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Neubau: Netzwerk usw. Gehen Sie zu Seite 1, 2  Weiter  
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Netzwerkdosen für Außenbereich << Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen >> Neuverkabelung Kabelhausnetz, Netzwerk und Telefon  
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Fragenmonster
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 13.02.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: So Feb 13, 2011 3:27 pm    Titel: Neubau: Netzwerk usw.

Hallo Forumsgemeinde,

ich bin seit einigen Tagen hier am lesen und bin von diesem Forum begeistert.
Nur ich habe das Gefühl, eh mehr ich hier lese, desto mehr Zweifel habe ich bei meinem Vorhaben. Vllt. könnt ihr mir weiterhelfen.

Wir bauen gerade unser Haus und wollen demnächst mit Verkabelung usw. angefangen. Bei der Planung habe ich festgelegt, dass ich kein Wlan (mehr) haben möchte. Dewegen habe ich in jedem Zimmer eine Doppeldose für "Netzwerk" geplant.
Über "Netzwerk" möchte ich vorerst Internet nutzen und evtl. - wenn es geht- die Telefonie verwiklichen. Geplant war CAt.7 dulex Kabel. Für SAT werde ich eine separate Koax-Leitung ziehen.
Für jeden Raum hae ich für Netzwerk-Kael einen 25er-Leerrohr vorgesehen, alle Leerrohre enden im Technikraum im Keller.

Ist das nicht übertrieben "nur für Internetnutzung" so einen Aufwand zu betreiben? Vllt. soll ich doch ganz "normale" Telefonie einrichten und dann doch auf Wlan gehen? Ich will einfach nicht "zu viel" machen als nötig.
Ich bin technisch schon versiehrt, aber mit Netzwerk usw. habe ich bisher kaum bis gar nicht zu tun gehabt. Dewegen fehlt mir das "Gefühl" die Angelegenheit richtig einzuschätzen.

Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen.

Über jede Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

Danke und Gruß
Fragenmonster
Stenging
Schrankhinsteller


Anmeldungsdatum: 14.10.2008
Beiträge: 130
Wohnort: Mühldorf a. Inn

BeitragVerfasst am: So Feb 13, 2011 3:38 pm    Titel:

Hallo,

also ich würde sagen, deine Planung ist so in keinem Fall schlecht. Also W-LAN ist schon OK aber nur als Zusatzoption mal für einen Leptop oder was auch immer.

Ansonsten würde ich auch die Computer über Kabel verbinden.

Würde dir empfehlen im Technikraum einen kleinen 19" Wandschrank zu montieren und dort alles zusammen laufen lassen.

Auch Telefon ist natürlich OK über CAT 7.
Fragenmonster
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 13.02.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: So Feb 13, 2011 7:27 pm    Titel:

Ok, danke für schnelle Antwort! Dann bin ich ja beruhigt. icon_biggrin.gif

Eine Verständnisfrage habe ich noch.
Ich habe z.b. beim TV-Anschluss so geplant/gemacht, dass ich in jedem Zimmer jeweils eine TV-Dose an 2 Stellen (meistens diagonal im Zimmer) gesetzt habe - man weiß ja nie wie in 5-10 Jahren Möbel stehen wird. Beim Netzwerk habe ich so ähnlich gedacht. Die Dosen werden nicht gleichzeitig benutzt, also, entweder Dose 1 oder Dose 2. Was heißt das für die Kabelverlegung? KAnn ich die Dosen -sagen ich mal-irgendwie splitten? Oder muss ich zur doch eine ExtraLeitung Dose 2 ziehen... würde natürlich den Installationaufwand erhöhen.

DANKE für die Hilfe!

Gruß
Fragenmonster icon_wink.gif
wirmel
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 11.01.2011
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: So Feb 13, 2011 8:01 pm    Titel:

Die Kabelverlegung kannst du ja nachträglich machen, fürs erste reichen ja auch Leerrohre. Wichtig ist, dass du sternförmig von deinem Technikraum alles Dosen erreichst. Die Kabel kannst du bei Bedarf ziehen.
Fragenmonster
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 13.02.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: Di Feb 15, 2011 2:21 pm    Titel:

Gibt es eine Netzwerkdose (eigentlich ein passives Komponent) als Switsch (aktives Komponent)? Ich habe irgendwo gelesen, dass bei GIRA so etwas gibt's bzw. gab's. Oder träume ich? icon_redface.gif
Keek
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 08.02.2011
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: Mi Feb 16, 2011 1:01 pm    Titel:

wirmel hat folgendes geschrieben::
Die Kabelverlegung kannst du ja nachträglich machen, fürs erste reichen ja auch Leerrohre. Wichtig ist, dass du sternförmig von deinem Technikraum alles Dosen erreichst. Die Kabel kannst du bei Bedarf ziehen.


Das reicht schon ist aber hinterher mit mehr Aufwand verbunden als wenn man es direkt macht.
Ich würde die Kabel direkt in die Leerrohre legen und alle im Technik Raum enden lassen. Ist natürlich auch eine Kostenfrage. Hast du schonmal ausgerechnet wieviel Meter du brauchst?
Ich denke mit Blick auf die Zukunft ist das nicht übertrieben so einen Aufwand fürs Internet zu betreiben. Zumal solangsam auch die Fernseher über Ethernetkabel betrieben werden. Ist zwar noch in den Kinderschuhen, aber du weißt ja wie schnell sich das alles entwickeln kann. Von daher ist auch das Cat7 Kabel richtig gewählt, TV übers Ethernetkabel braucht glaube ich min. Cat6.

Unten im Keller muss dann natürlich dein Router stehen, die haben meistens 4 Ports. Außerdem brauchst du ein entsprechend großes Patchpanel, jenachdem ob du alle Dosen schonmal angeschlossen haben willst um hinterher, wenn sich das an der Möbelstellung ändert einfach nur noch per Patchkabel hin und her stecken zu müssen.
(oder du hast halt nen Switch zwischen Patchpanel und Router der groß genug ist)

Zur Telefonleitung kann ich nix sagen.
Joe
Mainframeeinrichter


Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 1520
Wohnort: Rinteln

BeitragVerfasst am: Mi Feb 16, 2011 3:08 pm    Titel:

Zitat:
Gibt es eine Netzwerkdose (eigentlich ein passives Komponent) als Switsch (aktives Komponent)? Ich habe irgendwo gelesen, dass bei GIRA so etwas gibt's bzw. gab's. Oder träume ich?


Nein, du träumst nicht. Einige wenige Hersteller bieten sowas tatsächlich an. Der Preis ist jedoch völlig überteuert. Zudem verbrauchen die (da sie aktive Komponenten sind) kontinuierlich Strom.

Außerdem teilen sich dann alle Geräte die eine Leitung welche von dem Switch weg geht, was einen Engpass darstellen würde.

Deshalb mein Tipp:
2 Dosen pro Zimmer. Arbeitszimmer 3 Dosen. Küche und Bad 1 Dose (zwecks Internetradio). Zentral im Haus (Ich vermute mal da ist ein Flur) auch eine Dose (Zwecks WLan Access Point). Zu jeder Dose ein CAT7 DuplexVerlegekabel. Alle Kabel in Leerrohr.

Alle Kabel an einem Punkt zusammen laufen lassen auf ein Patchfeld. Am Patchfeld 1/4 Reserve einplanen.

Router mit in den Schrank. Benutze Dosen durch ein Patchkabel aufschalten und glücklich sein.

Telefon kann man dann unten an dem Patchfeld zu jedem Punkt schicken, an welchem eine Dose ist.

Du solltest außerdem dieses lesen:
http://wiki.ip-phone-forum.de/internet:haus
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Erwarte nicht das jemand mehr Arbeit in des Beantworten einer Frage investiert, als du für das Ausdenken und Formulieren der Frage verwendet hast...
Fragenmonster
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 13.02.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: Di Jan 10, 2012 11:40 am    Titel:

Hallo zusammen,

ein frohes und vor allem ein gesundes Jahr 2012 wünsche ich Euch!

Nach einer Bauphase von ca. einem Jahr wohnen wir nun seit etwa 2 Monaten im unseren neuen Haus. icon_biggrin.gif Ich habe nun in jedem Zimmer mind. 2 Dosen (bzw. eine Doppeldose) sitzen und alle Kabel kommen im Heizungsraum/Technikraum an. Da sieht ja aus. Unsere Gäste fragen immer, ob wir ein Atomkraftwerk gebaut haben. Kabel ohne Ende! icon_lol.gif icon_lol.gif Mal schauen, ob ich in den nächsten Tagen ein Bild hochladen kann.
Geräte wie Switsch, Patchpanel usw. habe ich noch nicht. Im Moment fehlt mir einfach die Zeit (und teilweise Lust) da weiterzumachen.

Leider sind wir immer noch ohne Telefon-/Internetanschluss. Telekom hat noch nicht mal geschafft, diese besch.. APL zu setzen.. und ohne APL können/dürfen wir keinen Vertrag usw. abschließen. Also, es kann noch dauern bis wir mit Telefon/Internet versorgt werden. icon_twisted.gif naja... es kann nur besser werden.

Bevor ich aber irgendwas abschließe, wollte ich mich aber beraten lassen. Vor allem die Telefonie macht mir immer noch "Bauchschmerzen" Vllt. könnte ihr mir erneut weiterhelfen. icon_biggrin.gif
1. Telekom bietet 3 Anschlussvarianten: analog, ISDN und IP. Da wir im Haus eine Einliegerwohnung haben und diese ab April belegt ist, benötigen wir mind. 2 Rufnummern. D.h. analog fällt wohl weg. Im Telekom-Shop wurde mir sofort ip-basierter Anschluss empfohlen. Ist das wirklich die Zukunft? Irgendwie bin da sehr skeptisch. Was ist, wenn der Strom ausfällt? Wie ist das mit der Sicherheit? Im Moment tendiere ich eher zur ISDN. Wie ist eure Meinung/Erfahrung?

2. Ich habe bisher keine gute Erfahrung mit den Telekom-Geräten (Router) gemacht. Deswegen will ich keinen Router von Telekom holen. Welchen Router würdet ihr mir empfehlen?
Reicht dieser
http://www.netzwerkprodukte.glasfaserinfo.de/shop/product_info.php/products_id/1012 für meine Ansprüche?

Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen.
Über jede Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

Danke und Gruß
Fragenmonster
Joe
Mainframeeinrichter


Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 1520
Wohnort: Rinteln

BeitragVerfasst am: Di Jan 10, 2012 1:36 pm    Titel:

Hallo,

also was man nimmt/braucht als Telefonanschluss ist sicherlich Geschmackssache. Ich hatte lange Jahre einen Internetanschluss und analogen Telefonanschluss der deutschen Telekom. Dann bin ich zu Hause ausgezogen und bei meinen Eltern bestand dieser Anschluss bis gestern fort.

An meinem damals neuen Wohnort hatte ich einen analogen Anschluss der Telekom und einen DSL-Anschluss von Freenet. Dieser wurde dann nach ablauf der Vertragslaufzeit in einen IP-basierten Anschluss von 1&1 gewechselt. Dieses ist nun auch so bereits 4 Jahre in Betrieb.

Gestern habe ich bei meinen Eltern den Internetanschluss umgestellt von Telekom auf Easybell. Der analoge Telefonanschluss ist dabei bestehend geblieben. Die Datenrate hat sich von 3000 (mehr geht laut Telekom nicht) auf 11000 erhöht. Ich bin sehr zufrieden.

Wie man also sieht, habe ich alle möglichen Konfigurationen ausprobiert. Ich würde dir zu einem IP-Anschluss bei 1&1 raten. Dabei solltest du nicht den Vertrag für 20€ nehmen, da du dort nur eine FritzBox 7112 bekommst, die schlicht nicht Zeitgemäß ist. Statt dessen solltest du zumindest den Vertrag für 25€ nehmen. Denn dabei kannst du auf der Bestellseite mit dem 1&1 HomeServer die S0 Option für ISDN Endgeräte wählen (kostet einmalig 50€). Das klingt im ersten Moment nach viel Geld, ist es aber wert. Denn dadurch erhälst du nicht die FritzBox 7330, welche normalerweise von 1&1 ausgeliefert wird, sondern das derzeitige Flagschiff von AVM die FritzBox 7390. Die Funktionen der 1&1 Geräte sind identisch mit denen von AVM, nur das die von 1&1 eben schwarz sind. Einschränkungen gibt es in den Boxen durch den Provider nicht.

Außerdem ist der Vertrag von den Bedingungen echt fair. 10 Rufnummern kosten übrigens 2,99€ pro Monat Aufpreis.

LG Joe
_________________
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Fragenmonster
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 13.02.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: Di Jan 10, 2012 3:41 pm    Titel:

Joe hat folgendes geschrieben::

Wie man also sieht, habe ich alle möglichen Konfigurationen ausprobiert. Ich würde dir zu einem IP-Anschluss bei 1&1 raten. Dabei solltest du nicht den Vertrag für 20€ nehmen, da du dort nur eine FritzBox 7112 bekommst, die schlicht nicht Zeitgemäß ist. Statt dessen solltest du zumindest den Vertrag für 25€ nehmen. Denn dabei kannst du auf der Bestellseite mit dem 1&1 HomeServer die S0 Option für ISDN Endgeräte wählen (kostet einmalig 50€). Das klingt im ersten Moment nach viel Geld, ist es aber wert. Denn dadurch erhälst du nicht die FritzBox 7330, welche normalerweise von 1&1 ausgeliefert wird, sondern das derzeitige Flagschiff von AVM die FritzBox 7390. Die Funktionen der 1&1 Geräte sind identisch mit denen von AVM, nur das die von 1&1 eben schwarz sind. Einschränkungen gibt es in den Boxen durch den Provider nicht.

Außerdem ist der Vertrag von den Bedingungen echt fair. 10 Rufnummern kosten übrigens 2,99€ pro Monat Aufpreis.

LG Joe


Hallo Joe,
Danke für deine rasche Rückmeldung!

Kannst du mir (einem fast Ahnungslosen) bitte kurz erklären was ich mit dieser Option zusätzlich machen kann bzw. welche Vorteile ich dadurch habe?

Auf der 1&1-Homepage wird aber FritzBox 7330 dargestellt, erst beim "1&1 HomeServer 50.000+" bekommt man das Flagschiff. Oder sehe ich das falsch?!?!


Ich war fast 5 Jahre 1und1-Kunde und, wenn die Verbindung stand/lief, war ich eigentlich immer zufrieden. Aber sobald man umgezogen ist oder einen neuen Anschluss beauftrag hat, dann ging das Theater immer los: Hotline hin und her, Wartezeiten ohne Ende usw. Da kann ich einige „amüsante“ Geschichten erzählen. Aber wenn ich aktuell das Verhalten von Telekom sehe, läuft es bei diesem Laden wohl auch nicht anders. Kunde ist König – aber nicht in Deutschland!
Stefan Gerlach
Schrankhinsteller


Anmeldungsdatum: 04.09.2011
Beiträge: 101

BeitragVerfasst am: Di Jan 10, 2012 4:47 pm    Titel:

Hallo,

das "Flagschiff" unterstützt ISDN Endgeräte wie: Telefone und Telefonanlagen

Ich selber bin auch bei 1und1 und zufrieden damit !
Nutze die 50.000 Leitung mit der Fritzbox 7390 ....

Ich bin damals bei T..... weg, wegen Preis / Service etc.


Gruß
Stefan
Joe
Mainframeeinrichter


Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 1520
Wohnort: Rinteln

BeitragVerfasst am: Di Jan 10, 2012 6:07 pm    Titel:

Ja, die 7330 wird eben beworben für diese Anschlüsse. Wenn du aber einen S0 Port brauchst, was du ja mit dem Anklicken des Hakens bestätigst, bekommst du die 7390. Weil es nur diese Box gibt, die einen S0 hat.

Die Unterschiede zwischen der 7330 und der 7390 sind sehr Umfangreich. Die 7390 hat 4 Gigabit Ports, 512MB integrierten Speicher, 2 analoge Ports und eben den S0 Port. Außerdem kann sie WLan im 5GHz und 2,4GHz Modus gleichzeitig.

Das alles ist zwar schön und gut, aber das für mich ausschlaggebende ist bisher immer die Weiterentwicklung gewesen. Bei der 7390 erscheinen im 2 Wochentakt neue Labor Firmwares mit neuen Futures und alle 6 Monate etwa eine neue Finale Firmware.
Bei den provider Boxen gibt es gar keine Labor Firmwares und wann eine neue Final kommt ist auch immer Glückssache. So warten z.B. die Nutzer der 7320 (dem Vorgängermodell der 7330) immer noch auf ein Update das das FritzFon C3 ordentlich unterstützt. Aber die letzte Finale für diese Provider Box ist vom Januar letzten Jahres. Außerdem ist die 7390 aufgrund des viel schnelleren Prozessors viel besser für Modiifikationen via Freetz geeignet. Damit kann dann der geneigte Nutzer sich wirklich jeden Wunsch erfüllen.

Trotzdem muss ich deine Erfahrungen mit 1&1 was den Support angeht leider auch bestätigen.
Easybell bietet als Alternative eine 7390 sowohl zum Kauf (169€) als auch zum mieten (4,50€/Monat) an. Ist vielleicht dann auch eine Alternative.

LG Joe
_________________
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Fragenmonster
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 13.02.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: Do Jan 12, 2012 2:28 pm    Titel:

Also, ich habe nun einen Vertrag bei 1&1 abgeschlossen: Doppel-Flat 16000 mit Heim-Netwerk-Zubehör (mit 7390) und ISDN-Komfort-Paket (zus. 9 Nummern --> für jedes Kind eins "lol"). Ich habe mich auf 1-2 Monate Wartezeit eingestellt, bis alles läuft bzw. freigeschaltet ist. Deswegen habe ich 1&1-Sofort-Start-Paket genommen. Damit kann ich 3 Monate mit Surf-Stick kostenlos surfen. Da bin ich mal gespannt. Ein komplett Neuanschluss und 1&1: ob das gut geht?!?!? icon_redface.gif Ich werde euch berichten.. icon_biggrin.gif

Nun muss ich mich um die anderen Komponenten wie Patchfeld, Schrank usw kümmern. Es gibt immer was zu tun...leider. icon_razz.gif Muss ich da was besonderes beachten? Tipps/Empfehlungen?!?!?

Ich danke Euch!
Fragenmonster
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 13.02.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: Do Jan 26, 2012 1:05 pm    Titel:

Also, am 02.02.2012 kommt ein Service-Techniker vorbei und ab da soll es alles laufen.
Fragenmonster
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 13.02.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: Mo Apr 16, 2012 10:22 am    Titel:

Hallo zusammen,

seit ca. 2,5 Monaten haben wir nun Internet/Telefonie. icon_biggrin.gif
Ich habe aber noch ein kleines Problem. Die FritzBox ist im Keller und im DG kommt wenig an. Das muss ich irgendwie anders lösen.
Kann ich DECT- und WLAN-Signal nur mit einem Gerät verstärken bzw. übertragen? Oder gibt es andere Lösungsvarianten?

Danke für die Ratschläge!
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