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Autor Nachricht
rezzla
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 05.01.2015
Beiträge: 298

BeitragVerfasst am: Sa Sep 12, 2015 5:26 pm    Titel:

Kiruna hat folgendes geschrieben::
Warum in einem WZ 4 Ports? 1 Port und ein kleiner Switch mit 8 Ports für 20 Euronen würde doch auch gehen? Oder gedenkst du Massendaten über die Leitungen zu pumpen? Letztendlich muss der Switch das ja auch über „nur“ eine Leitung nach draußen geben. Oder hab ich was überlesen?

So ein Switch ist in der Regel hässlich. Wenn man schon neu verkabelt sollte man mMn mit sowas nicht planen, sondern eher einen Vollausbau bedenken. Wenn die Ports dann immer noch nicht reichen muss man dann halt in den sauren Apfel beißen.

Kiruna hat folgendes geschrieben::
Nur mal als Beispiel: Bei uns im WZ ist diese Konstellation. 1 Port, 1 G-Bit-Switch und daran alle Geräte. Sat-Receiver, Blue-Ray-Player, Fernseher, WD-Box. Selbst wenn alle parallel arbeiten, ist die Auslastung für die Leitung eher lachhaft.

Je nachdem, was alles an dem Switch hängt bzw. worauf dahinter zugegriffen werden muss, kann das schon sein oder eben auch nicht.

Kiruna hat folgendes geschrieben::
Hast du parallel mal über eine vernünftige W-LAN Alternative nachgedacht? Wenn du so viel Geld in verkabelte Hardware investieren willst, kannst du mit einem sehr guten W-LAN-Router verschiedene Netze aufbauen, die dann von euch und / oder den Mietern getrennt genutzt werden können; inkl. Log der besuchten Seiten – nur falls mal Stress aufkommt.

Letzteres ist ne schlechte Idee von wegen Fernmeldegeheimnis. Und wie oben schon geschrieben: Wenn man schon Kabel verlegt kann man das ja auch mit einplanen.

Kiruna hat folgendes geschrieben::
Bei der Verkabelungsvariante musst du nämlich nachhalten, dass die „verbotenen Seiten“ nicht von dir aufgerufen wurden. Also: Irgendeine Hardware, die das Logging macht = Zusatzkosten. Anm.: Wir sind Vermieter und haben da so unsere „Erfahrungen“. Bei uns arbeiten ASUS und CISCO.

Warum musst du das? Wenn der Mieter seinen eigenen Anschluss/Vertrag hat geht dich das doch gar nichts an.
Kiruna
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 10.06.2014
Beiträge: 10
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: Sa Sep 12, 2015 7:35 pm    Titel:

Na ja, bei der Konstellation, wie sie von Croco beschrieben wird, sind zwei WE in einem Haus und sollen von einem Netzwerkschrank bedient werden, was mMn darauf schließen lässt, dass auch alles von einem Anschluss ins Haus kommt. Korrigiere mich bitte, wenn ich mit meinen Vermutungen falsch liege. Daher war mein nicht unberechtiger Gedanke, wenn ich Mieter im Haus habe, dass ich mich absichern muss, wenn die halt Seiten aufrufen, die ggf. Größeres nach sich ziehen können. Ich spreche hier aus sehr leidvoller Erfahrung. Darum läuft bei uns ein Log, worauf auch sogar im Mietvertrag hingewiesen wird. Es ist nicht gegen das Gesetz, wenn ich es offen gegenüber meinen Vertragspartnern ausspreche; machen Firmen ja auch, wo am Arbeitsplatz offiziell nicht privat gesurft werden darf.

Ich hoffe, das erklärt meine Gedanken zu deinen Anmerkungen aus meinem von dir zitierten Post.

Was den Switch im WZ anbelangt, so gibt es da kleine schnuckelige Dinger, die sehr gut versteckt werden können. Und es gibt welche, die auch noch nett aussehen und mit ihrem Geblinke sogar einen Eyecatcher darstellen; vorausgesetzt, man mag es, so wie wir.

Aber: vllt. sagt auch mal der Fred-Ersteller was dazu. Denn unsere Meinungen sind für sein Bauvorhaben ja nur Anregungen.

Gruß
vom alten Schweden
jela
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 29.06.2009
Beiträge: 316

BeitragVerfasst am: Mo Sep 14, 2015 8:30 am    Titel:

Croco hat folgendes geschrieben::
die netzwerke sollen bei bedarf zusammengeführt werden können, und wegem den Datenschutz kann ich nicht alles in einem Schrank führen.
dazu ist der Keller nicht für den Mieter betretbar


und Platz für einen separaten Schrank habe ich in der Mietwonung auch nicht
Unterputz würde an par Stellen gehen aber da darf der Schrank nicht zu tief sein, da fast alle Wände nicht tragend sind, Nur eine Wand im Flur ist Dick genug für ein Unterputzschrank

hast du da ein Tip was für mich am besten wäre ?

Die Netzwerke (Vermieter/Mieter) physikalisch zu trennen, ist ein guter Ansatz, den ich auf jeden Fall weiter verfolgen würde. Ein uP-Schrank ist nach meiner Auffassung aber keine gute Lösung. Es müsste aber doch in oder zu der Mietwohnung Neben- oder Nutzräume geben, in die man einen Mini-Verteiler (aktueller Link) platzieren kann. Zur Not hängt man einen kleinen Möbel-Wandschrank (Ikea?) dafür an die Wand und stellt/hängt den Mini-Verteiler da rein. Von da aus sollte auch eine Leitung zum Übergabepunkt des Netzbetreibers (Telekom o. ä.) verlegt sein. Sinnvoll wäre auch eine IT-Querverbindung zu Deinem IT-Verteiler, im optimalen Fall sind das mehrere IT-Leitungen, damit Du im Bedarfsfall mehrere Anschlüsse passiv (also ohne einen Switch) aus der Wohnung zu Deinem IT-Verteiler durchschalten kannst. Praktisch, wenn Du die Wohnung selbst oder von der Familie genutzt wird. Wenn es einen Dritten als Mieter gibt, ist die rechtlich sauberste Lösung ein eigener Internet-Anschluss des Mieters.


Kiruna hat folgendes geschrieben::

Warum in einem WZ 4 Ports?

Allein die offene Frage, wo in einem größeren Raum wie ein Wohnzimmer die IT-Anschlüsse gebraucht werden, wo Geräte mit Netzwerkanschlüssen stehen werden, würde für mich schon dazu führen mindestens zwei Doppeldosen in einem solchen Raum zu verteilen.

Zitat:
Hast du parallel mal über eine vernünftige W-LAN Alternative nachgedacht?

Ich würde WLAN bevorzugt nur für mobile Geräte betreiben und nur da für Standgeräte, wo es wirklich nicht anders geht. Der Bandbreitenbedarf der Geräte(nutzer) wächst überproportional zur Entwicklung von WLAN-Bandbreiten. HD-Streams sind heute schon Standard, 4K steht vor der Tür. Genutzt wird dies nicht nur am TV sondern zunehmend auch auf mobilen Geräten (Notebooks, Smartphones, Tablets, IP-Videokameras, ...). Audio-Streams kommen auch noch vermehrt hinzu und wenn dann noch nebenbei mal Major-Updates der Betriebssysteme auf den mobilen Geräten laufen ... Jedes Gerät, was dann per Leitung am Netz hängt wird dann zum Segen.


jela
Croco
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 28.05.2015
Beiträge: 17
Wohnort: Ruhrgebiet

BeitragVerfasst am: Mo Sep 12, 2016 5:07 pm    Titel:

Moin zusammen die Sache mit dem Netzwerk ist momentan noch immer nicht durch, stecken immernoch im Umbau icon_razz.gif

die Tage ist nun das Netzwerk dran
Um eure Frage erstmals zu beantworten wegeden dem Fernmeldegeheimnis

es ist ein 2 Familienhaus mit 2 Telefonanschlüssen

Die Lösung finde ich irgendwie am besten

jela hat folgendes geschrieben::

Also die sauberste Lösung wäre es, die IT-Verkabelung der (potentiellen) Mieterwohnung physikalisch zu trennen. Als Mieter wäre ich nicht glücklich, wenn meine Netzwerkkomponenten dem Eigentümer/vermieter zugänglich wäre (Stichwort: Datenschutz). Ich würde eine Trennung der Verkabelung nach Wohneinheit realisieren und die Verkabelung an einem Punkt in der Wohneinheit (Mieterwohnung) zusammenlaufen lassen. Da muss dann nicht unbedingt ein 19-Zoll-IT-Verteilerschrank hin. Man kann auch einen s .g. Mini-Verteiler verwenden, der an die Wand oder in einem normalen Wandschrankmöbel installiert wird. Von diesem Verteilpunkt würde ich dann mindestens zwei Kat.-7-Leitungen zum HWR im Keller ziehen. Diese Leitungen können dann flexibel genutzt werden. Ist die Wohnung vermietet, kann der DSL-/Telefonanschluss darüber in die Wohnung geschaltet werden. Der Mieter kann dann die IT-Verkabelung nutzen, wie er es möchte. Wenn die Kinder in der Wohneinheit sind, können deren Netzwerkanschlüsse aber über diese Leitungen auch direkt in den HWR durchgeschaltet werden und man brauch keinen Switch in der oberen Wohneinheit.


jela



hab ich das aber richtig Verstanden

ich lege mir 2 Leitungen vom HWR in die obere Wohnung
eine Leitung ist dann für die APL Netzwerk/TAE Dose , wenn vermietet wird
und die zweite Leitung ist wäre die Direkte Verbindung zum Switch im Serverschrank

an jede dieser 2 Leitungen kommt eine Netzwerkdose

oben in der Wohnung errichte ich ein eigenes kleines Netzwerk
alle Cat Kabel enden dann beim Telefon Anschluss

wenn jetzt vermietet ist
komm Router vom Mieter an einer Netzwerkdose ( APL)
Neben dem Router kommt dann ein Mini Switch
und wenn man dann vom Router einen Port mit dem mini switch verbinden , hat er sein eigenes getrenntes Netzwerk



wenn meine Kinder mal oben wohnen,lege ich mir eine kleine Brücke von der anderen Netzwerkdose die an meinem Switch Im Serverschrank angeschlossen ist an den mini Switch und die Kinder surfen auf meine Rechnung


was mir grade einfällt

wäre es nicht sinvoller 3 Leitungen vom HWR in die Wohnung zu legen ?

1. APL -> Netzwerdosedose / TAE
2. Serverschrank -> Netzwerkdose ( für Daten/ Surfen)
3. Telefonleitung dann könnten die Kinder über ISDN auch eine eigene Telefonnummer haben


was sagt Ihr zu dem ganzen ?

würd mich auf eure Antworten freuen

lg
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