung für abgeschirmte Stromkabel?
-> Ich würde ja einfach zwei Leerrohre legen, aber ich bekomme nur ein Leerrohr so geschickt von unten in den Rohrpfosten hinein (das kommt dann oben raus und dann würde ich noch eine Kurve nach unten machen, damit kein Wasser reintropft und dann die Kabel, wie von CT2 vorgeschlagen, geschlauft verlegen). Oder ist das ein absolutes No-Go in einem Rohr?
-> Sind 6mm² für den Erdungsleiter ausreichend (ca. 20m Kabellänge)?
mireki1975
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 10.12.2010
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: Do März 19, 2015 3:18 pm    Titel:

Hilfe icon_smile.gif

ich komme nicht mehr mit.
mein Haus ist selfmade mit cat-GB verkabelt (läuft schon Jahre gut)
ich habe nun POE Kameras gekauft .

Eine Kamera soll direkt an die Hauswand und wird ihr Netzwerkkabel auch direkt mit "Loch durch die Wand von inhouse bekommen"

die andere muss/soll ein wenig in den Garten .
Kann ich jetzt direkt aus dem Keller das Kabel rausführen und ca 30m + 3m Pfosten direkt an die Kamera anschliessen?
Das Kabel kommt in ein Schutzmantel und wird ca 20cm vergraben.

Ich bin verwirrt mit Blitzeinschlag - ist das ein wirkliches Thema?
Dachte durch POE wird alles einfacher.

habe ja auch ca 30-40 m Stromkabel im Garten (ist ja auch Kupfer)
dazu noch 30m Lautsprecherkabel . (und das alles schon ca 5 Jahre)


Danke für Eure Hilfe
JoJo-Action
Schrankhinsteller


Anmeldungsdatum: 18.10.2011
Beiträge: 134

BeitragVerfasst am: Do März 19, 2015 7:31 pm    Titel:

mireki1975 hat folgendes geschrieben::
mein Haus ist selfmade mit cat-GB verkabelt

Was ist Cat-GB? Mutmaßlich meinst Du, dass es mindestens Cat-5e ist und daher gigabitfähig?
http://de.wikipedia.org/wiki/Twisted-Pair-Kabel#Kategorie_5

mireki1975 hat folgendes geschrieben::
Eine Kamera soll direkt an die Hauswand und wird ihr Netzwerkkabel auch direkt mit "Loch durch die Wand von inhouse bekommen"

Das wird wohl funktionieren von der UV-Beständigkeit her, es bleibt aber noch die Frage nach den Temperaturen. Schau' das mal im Datenblatt des Kabels nach und schau' nach, welche Temperaturen bei Dir so üblich sind.

mireki1975 hat folgendes geschrieben::
Kann ich jetzt direkt aus dem Keller das Kabel rausführen und ca 30m + 3m Pfosten direkt an die Kamera anschliessen?
Das Kabel kommt in ein Schutzmantel und wird ca 20cm vergraben.

Die gesamte Kabellänge, auch den Innenbereich mitgerechnet, darf 100m nicht überschreiten.
Die Wasser- und UV-Beständigkeit ist das eine, die Temperaturbeständigkeit das andere.
Ich würde also für diese Strecken Außenkabel benutzen und vorher die Kabelart bedenken: Wie willst Du die Anschlüsse machen bzw. was verlangt die Kamera als Anschluss und zum Durchziehen der Kabel (durch die Befestigung)? Patchkabel darf nicht auf ein Patchpanel aufgelegt werden und Verlegekabel kann nicht auf einen Netzwerkstecker gecrimpt werden.


mireki1975 hat folgendes geschrieben::
Ich bin verwirrt mit Blitzeinschlag - ist das ein wirkliches Thema?
Dachte durch POE wird alles einfacher.
habe ja auch ca 30-40 m Stromkabel im Garten (ist ja auch Kupfer)
dazu noch 30m Lautsprecherkabel . (und das alles schon ca 5 Jahre)


Ich fand diese PDF ganz aufschlussreich: http://vds.de/fileadmin/vds_publikationen/vds_2258_web.pdf
Und diese Gliederung sowie den folgenden Absatz sollte man sich anschauen: http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberspannungsschutz#Grob-.2C_Mittel-_und_Feinschutz
Zitat:
Die Schutzwirkung jeder Stufe baut auf der vorherigen auf.[...]Der Verzicht auf eine Stufe kann den Überspannungsschutz nahezu unwirksam machen, dies gilt ebenfalls für lange Leitungslängen zur Ableitung der Energie oder falsche Positionierung und Auswahl der Produkte. Das Herz jedes Überspannungsschutzes ist der Mittelschutz. Er ist die wichtigste Komponente und muss je nach Bedarf durch Feinschutzableiter (für empfindliche elektronische Geräte) und Grobschutz (bei vorhandenem äußeren Blitzschutz, bei Netz-Einspeisung über Dachständer, bei weitläufigen Außenanlagen und anderen Faktoren) ergänzt werden. Oftmals sind mehrere Mittelschutz- und Grobschutzeinheiten nötig: wieder nach außen führende Leitungen (Wegbeleuchtung, Schwimmbecken usw.) müssen in der Regel ebenso gesichert werden wie die Netzeinspeisung, jedoch umgekehrt: Zunächst kommt der Mittelschutz, dann der Grobschutz, da der Störstrom aus der anderen Richtung eingeleitet wird.

Also die Strom-Außenkabel müssen eigentlich extra abgesichert werden
Für die Netzwerkkabel gibt es Überspannungsschutzgeräte (habe, wie Du sicher gelesen hast, das zweistufig gemacht: einen peripheren und einen zentralen).
-> Ich habe mich immer gefragt, wieso man bei Netzwerkkabeln nicht auch Grob-, Mittel- und Feinschutz benötigt, aber ich glaube, dass das deswegen ist, weil bereits der Mittelschutz in einem Spannungsbereich arbeitet, in dem das dünne Netzwerkkabel einfach durchbrennt - weiß ich aber nicht, habe darüber nichts gefunden.

Zusätzlich würde ich bedenken, dass ein 3m-Pfahl auch ein Blitzfänger sein kann - das kommt dann auf die Gegebenheit vor Ort an. Bei mir war glücklicherweise am eigentlichen Haus eine Blitzschutz- und Blitzfanganlage und der Kamerapfahl war im Schutzbereich dieser Anlage.


Ich bin kein Profi oder Elektrotechniker, aber so habe ich mich belesen und glaube, dass es richtig ist. Falls nicht, soll jemand der Profis was dazu sagen.
mireki1975
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 10.12.2010
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: Do März 19, 2015 7:50 pm    Titel:

JoJo-Action hat folgendes geschrieben::
mireki1975 hat folgendes geschrieben::
mein Haus ist selfmade mit cat-GB verkabelt

Was ist Cat-GB? Mutmaßlich meinst Du, dass es mindestens Cat-5e ist und daher gigabitfähig?
http://de.wikipedia.org/wiki/Twisted-Pair-Kabel#Kategorie_5

jepp icon_smile.gif

mireki1975 hat folgendes geschrieben::
Eine Kamera soll direkt an die Hauswand und wird ihr Netzwerkkabel auch direkt mit "Loch durch die Wand von inhouse bekommen"

Das wird wohl funktionieren von der UV-Beständigkeit her, es bleibt aber noch die Frage nach den Temperaturen. Schau' das mal im Datenblatt des Kabels nach und schau' nach, welche Temperaturen bei Dir so üblich sind.

Och , das sollte OK sein - Kabel wäre dort schnell austauschbar.

mireki1975 hat folgendes geschrieben::
Kann ich jetzt direkt aus dem Keller das Kabel rausführen und ca 30m + 3m Pfosten direkt an die Kamera anschliessen?
Das Kabel kommt in ein Schutzmantel und wird ca 20cm vergraben.

Die gesamte Kabellänge, auch den Innenbereich mitgerechnet, darf 100m nicht überschreiten.
Die Wasser- und UV-Beständigkeit ist das eine, die Temperaturbeständigkeit das andere.
Ich würde also für diese Strecken Außenkabel benutzen und vorher die Kabelart bedenken: Wie willst Du die Anschlüsse machen bzw. was verlangt die Kamera als Anschluss und zum Durchziehen der Kabel (durch die Befestigung)? Patchkabel darf nicht auf ein Patchpanel aufgelegt werden und Verlegekabel kann nicht auf einen Netzwerkstecker gecrimpt werden.

Ok, danke für die Anregung

mireki1975 hat folgendes geschrieben::
Ich bin verwirrt mit Blitzeinschlag - ist das ein wirkliches Thema?
Dachte durch POE wird alles einfacher.
habe ja auch ca 30-40 m Stromkabel im Garten (ist ja auch Kupfer)
dazu noch 30m Lautsprecherkabel . (und das alles schon ca 5 Jahre)


Ich fand diese PDF ganz aufschlussreich: http://vds.de/fileadmin/vds_publikationen/vds_2258_web.pdf
Und diese Gliederung sowie den folgenden Absatz sollte man sich anschauen: http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberspannungsschutz#Grob-.2C_Mittel-_und_Feinschutz
Zitat:
Die Schutzwirkung jeder Stufe baut auf der vorherigen auf.[...]Der Verzicht auf eine Stufe kann den Überspannungsschutz nahezu unwirksam machen, dies gilt ebenfalls für lange Leitungslängen zur Ableitung der Energie oder falsche Positionierung und Auswahl der Produkte. Das Herz jedes Überspannungsschutzes ist der Mittelschutz. Er ist die wichtigste Komponente und muss je nach Bedarf durch Feinschutzableiter (für empfindliche elektronische Geräte) und Grobschutz (bei vorhandenem äußeren Blitzschutz, bei Netz-Einspeisung über Dachständer, bei weitläufigen Außenanlagen und anderen Faktoren) ergänzt werden. Oftmals sind mehrere Mittelschutz- und Grobschutzeinheiten nötig: wieder nach außen führende Leitungen (Wegbeleuchtung, Schwimmbecken usw.) müssen in der Regel ebenso gesichert werden wie die Netzeinspeisung, jedoch umgekehrt: Zunächst kommt der Mittelschutz, dann der Grobschutz, da der Störstrom aus der anderen Richtung eingeleitet wird.

Also die Strom-Außenkabel müssen eigentlich extra abgesichert werden
Für die Netzwerkkabel gibt es Überspannungsschutzgeräte (habe, wie Du sicher gelesen hast, das zweistufig gemacht: einen peripheren und einen zentralen).
-> Ich habe mich immer gefragt, wieso man bei Netzwerkkabeln nicht auch Grob-, Mittel- und Feinschutz benötigt, aber ich glaube, dass das deswegen ist, weil bereits der Mittelschutz in einem Spannungsbereich arbeitet, in dem das dünne Netzwerkkabel einfach durchbrennt - weiß ich aber nicht, habe darüber nichts gefunden.

Zusätzlich würde ich bedenken, dass ein 3m-Pfahl auch ein Blitzfänger sein kann - das kommt dann auf die Gegebenheit vor Ort an. Bei mir war glücklicherweise am eigentlichen Haus eine Blitzschutz- und Blitzfanganlage und der Kamerapfahl war im Schutzbereich dieser Anlage.

Vielleicht suche ich doch für Nr. 2 einen anderen Platz, Ausrichtung gg die Sonne ist schlecht, oder wie sind die Instar HD Cams so?


Ich bin kein Profi oder Elektrotechniker, aber so habe ich mich belesen und glaube, dass es richtig ist. Falls nicht, soll jemand der Profis was dazu sagen.


ups, hab im kasten zitiert :/ sorry


habe jetzt 2 POE Test- injectoren aus der Firma . die werden mit Kaltgerätestecker Betrieben (Schutzleiter) - sollte das nicht reichen?
haben auch Überspannungsschutz drinne

mir geht es hauptsächlich um Sicherheit - wenn was Kaputtgeht , ist es mist - aber egal...wird halt neu verlegt oder nachgekauft.
JoJo-Action
Schrankhinsteller


Anmeldungsdatum: 18.10.2011
Beiträge: 134

BeitragVerfasst am: Do Apr 30, 2015 3:43 am    Titel:

Wollte insgesamt mal erste Rückmeldungen geben:

Stenging hat folgendes geschrieben::
http://www.ubnt.com/accessories/toughcable/
Schau Dir das mal an, gibt es in mehreren Deutschen Online Shops und ist klasse!
Das Cat7 U900 Outdoor Kabel ist extrem Dick und Du wirst Probleme haben bei der Montage in der Mobotix Box.

Ich habe jetzt das ToughCable genommen und probiert damit kurze Patchkabel von der Überspannungsschutzbox in die Kamera zu crimpen, aber selbst das war so unflexibel, dass ich das Gehäuse der Kamera nicht mehr geschlossen bekommen haben und die gecrimpten Stecker so abgeknickt waren, dass sie am Ende nicht mehr funktioniert haben.
Jetzt habe ich vorerst normale Patchkabel benutzt, aber für den Außenbereich sind die ja nicht zugelassen.

Im Shop hier finde ich leider nur diese fertig konfektionierten Außenpatchkabel:
http://www.netzwerkprodukte.glasfaserinfo.de/shop/default.php/cPath/27_142
Die sind allerdings zu lang, vermutlich teuer und haben diesen speziellen IP67-Stecker, der nur in Verbindung mit der speziellen Datendose funktioniert.

Ansonsten war das ToughCable aber gut zu verlegen und zu crimpen, wenn man die richtige Zange hat.

Hier sieht man auch die TC-GND-Stecker von Ubiquity mit dem extra Erdungskabel, welches ich aber noch nicht angeschlossen habe.
JoJo-Action
Schrankhinsteller


Anmeldungsdatum: 18.10.2011
Beiträge: 134

BeitragVerfasst am: Mi Jul 08, 2015 2:52 am    Titel:

JoJo-Action hat folgendes geschrieben::
Jetzt habe ich vorerst normale Patchkabel benutzt, aber für den Außenbereich sind die ja nicht zugelassen.

Inzwischen merke ich, dass die Kabel ausbleichen und spröde werden. Und das nach ca. 3 Monaten. Also muss Abhilfe vor dem Winter her icon_cool.gif
Wie gesagt werden die Kabel in der Kamera so gequetscht, dass meine selbst gecrimpten Kabel nicht mehr richtig halten und das toughcable ist so unflexibel, dass ich die Kamera nicht mehr geschlossen bekomme.

Im Shop finde ich keine industriegefertigten Patchkabel für den Außenbereich.
Falls es die doch gibt, wäre ich über eine Rückmeldung dankbar.
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