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Glaserfaseranschluss im Keller --> wie in die Wohnung?  
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Frage zu Kabeltyp für Telekom FTTB Anschluß (MBfm) << Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen >> Auszählen Glasfaserkabel!  
Autor Nachricht
SurferKen
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 14.08.2018
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: Di Aug 14, 2018 5:14 pm    Titel: Glaserfaseranschluss im Keller --> wie in die Wohnung?

Guten Abend,
ich bin leider elektro-technisch ziemlich ahnungslos und weiß daher aktuell nicht weiter. Ich hoffe, hier kann mir geholfen werden:

Ich ziehe im Januar in eine von mir erworbene Eigentumswohung. Diese ist Bestandteil eines Mehrfamilienhauses bestehend aus ca. 10 Wohnungen und befindet sich derzeit noch im Bau. In meiner aktuellen Wohnung nutze ich einen Glasfaseranschluss der Telekom, der mir vor einigen Monaten vom Keller in meine Wohnung von der Telekom gelegt wurde. In der neuen Wohnung möchte ich meinen Telekom-Vertrag inkl. Glasfaser gerne weiternutzen. Nun ist mir nicht ganz klar, welche Verkabelung ich hier benöitge. Laut Bauträger wird es im Hausanschlussraum im Keller einen Glasfaseranschluss der Telekom geben. Von dort geht dann ein Cat7 Kabel in die Wohnung. Innerhalb der Wohnung erfolgt die Verkabelung ebenfalls über Cat7. Nach Aussage der Ingenieure des Bauträgers ist dies ausreichend, um den Glaserfaseranschluss der Telekom in meiner Wohnung zu nutzen. Ich habe jetzt parallel dazu nochmal direkt bei der Telekom nachgefragt. Die sagen ganz klar, dass eine Verkabelung vom Glasfaseranschluss im Keller zur Wohnung mittels Cat7 nicht ausreichend ist, sondern hier ebenfalls eine Glasfaserleitung liegen muss. Innerhalb der Wohnung wäre dann eine Verkabelung mit Cat7 zur Übertragung an die jeweiligen Endgeräte (Entertain im Wohnzimmer) möglich.
Ich bin mir nun absolut unsicher, was ich machen muss. Ich möchte vermeiden, dass am Ende bei Einzug herauskommt, dass doch nicht alles funktioniert.
Wie sehen das die Experten hier? Welche Version stimmt hier? Alternativ habe ich schon überlegt von meinem Sonderkündigungsrecht bei der Telekom Gebrauch zu machen und zu Kabel Deutschland/Vodafone zu wechseln. Dies läuft ja meines Wissens über das TV-Kabel. Dies wird wohl verlegt in alle Räume.

Besten Dank vorab für eure Antworten!
meisterdausi
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 03.03.2007
Beiträge: 284

BeitragVerfasst am: Di Aug 14, 2018 6:19 pm    Titel:

Hi,

könntest du grob abschätzen wie lange der Kabelweg von Hausübergabepunkt/Hausübergaberaum bis zur Wohnung sein wird?

Sollte das über 100m sein, wird die Telekom recht behalten, ABER selbst wenn dem so ist, solte es JETZT immernoch kein Problem sein statt dem erwähnten CAT.7 ein Singlemode-Glasfaserkabel einzuziehen.

Klar KANN dann der Bauträger sagen: ist teurer als das CAT.7, jedoch würde ich dann um das "rausrechnen" des Betrages bitten, und das Kabel selbst einziehen (oder von einem Elektrobetrieb durchführen lassen).

Beste Grüße,

meisterdausi
rezzla
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 05.01.2015
Beiträge: 381

BeitragVerfasst am: Di Aug 14, 2018 11:50 pm    Titel:

Üblicherweise verlegt die Telekom Glasfaser bin in die einzelnen Wohnungen.

Der Wandler/ONT müsste ansonsten irgendwie gegen Zugriff von Dritten gesichert werden.
Patchi
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 13.06.2010
Beiträge: 381
Wohnort: zu Hause

BeitragVerfasst am: Mi Aug 15, 2018 5:19 pm    Titel:

In Einfamilienhäusern enden die Fasern der Telekom
meist im Keller oder im Haustechnikraum.
Dort befindet sich dann auch die One-Box
als Netzabschluss und als Patchmöglichkeit
auf die Fasern im Haus.
Oder das GF-Modem steht gleich dort und weiter geht es mit TP.

Auch in Mehrfamilienhäusern enden die Fasern der Telekom im Keller.

Die Inhouseverkabelung ist eigentlich Sache des Eigentümers.
Selten sind dafür Leerrohre oder Speedpipes bis in die Wohnungen vorbereitet.
Oft müssen dazu nachtäglich Verlegekanäle auf Putz installiert werden.
Dabei sind die Brandschutzrichtlinien und die Biegeradien der Fasern
zu beachten.
Das sieht dann optisch seeehr gewöhnungsbedürftig aus.
Deshalb drückt sich da jeder drum.

Und für die Preise macht das eh keiner mehr.
rezzla
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 05.01.2015
Beiträge: 381

BeitragVerfasst am: Sa Aug 18, 2018 10:34 pm    Titel:

Patchi hat folgendes geschrieben::

Auch in Mehrfamilienhäusern enden die Fasern der Telekom im Keller.

Die Inhouseverkabelung ist eigentlich Sache des Eigentümers.

In neuen MFH mit Telekom-FTTH-Anschluss hat das bisher, soweit ich gesehen hab, auch immer die Telekom bis in die Wohnungen (weiter-)verlegt. Zu welchen Bedingungen/Preisen weiß ich aber nicht.
Patchi
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 13.06.2010
Beiträge: 381
Wohnort: zu Hause

BeitragVerfasst am: Sa Aug 18, 2018 11:01 pm    Titel:

rezzla hat folgendes geschrieben::
In neuen MFH mit Telekom-FTTH-Anschluss hat das bisher, soweit ich gesehen hab, auch immer die Telekom bis in die Wohnungen (weiter-)verlegt. Zu welchen Bedingungen/Preisen weiß ich aber nicht.


Auf Putz oder unter Putz?
rezzla
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 05.01.2015
Beiträge: 381

BeitragVerfasst am: Mi Aug 22, 2018 12:50 pm    Titel:

Patchi hat folgendes geschrieben::
rezzla hat folgendes geschrieben::
In neuen MFH mit Telekom-FTTH-Anschluss hat das bisher, soweit ich gesehen hab, auch immer die Telekom bis in die Wohnungen (weiter-)verlegt. Zu welchen Bedingungen/Preisen weiß ich aber nicht.


Auf Putz oder unter Putz?

In Neubauten, wo es nur FTTH gibt, war das Unterputz. Da gabs aber auch Rohre/Trassen für.

In Bestandsgebäuden, die erst nachträglich FTTH bekamen, logischerweise Aufputz.
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