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Altbau neu verkabelt - und jetzt Gehen Sie zu Seite 1, 2  Weiter  
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Gandhi Khan
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 21.02.2016
Beiträge: 10
Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: So Feb 21, 2016 9:47 am    Titel: Altbau neu verkabelt - und jetzt

Hallo an alle und erst einmal vielen Dank bis hierher. Euer Forum hat mir schon so einiges an Erkenntnissen gebracht, so dass ich mich seit Wochen doch sehr eingehend mit der Materia eines neuen Netzwerkes auseinandersetzen konnte. Doch jetzt geht es ans bestellen und da hätte ich doch noch ein paar Fragen bzgl. der verschiedenen Komponenten.
Ich habe mal mit einem ganz einfachen Programm einen groben Netzwerkplan erstellt mit allen Komponenten, die mir eingefallen sind. Ich bitte die Qualität zu entschuldigen

icon_biggrin.gif

Zugang zum Internet und Telefon ist ein VDSL50 mit Entertain Premium Vertrag. Bin vor etwa einem Dreiviertel Jahr auf VoIP umgestellt wo den (derzeit Speedport 921v). Haus ist dreigeschossig und mit 100qm Grundfläche pro Geschoss doch sehr groß ( das scheint ein Problem für die Access Points zu sein).
Zunächst habe ich also mal eine Fritzbox 749 gekauft plus ein Rack zum Einbau in einen 19 Zoll Schrank im Keller.
Aber der Reihe nach.
Mein Elektriker hat alle möglichen Kaminzüge und Leerrohre benutzt um das Haus zu verkabeln. Alles mit CAT7-Kabeln, eines davon (in der Zeichnung der grüne Pfeil) CAT 5 für ein weiteres Telefon im 1. Obergeschoss.
Insgesamt hat er 9 Kabel verlegen können, die alle im Keller auf einem CAT 6a Patchfeld aufgelegt sind.
Fritzbox 749 ist vorhanden und ich habe hier über das Forum ein Einbaurack von Watec gefunden und bestellt. Sieht nach einer sauberen Lösung aus.
Nach dem Patchpanel soll jetzt ein Rangierpanel folgen, dann der Switch.
Und hier geht's los. Aus meiner Sicht brauche ich bei der Masse an Geräten, die im Wohnzimmer an einem weiteren Switch hängen, einen Switch, der mir alles in VLAN einteilen kann. Für die Access-Points bräuchte ich POE (oder POE+?). Und er sollte Gigabit fähig sein. Somit fällt ja schonmal viel raus. Qualität sollte gut sein. Gefunden habe ich jetzt den HP1920 24 POE. Bei den kleineren Modellen liegt kein GB an (1810 etc). Reicht hier vielleicht der 1910? Oder eher ein Cisco 3000? Und was ist mit dem Zyxel 18... Bzw 19...? Ist etwas günstiger. Preise sind so grenzwertig an der oberen Grenze angesiedelt. Hätte nicht damit gerechnet, so um die 400-500 € aufwenden zu müssen, Scheine aber wohl nicht darum herum zu kommen.
Dann folgt wieder ein Rangierpanel und dann die Fritzbox im Rack.
Jetzt das nächste große Problem. Brauche ich eine Telefonanlage? Ich hätte gerne in jedem Stockwerk ein Telefon und in den Kinderzimmern auch je eins, somit 4 Telefone. Soweit ich das herausgefunden habe, schafft die Fritzbox zwei Telefone. Ich habe mich auch da mal etwas reingelesen, aber da reicht mein Grundwissen nicht aus, um der Diskussion über verschiedene Steckerarten und ISDN oder IP S0-Bus etc zu folgen. Hatte aber trotzdem eine Auerswald Compact 300 VOIP angepeilt. Oder kann ich den Speedprt 921V als TK benutzen? Manche hier in den Foren nutzen die alte Eumex-Anlage? Oder war das eine klassische TK-Anlage und der Speedport nicht? Ihr seht, kompliziert (für mich). icon_biggrin.gif
Die Access-Points. Was nehme ich denn da. Einen Router als Access-Point? Oder einen richtigen Access-Point? Und wenn, welchen? Zyxel? HP? Worauf muss ich bezgl der Reichweite achten. Der Speedport schafft zur Zeit kaum stabil das erste OG, do dass ich befürchte, wenn ich an die gleiche Stelle einen einfachen Access-Point hinstelle, bringt mich das für mein WLAN auch nicht weiter in der Qualität.
Und zuletzt, wie und wo binde ich den Drucker ein? Arbeitszimmer wäre im 1. OG, wo auch die Netzwerkkabel aus der Wand schauen, aber eigentlich schon belegt sind. Soll ich hier noch einen Switch für AP und Drucker zwischenschalten?

So,,das wäre es zunächst einmal.
Vielen Dank bis hierhin schönmal fürs durchlesen.
Ich hatte auch schon zwei IT-Dienstleister hier, aber die waren a) sehr teuer bei b) ständig schlechten angebotenen Komponenten (D-Link-Router etc.pp.). Auf Nachfrage immer dieses, ich habe das auch zu Hause und das ist es gut, reicht mir da nicht. Und wenn man dann in Eurem Forum nachliest, weiß man ja schon, was Qualität ausmacht. Und da ich alles über das Netz mache, Fernsehen, Telefon, Internet, Zocken, spare ich bei den Komponenten bestimmt an der falschen Stelle.

Schönen Sonntag, Christian
rezzla
Schrankhinsteller


Anmeldungsdatum: 05.01.2015
Beiträge: 191

BeitragVerfasst am: So Feb 21, 2016 8:30 pm    Titel: Re: Altbau neu verkabelt - und jetzt

Gandhi Khan hat folgendes geschrieben::
Nach dem Patchpanel soll jetzt ein Rangierpanel folgen, dann der Switch.

Rangierpanel? Also so ein Kabelhalter?

Gandhi Khan hat folgendes geschrieben::
Und hier geht's los. Aus meiner Sicht brauche ich bei der Masse an Geräten, die im Wohnzimmer an einem weiteren Switch hängen, einen Switch, der mir alles in VLAN einteilen kann.

Warum denkst du, das du VLAN brauchst?

Gandhi Khan hat folgendes geschrieben::
Für die Access-Points bräuchte ich POE (oder POE+?).

Ob PoE oder PoE+ hängt von deinem AP ab.

Gandhi Khan hat folgendes geschrieben::
Soweit ich das herausgefunden habe, schafft die Fritzbox zwei Telefone.

Wenn du dich auf die klassischen Schnittstelle (TAE) beschränkst ja. Über S0 gehen 8 Telefone, also insgesamt 10. Oder du machst VoIP-Telefone übers Netzwerk mit, weiß aber nicht, ob die FB das so kann.

Gandhi Khan hat folgendes geschrieben::
Oder kann ich den Speedprt 921V als TK benutzen?

Der hat doch einen S0? Dann kannst du den auch benutzen. Wozu dann aber die FritzBox?

Gandhi Khan hat folgendes geschrieben::
Manche hier in den Foren nutzen die alte Eumex-Anlage? Oder war das eine klassische TK-Anlage und der Speedport nicht? Ihr seht, kompliziert (für mich). icon_biggrin.gif

Die größeren Speedports (wie eben den 921) kann man schon als TK-Anlage nutzen, ebenso wie die größeren FritzBoxen.
Gandhi Khan hat folgendes geschrieben::
Die Access-Points. Was nehme ich denn da. Einen Router als Access-Point? Oder einen richtigen Access-Point?

Ein Router wäre da überdimensioniert, außer du hast einen übrig.

Gandhi Khan hat folgendes geschrieben::
Und wenn, welchen? Zyxel? HP?

Nehm was günstiges, vielleicht mit externen Antennen zwecks Ausrichten.

Gandhi Khan hat folgendes geschrieben::
Worauf muss ich bezgl der Reichweite achten.
Da gibts nicht so wirklich viel, wo man drauf achten kann.

Gandhi Khan hat folgendes geschrieben::
Der Speedport schafft zur Zeit kaum stabil das erste OG, do dass ich befürchte, wenn ich an die gleiche Stelle einen einfachen Access-Point hinstelle, bringt mich das für mein WLAN auch nicht weiter in der Qualität.

Wenn du den AP dann ins 1. OG stellst wäre doch alles super?

Gandhi Khan hat folgendes geschrieben::
Und zuletzt, wie und wo binde ich den Drucker ein? Arbeitszimmer wäre im 1. OG, wo auch die Netzwerkkabel aus der Wand schauen, aber eigentlich schon belegt sind.

Schlechte Planung.

Gandhi Khan hat folgendes geschrieben::
Soll ich hier noch einen Switch für AP und Drucker zwischenschalten?

Musst du dann wohl.

Gandhi Khan hat folgendes geschrieben::
ständig schlechten angebotenen Komponenten (D-Link-Router etc.pp.). Auf Nachfrage immer dieses, ich habe das auch zu Hause und das ist es gut, reicht mir da nicht.

Was willst du hören? Perfekt sind sie alle nicht.
Gandhi Khan
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 21.02.2016
Beiträge: 10
Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: Di Feb 23, 2016 11:16 pm    Titel:

Vielen Dank für die Antwort.
So richtig weiter gebracht hat es mich leider nicht. Wofür VLAN kann man, denke ich, in Euren Foren besser nachlesen. Das macht für mich aus sicherheitstechnischen und Performancegründen Sinn und da folge ich gerne dem Rat.
Das mit dem Drucker ist mir tatsächlich durchgegangen. Aber danke für's nochmal drauf hinweisen icon_biggrin.gif Da werde ich mich wohl nochmal drum kümmern müssen.
Auch mit der Idee, einen günstigen AP zu nehmen bin ich bis jetzt nicht gut gefahren. Zu geringe Reichweite, zu geringe Leistung, instabil. Da war leider alles dabei.
Aber um das Ganze schonmal abzukürzen, ich musste ja mal irgendwann starten, habe ich jetzt schonmal einen HP 1920 24g POE+ 180 W bestellt. Vielleicht etwas over the top, aber mir ist Stabilität wirklich wichtig und da wollte ich nicht an d falschen Stelle sparen.
AP' habe ich auch mal zur Probe bestellt. Ubiqui UNIFI AP AC. Drei Stück, für jedes Stockwerk einer. Ich denke, dass ich diese auch in ein eigenes VLAN packen werde. Verrückt icon_biggrin.gif
Jetzt habe ich also die Kernelemente schon zusammen. Falls gewünscht, berichte ich gerne vom Rest. Bestelle jetzt mal Kabel und Rangierpanels und dann kann es eigentlich schon fast losgehen.
Starte jetzt erstmal mit zwei Telefonen und beschäftige mich später mit der TK.
Schönen Abend noch
Gandhi Khan
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 21.02.2016
Beiträge: 10
Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: Fr März 04, 2016 10:57 pm    Titel: Habe da doch noch ein paar Fragen

Hallo nochmal. Je mehr ich mich auch in das Thema vertiefe, es bleiben leider doch noch ein paar kleine Fragen. Vielleicht erbarmt sich ja doch noch jemand und hilft mir etwas auf die Sprünge.
Ich habe nunmehr alle Komponenten zusammen und stehe jetzt vor dem Einbau. Ich habe zusätzlich drei HP 1620 Switches gekauft. Argument war auch da der Wunsch nach maximaler Stabilität. So habe ich jetzt hinter der Fritzbox 749 in einem Wantec-Rack den HP-1920 24g POE+ (180w)-Switch. Insgesamt liegen jetzt 9 Cat7-Kabel und 1 Cat5-Kabel (zusätzlich aus Platzgründen noch in das Arbeitszimmer als Telefonleitung gelegt).
Kind 1 bekommt einen HP 1620 8g Switch (da häufen sich mit den Jahren ja doch einige anschließbare Geräte an), der zweite Switch kommt ins Arbeitszimmer und nimmt den Drucker mit auf. Der dritte Switch kommt ins Wohnzimmer und versorgt Fernseher und Konsolen usw.
Und jetzt meine Fragen:
1. Wenn ich alles verkabelt ( vorausgesetzt fehlerfrei) und die Fritzbox konfiguriert habe, funktioniert dann an sich alles wie vorher, weil die Switches einfach alles unmanaged durchschleifen? So könnte ich die Verkabelung komplett fertig stellen, den Stecker aus dem Speedport in die Fritzbox stecken und Entertain etc. läuft wie bisher. Das würde mir viel Ärger ersparen und ich könnte in Ruhe an die Einstellungen gehen.
Oder muss ich mich nach der Verkabelung direkt in die Switches einloggen und IP's vergeben etc.pp., damit es überhaupt läuft. Das könnte ja durchaus auch mal nicht so einfach klappen, und dann kann ich eigentlich auch gleich zu Hause ausziehen icon_biggrin.gif (man hält mich hier sowieso schon für seltsam, was dieses Projekt angeht).
2. Wenn ich dann alles in meine VLAN's einteile, muss ich meinen Endgeräten (Entertain, PS4, PS3, Ferseher, XBOXONE, Blueray, Receiver) feste IP's vergeben? Eigentlich ja schon. Der 1620'ist ja ein Layer2-Switch, der auf der Layer2-Ebene mit dem 1920 kommuniziert. Da musss ja die IP-Information an den 1920 weiter geleitet werden. Zur Zeit habe ich die Geräte an einem unmanaged Switch hängen und das ist so ziemlich das Einzige, was hier problemlos läuft. Hier müsste doch der Speedport die IP's dynamisch vergeben, oder habe ich da einen Denkfehler. Und im VLAN ist ja Essig mit dynamischen IP's, oder? Ich denke, da wartet einiges an Arbeit auf mich. Aber ich bin noch motiviert. Über hilfreiche Antworten würde ich mich wirklich freuen. Schönen Abend, Christian
rezzla
Schrankhinsteller


Anmeldungsdatum: 05.01.2015
Beiträge: 191

BeitragVerfasst am: Fr März 04, 2016 11:29 pm    Titel: Re: Habe da doch noch ein paar Fragen

Gandhi Khan hat folgendes geschrieben::
1. Wenn ich alles verkabelt ( vorausgesetzt fehlerfrei) und die Fritzbox konfiguriert habe, funktioniert dann an sich alles wie vorher, weil die Switches einfach alles unmanaged durchschleifen?

Genau.
Gandhi Khan hat folgendes geschrieben::
2. Wenn ich dann alles in meine VLAN's einteile, muss ich meinen Endgeräten (Entertain, PS4, PS3, Ferseher, XBOXONE, Blueray, Receiver) feste IP's vergeben? Eigentlich ja schon.

Nein, musst du nicht. In jedem VLAN kann auch weiterhin ein DHCP-Server laufen.
Gandhi Khan hat folgendes geschrieben::
Der 1620'ist ja ein Layer2-Switch, der auf der Layer2-Ebene mit dem 1920 kommuniziert. Da musss ja die IP-Information an den 1920 weiter geleitet werden.

Die interessiert auf Layer 2 gar nicht.

Gandhi Khan hat folgendes geschrieben::
Zur Zeit habe ich die Geräte an einem unmanaged Switch hängen und das ist so ziemlich das Einzige, was hier problemlos läuft. Hier müsste doch der Speedport die IP's dynamisch vergeben, oder habe ich da einen Denkfehler. Und im VLAN ist ja Essig mit dynamischen IP's, oder?

Wie gesagt, nein. Du brauchst für VLAN in jedem VLAN einen eigenen DHCP-Server/Router/Gateway, damit die Geräte in diesem VLAN auch ins Internet kommen bzw. in die anderen VLANs kommunizieren können.

Üblicherweise nimmt man dafür einen PC, entweder mit entsprechend vielen Netzwerkschnittstellen oder er bekommt die Netzwerkpakete "tagged", also mit der Information, zu welchen VLAN dieses Paket gehört und managed das dann in Software.

Ich finde VLAN für dein Prozedere weiterhin überdimensioniert.
Gandhi Khan
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 21.02.2016
Beiträge: 10
Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: Sa März 05, 2016 8:43 pm    Titel:

Vielen Dank schon einmal für die Antwort. Bin mir mit dem VLAN ja auch noch nicht hundertprozentig sicher. Insofern wäre ich ja froh, wenn alles auch ohne VLAN läuft. Wenn mir die Performance dann reicht und alles, inklusive W-LAN, gut läuft, dann ist das wahrscheinlich doch etwas überdimensioniert. Aber ich habe zumindest die Geräte schonmal so aufgestellt, dass ich es bei Bedarf nutzen könnte.
Habe auch heute alles in den Schrank eingebaut und verkabelt. Leider habe ich, wie nicht anders zu erwarten, die Steckerleiste etwas zu überdimensioniert gekauft und muss diese noch gegen ein filigraneres Modell austauschen. Ich mache morgen bei ausreichender Beleuchtung mal ein Bild.
Das mit den Entertainment-Produkten freut mich. Und den Tag hängt ja auch der Switch an, falls denn nötig.
Super.
Dann werde ich morgen mal die Access-Points verteilen und die Fritz-Box programmieren und dann mal los.
Bin wirklich ganz aufgeregt icon_biggrin.gif

Und danke nochmal!
Gandhi Khan
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 21.02.2016
Beiträge: 10
Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: So März 06, 2016 2:31 pm    Titel:



So, das versprochene Bild. Sieht noch etwas wuselig aus, über die Fritzbox kommt aber noch ein Boden und die Steckerleiste wird minimiert. Dann müsste es etwas aufgeräumter aussehen. Habe mit den Farben die Zimmer getrennt.
AP,s sind aufgehangen, nur leider scheinen die POE-Injektoren IMMER eine Steckdose zu brauchen. Etwas witzlos. Nun ja.
Werde jetzt als nächstes alles an den Strom bringen und die Fritzbox programmieren.

Melde mich
Gandhi Khan
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 21.02.2016
Beiträge: 10
Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: So März 06, 2016 8:00 pm    Titel:



So. Habe nochmal etwas umgebaut. Jetzt ist besser.
Wollte dann die Fritzbox programmieren und dachte mir, dass könnte ich doch über den LAN Port 7 im gemütlichen Wohnzimmer machen.
Klappt aber leider nicht. LAN-Buchse 7 geht in das Patchpanel Port 7 und von dort in den Switch Port 7. Dort leuchtet auch das grüne Lämpchen am Switch.
Die Fritzbox habe ich am Switch-Port 23 und in der Fritzbox Port 1. Port 1 der Fritzbox soll angeblich den Swirch automatisch erkennen. Die Fritzbox ist noch nicht ans Internet angeschlossen. Ich dachte, dass sei auch erstmal nicht nötig. Ich gebe dann in Safari http://Fritz.box ein, aber er kann den Server nicht finden.
Fehler in der Verkabelung oder Denkfehler meinerseits? Für Hilfe wäre ich mal wieder sehr dankbar.

Schönen Abend, Christian
xenergy
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 06.02.2016
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: So März 06, 2016 9:59 pm    Titel:

mit http://192.168.178.1 kommst du nicht drauf?

Direkt das LAN Kabel mal an der Fritzbox angeschlossen?

Hat der Switch VLAN Konfigs etc.? evtl. mal Resetten.
rezzla
Schrankhinsteller


Anmeldungsdatum: 05.01.2015
Beiträge: 191

BeitragVerfasst am: Mo März 07, 2016 9:18 pm    Titel:

Ich find den 19"-Einbaurahmen für die Fritzbox krass. Hab ich noch nie gesehen icon_eek.gif
Joe
Mainframeeinrichter


Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 1793
Wohnort: Rinteln

BeitragVerfasst am: Di März 08, 2016 7:43 am    Titel:

Was für ein Hersteller erstellt denn den Rahmen für die FRITZ Box? An sowas hätte ich auch noch Interesse.
_________________
Erwarte nicht das jemand mehr Arbeit in des Beantworten einer Frage investiert, als du für das Ausdenken und Formulieren der Frage verwendet hast...
jela
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 29.06.2009
Beiträge: 311

BeitragVerfasst am: Di März 08, 2016 9:12 am    Titel:

wantec 19" Aufrüstsatz für Fritz!Box
Zitat:



19" Aufrüstsatz zur Integration einer Fritzbox in eine strukturierte Verkabelung. Die Montage der FritzBox Telefonanlage erfolgt auf dem Einbauwinkel.
Die Befestigung erfolgt mittels eines Schiebeverschlusses.

Passend für die Fritz!Boxen 73** und 74**.


Nette Idee, wenn ich es aber richtig sehe, haben die an die oberen Anschlüsse am Frontpanel, Litzenanschlusskabel auf die LSA-Leisten getackert. Das wäre natürlich ein No-Go.




jela
rezzla
Schrankhinsteller


Anmeldungsdatum: 05.01.2015
Beiträge: 191

BeitragVerfasst am: Di März 08, 2016 8:41 pm    Titel:

jela hat folgendes geschrieben::
Nette Idee, wenn ich es aber richtig sehe, haben die an die oberen Anschlüsse am Frontpanel, Litzenanschlusskabel auf die LSA-Leisten getackert. Das wäre natürlich ein No-Go.

Nicht schön, aber bei den Telefonanschlüssen mMn tolerabel.
Gandhi Khan
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 21.02.2016
Beiträge: 10
Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: Mi März 09, 2016 10:39 pm    Titel:

Hallo zusammen und danke für die Antworten. Schaffe es in der Woche eigentlich nicht, mich um mein Projekt zu kümmern. Somit entschuldige ich mich für die verzögerten Antworten innerhalb der Woche.
Einmal zum Rahmen: Er machte auch erstmal einen guten Eindruck, allerdings wackeln die LAN-Ports doch schon sehr. Habe mir da am Anfang eigentlich keine Sorgen gemacht, da ich aber ja nicht auf die Fritzbox zugreifen kann, habe ich schon den Rahmen bzw. die Anschlüsse in Verdacht gehabt. Wollte die Kabel nochmal direkt an die Fritzbox anschließen um hier eine eventuelle Fehlerquelle auszuschließen. Ansonsten ist das eine ganz aufgeräumte Lösung. Ich melde mich dann wohl mal am nächsten WE nochmal.

Schöne Restwoche, Christian
jela
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 29.06.2009
Beiträge: 311

BeitragVerfasst am: Do März 10, 2016 3:11 pm    Titel:

rezzla hat folgendes geschrieben::
jela hat folgendes geschrieben::
Nette Idee, wenn ich es aber richtig sehe, haben die an die oberen Anschlüsse am Frontpanel, Litzenanschlusskabel auf die LSA-Leisten getackert. Das wäre natürlich ein No-Go.

Nicht schön, aber bei den Telefonanschlüssen mMn tolerabel.

Das hat nichts mit Schönheit sondern mit Funktionalität zu tun. Wenn man sich das Kontaktprinzip von LSA(-Plus) ansieht, erkennt man das Problem:


Kunststoffklemmrippen (1), Kontaktschlitz (2),
Kontaktbacken (3), Ader (4), Torsionskräfte des Kontakts (5),
Rückstellkräfte des Kontakts (6)

Der Kupferdraht wird in den Kontaktschlitz gedrückt und die Kontaktbacken durchtrennen die Isolierung der Ader und kerben dann den Kupferdraht ein. An den Kontaktbacken entstehen so zwei dauerhafte Flächen-kontaktstellen.

Handelt es sich nicht um einen massiven Draht sondern um Litze, werden die einzelnen Litzeleitungen durchtrennt und bestenfalls einige wenige eingeklemmt. Wenn man Glück hat funktioniert das, wenn man Pech hat nicht. Wenn man ganz großes Pech hat, funktioniert es erst und irgendwann nicht mehr. Dann ist die Fehlersuche leidig, weil man an dieser Stelle nicht sucht (hat ja funktioniert).


jela
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