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Verkabelung meines Neubaus-eure Meinung bzw. Fragen Gehen Sie zu Seite 1, 2, 3  Weiter  
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godlike
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 26.02.2011
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: Sa Feb 26, 2011 10:30 pm    Titel: Verkabelung meines Neubaus-eure Meinung bzw. Fragen

Hallo allerseits,

erstklassiges Forum habt ihr hier und man lernt wirklich viel dazu. Das ist als absoluter Newbie in Sachen Verkabelung allerdings alles nicht so einfach und man muss sich wirklich erstmal in die Materie einarbeiten.

Im Juli 2011 werde ich mein neues Eigenheim zusammen mit Frau und meiner Tochter beziehen. Im Erdgeschoss werden meine Frau und ich wohnen und im DG meine Tochter. Nun geht es darum, eine zukunftssichere Verkabelung zu installieren, einmal für Internet und Telefon und auf der anderen Seite für den Fernsehgenuss.

Beide Wohneinheiten sollen einen eigenständigen Internet- und Telefonanschluss haben. Beides wollen wir über Kabel BW beziehen d.h. es werden zwei Multimediadosen gesetzt und und jeder bekommt sein eigenes Kabelmodem. Außerdem werden wir und die Tochter jeweils die Option ISDN dazu buchen, um jeweils zwei Telefonleitungen zu haben und mehrere Rufnummern.

Nun zur Verkabelung und wie ich mir das vorgestellt habe. Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr meine Gedankengänge im Anschluss bewerten würdet und eventuell noch Verbesserungsvorschläge hättet.

Also here we go:

Ich plane eine strukturierte und neutrale Hausverkabelung für das Erdgeschoss und das Dachgeschoss meiner Tochter d.h. im gesamten Haus sollen Netzwerkkabel verlegt werden. Diese sollen sternförmig von einem zentralen Technikraum im Keller in alle erforderlichen Zimmer gelegt werden. Die Multimediadosen für Kabel BW sollen auch in diesen Technikraum gesetzt werden. Alle Verlegekabel sollen dann im Keller auf ein Patchfeld geführt werden und dort dann per RJ45-Kabel auf den Switch o. Router geführt werden bzw. für Telefon an die Telefonanlage. In den Zimmern plane ich Minimum jeweils eine Rj45-Doppeldose. Von dort werden dann die einzelnen PC bzw. Telefone per Kabel angeschlossen.

Die Kabel sollen in Leerrohren verlegt werden und jeder Anschluss der Netzwerkdose soll mit einem eigenen Verlegekabel angesteuert werden. Entweder durch zwei Einzelkabel oder durch ein Duplexkabel d.h. alle Buchsen werden vollbelegt (alle 8 Adern) angeschlossen. Als Verlegekabel sollen Cat 7 zum Einsatz kommen, die Doppeldosen sollen den Standard Cat 6a haben. Die Patchkabel ebenfalls Cat 6a. Ich habe außerdem gelesen, dass das Patchfeld auf die Klasse der Kabel ausgelegt werden soll. Da es ein Cat 7 Patchfeld nicht gibt und das Patchfeld der Güteklasse der Kabel entsprechen soll, würde ich dort ebenfalls ein Cat 6a-Patchfeld einsetzen.

Mit dieser Verkabelung für das Netztwerk wäre ich komplett unabhängig und könnte jede Dose entweder als LAN benutzen oder als Telefon bzw. 1x Lan und 1X Telefon. Die Belegung könnte ich jederzeit durch umstecken im Patchfeld anpassen.

Im Hausflur soll dann noch zentral eine Doppeldose installiert werden, um später eventuell mal einen Access Point für WLAN anschließen zu können

Fernsehen werden ich nicht via Kabel empfangen, sondern über Satellit. Die Sat-Anlage kommt aufs Dach. Diese soll nur für den Empfang von Astra 19,2° ausgelegt sein, also nicht mehrere Satelliten ansteuern können. Zum Einsatz soll ein Quattro-LNB kommen. Die vier Koaxialkabel aus dem LNB sollen in einen Multiswitch geführt werden. Dieser Multiswitch soll direkt unter dem Dach montiert werden, da über dem Dachgeschoss noch ein Dachboden ist. Von dort sollen die Leitungen wieder in Leerrohren in alle erforderlichen Zimmer verteilt werden. Pro Raum habe ich Minimum eine Sat-Dose geplant. Im Wohnzimmer zumindest zwei Dosen, da dort ein Twintuner zum Einsatz kommen soll.

Da alle Netzwerkkabel und Geräte im Keller untergebracht werden, hatte ich an die Installation eines Netzwerkschrankes gedacht. Da beide Wohneinheiten einen separaten Anschluss von Kabel BW bekommen sollen, werden wir ja auch zwei Kabelmodems und zwei Router gebrauchen. Außerdem wird das Patchfeld benötigt, eventuell einen Switch (falls LAN-Buchsen am Router nicht ausreichen) und eine Telefonanlage für die Steuerung der verschiedenen Rufnummern. Diese Komponenten sollen dann alle ihr Plätzchen in diesem Netzwerkschrank finden. Außerdem wäre dann alles fein säuberlich verstaut und sieht besser aus.

Das wären jetzt mal meine Ideen zur gesamten Verkabelung im Haus. Nun gibt es dennoch einige Fragen zu der ganzen Topologie bzw. den einzelnen Komponenten. Ich hoffe ihr könnt mir bei den einzelnen Fragen etwas behilflich sein:

1. Wie gefallen euch meine Ideen zur Verkabelung ? Habt ihr Anregungen, Tipps oder Verbesserungsvorschläge ?

2. Als Telefonanlage habe ich momentan eine Agfeo AC 14 im Einsatz. Falls möglich, würde ich diese dann auch gerne weiternutzen. Wo muss ich diese Anlage anschließen ? Direkt am Kabelmodem oder am Router und über welches Kabel schließe ich diese dann dort an ? Welches Kabel benötige ich für den Anschluss am Patchfeld ? Die Telefone, die benutzt werden, sind alle analog. Ich werde die ISDN-Option von Kabel BW zubuchen, kann man auch eine Verkabelung über den S0-Bus machen ?

3. Gibt es einen Router, der auch gleichzeitig als Telefonanlage dient, also alles in einem Gerät ? Ich sollte darüber meine analogen Geräte steuern können und mindestens 3-4 Nummern verwalten können.

4. Wie groß sollte der Netzwerkschrank sein, um alle genannten Komponenten darin unterzubringen ? Also 2x Kabelmodem von Kabel BW, 2x Router, Patchfeld, Telefonanlage und evtl einen Switch. Welchen Hersteller könnt ihr mir empfehlen ?

5. Falls ich doch mal auf Kabelfernsehen umsteigen möchte, welche Vorkehrungen sollte ich jetzt treffen ? Ist es richtig, dass ich nur eine Kabel auf den Dachboden ziehen müsste (falls Multiswitch von Sat-Anlage dort montiert wird) ?

6. Wäre es eventuell besser den Multiswitch für die Sat-Anlage auch in den Keller zu setzen und die Kabel vom LNB in den Keller zu legen oder wäre der Weg zu lang und gibt es dann eventuell Schwierigkeiten mit der Dämpfung bzw. dem Empfang ? Wenn der Multiswitch im Keller gesetzt wird, müsste ich für zukünftiges Kabelfernsehen keine weitere Leitung ziehen oder ?

7. Wäre es sinnvoll, im Zuge eines Neubaus, zusätzlich einen Telekomanschluss legen zu lassen, um auf diesen zukünftig zurückgreifen zu können ?

8. Bezüglich den Dosen für das Netzwerk bzw. Sat-Fernsehen: Wie viele Dosen würdet ihr jeweils pro Zimmer setzen ? Im Wohnzimmer, Schlafzimmer, Gästezimmer, Arbeitszimmer ? Anschlüsse auch im Bad und in der Küche, eventuell auch Terrasse u. Balkon ?

9. Zu den eingesetzten Komponenten: Findet ihr das überdimensioniert Cat 7 Verlegekabel zu nehmen ? Sind Dosen vom Standard Cat 6a ok oder auch übertrieben ? Wie sieht es beim Patchfeld aus ?

10. Gibt es Tipps zu guten Herstellern für die Kabel, die Dosen und das Patchfeld ? Bei Kabel habe ich gehört, dass Draka oder Kerpen sehr gut sein sollen. Bei den Dosen bzw. Patchfeld die Firma BTR oder auch Telegärtner ? Wären die genannten ok ?

11. Wie groß sollten die Leerrohre sein, damit mindestens zwei Einzelkabel bzw. ein Duplexkabel hineinpasst und ich noch Luft habe, um später noch Kabel nachzuziehen ?

12. Sollte man pro Doppeldose zwei Einzelkabel verlegen oder reicht auch ein Duplexkabel ? Welche Vor- und Nachteile gibt es dabei ? Stichwort wäre hierbei auch Biegeradius.

13. Wäre es sinnvoll im Wohnzimmer auch schon Audiokabel für ein späteres Heimkino legen zu lassen ? Gibt es dort auch entsprechende Dosen und wie läuft das ab ?

14. Würdet ihr für jede Wohneinheit (EG: Frau und meine Wenigkeit; DG: Tochter) ein eigenes Patchfeld anschaffen oder alle Anschlüsse über ein gemeinsames Patchfeld laufen lassen ?

15. Wäre es sinnvoll für die DG-Wohneinheit einen eigenen zentralen Technikraum im DG einzurichten und nicht beide Wohneinheiten über den Keller zu steuern ? Gibt es da Vor- und / oder Nachteile ?

Puuuh jetzt wäre ich beim Schreiben fast verhungert icon_wink.gif

Ich hoffe ihr könnt mir die Fragen kompetent beantworten und ich bedanke für vorab für die Mühe.

Viele Grüße

Sascha
acid
Switchaufsteller


Anmeldungsdatum: 07.06.2006
Beiträge: 763
Wohnort: Austria

BeitragVerfasst am: Sa Feb 26, 2011 11:31 pm    Titel:

Du hast dich ja schon sehr gut informiert und das ganze scheint schon recht sauber geplant zu sein - sehr gut! icon_smile.gif

1.) Die Wahl der Komponenten (Cat7 Kabel bzw. Cat6a Dosen) ist so in Ordnung, hier bitte aber keine Billigkomponenten fragwürdiger Qualität von ebay benutzen sondern auf qualitativ hochwertige Komponenten zurückgreifen. Auch in der Nähe des Fernsehers ist (mindestens) eine Doppeldose kein Fehler, viele Geräte sind bereits für den Anschluss an ein Netzwerk vorbereitet.

2,3.) Bezüglich der Telefonie kann dir wohl jemand anders besser weiterhelfen, ich weiß nicht was Kabel BW da ausliefert.

4.) Der Schrank ist sicherlich eine Kostenfrage, sehr gute Schränke gibt es zB von Rittal, diese sind natürlich nicht die günstigsten - Wieviel willst du ausgeben? Bezüglich der Größe solltest du mindestens 12HE mit 600mm Tiefe nehmen -> Switch, Rangierpanel, Patchpanel usw. benötigen jeweils 1HE.

5.) Ja, zum Umstieg auf Kabelfernsehen reicht ein Kabel vom Keller ins DG aus, auch für diese Anlagen gibt es entsprechende Sternverteiler mit denen du dann die Teilnehmer versorgen kannst.

6.) Den Multiswitch kannst du mit ruhigem Gewissen im DG montieren, die Kabel vom LNB zum Multiswitch sollten nicht zu lang sein, von daher ist das schon in Ordnung.

7.) Ein Telekomanschluss ist ohne Herstellung eines Anschlusses soweit ich weiß auch in Deutschland nicht möglich, du solltest aber ein entsprechendes Leerrohr von deinem Technikraum in Richtung der Straße verlegen lassen, dann ist deine Einfahrt bzw. der Garten nicht durch Bagger gefährdet. Zum Leerrohr: Ein ungelochtes Drainagerohr (Schlauch) DN50 oder DN63 ist dafür ausreichend. Das Ende des Schlauches wird in der Erde mit Schaum oder einer Kappe abgedichtet.

8.) Im Wohnzimmer wie schon erwähnt mindestens eine Doppeldose beim Fernseher, mittlerweile haben schon viele Receiver und Fernseher einen Netzwerkanschluss, ein HTPC könnte auch irgendwann in Frage kommen usw. Du kannst auch im Zuge der Bauarbeiten Leerrohre in leeren Dosen in den Räumen enden lassen, dort kannst du dann bei Bedarf nochmal Kabel nachziehen.
Schlafzimmer, Küche, ... Dort sollte eine Doppeldose ausreichend sein, aber (siehe oben) eventuell weitere Leerodosen.

9.) Alles ok, siehe weiter oben.

10.) Ja.

11.) Normale Elektroschläuche mit 25mm Durchmesser - bei sauberer Verlegung ist das kein Problem.

12.) Ich persönlich benutze immer einzelne Kabel, es spricht aber auch nichts gegen Duplexkabel.

13.) Du kannst, ausgehend von dem Ort an dem der Fernseher steht, gleich Leerrohre verlegen lassen und diese an Lautsprecherdosen enden lassen - was ich persönlich aber nicht besonders schön finde, da die Dosen in der Deckennähe ein - negativer - Blickfang sind. Die Leerrohre an den entsprechenden Stellen enden lassen und entsprechend verschließen, natprlich so, dass man sie wieder öffnen kann, mit Acryl zB funktioniert recht gut und ist beinahe unsichtbar.

14.) Je nach Anzahl der Kabel, wenn du mit 24 Ports auskommst, dann reicht eines.

15.) Macht wenig Sinn, so viele Kabel sind es ja nicht und die Kabelstrecken halkten sich vermutlich auch in Grenzen. Einzig ein eigener E-Verteiler - nur mit FI-Schutzschalter und Leitungsschutzschaltern macht Sinn, dann muss man nicht im Dunklen quer durch das ganze Haus stolpern.
_________________
Dr. lwl. enet. David acid Schmid
Joe
Mainframeeinrichter


Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 1803
Wohnort: Rinteln

BeitragVerfasst am: So Feb 27, 2011 12:16 am    Titel:

Ich würde dir gerne mit der Telefoniegeschichte weiter helfen, jedoch müsstest du dazu etwas zu dem gelanten Vertrag sagen.

Ein Gerät, welches alle Funktionen in eins bietet, ist die FritzBox 6390 Cable... Allerdings läuft die mehr schlecht als Recht (Befindet sich noch in der Kundenerprobungsphase) und kann auch nur an Kabelanschlüssen eingesetzt werden, wo der Provider diese Freigeschaltet hat.

Aber was nicht ist kann auch bei Kabel BW noch werden icon_wink.gif
_________________
Erwarte nicht das jemand mehr Arbeit in des Beantworten einer Frage investiert, als du für das Ausdenken und Formulieren der Frage verwendet hast...
godlike
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 26.02.2011
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: So Feb 27, 2011 12:22 am    Titel:

Hallo acid,

erstmal vielen Dank für Deine sehr ausführliche und kompetente Antwort. Hat mir jetzt schon sehr geholfen.

acid hat folgendes geschrieben::
Du hast dich ja schon sehr gut informiert und das ganze scheint schon recht sauber geplant zu sein - sehr gut! icon_smile.gif


Vielen Dank, hat mich aber auch einige Stunden und viel Schweiß gekostet, da halbwegs durchzusteigen. Bin wie gesagt Newbie auf dem Gebiet. icon_wink.gif

Zitat:
4.) Der Schrank ist sicherlich eine Kostenfrage, sehr gute Schränke gibt es zB von Rittal, diese sind natürlich nicht die günstigsten - Wieviel willst du ausgeben? Bezüglich der Größe solltest du mindestens 12HE mit 600mm Tiefe nehmen -> Switch, Rangierpanel, Patchpanel usw. benötigen jeweils 1HE.


Hmm bezüglich der Kostenfrage habe ich mir noch keine richtigen Gedanken gemacht. Da die Anschaffung aber auch von Dauer sein soll und ich qualitativ schon etwas Brauchbares haben möchte, braucht es jetzt kein Billigteil zu sein, nur um die Kosten unten zu halten. Ich sag jetzt einfach mal zwischen 200-300 EUR. Kann man damit was Brauchbares ergattern ? Was ist ein Rangierpanel ?


Zitat:
7.) Ein Telekomanschluss ist ohne Herstellung eines Anschlusses soweit ich weiß auch in Deutschland nicht möglich, du solltest aber ein entsprechendes Leerrohr von deinem Technikraum in Richtung der Straße verlegen lassen, dann ist deine Einfahrt bzw. der Garten nicht durch Bagger gefährdet. Zum Leerrohr: Ein ungelochtes Drainagerohr (Schlauch) DN50 oder DN63 ist dafür ausreichend. Das Ende des Schlauches wird in der Erde mit Schaum oder einer Kappe abgedichtet.


Ich hatte in irgendeinem Beitrag eines Users heir gelesen, dass man bei einem Neubau einfach schon mal vorsorglich einen Telekomanschluss legen soll, um diesen dann eventuell später zu nutzen. Dann hat man später keine neue Reißerei etc. pp. Wer würde mir in Deinem Beispiel dieses Leerrohr zur Straße legen ? Ein Mitarbeiter der Telekom oder kann ich einfach meine Baufirma damit beauftragen ?

Zitat:
11.) Normale Elektroschläuche mit 25mm Durchmesser - bei sauberer Verlegung ist das kein Problem.


Könnte man bei diesem Durchmesser auch nachträglich noch zusätzliche Kabel einziehen oder ist diese Größe für max. zwei Kabel ausgelegt ?

Zitat:
15.) Macht wenig Sinn, so viele Kabel sind es ja nicht und die Kabelstrecken halkten sich vermutlich auch in Grenzen. Einzig ein eigener E-Verteiler - nur mit FI-Schutzschalter und Leitungsschutzschaltern macht Sinn, dann muss man nicht im Dunklen quer durch das ganze Haus stolpern.


Hier verstehe ich jetzt nur Bahnhof..sorry icon_redface.gif. Was ist ein E-Verteiler und warum müsste ich bzw. meine Tochter dann im Dunkeln durchs Haus stolpern ? Brauche ich für meine Wohneinheit im EG auch einen solchen Verteiler ?

Wäre Dir dankbar, wenn Du nochmal kurz auf meine Fragen eingehen könntest. Gerne dürfen sich auch andere User zu meinem gesamten Post noch äußern, bin über jeden Input dankbar. Die Fragen zur Telefonie sind ja noch offen icon_wink.gif .

Gruß Sascha
godlike
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 26.02.2011
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: So Feb 27, 2011 12:27 am    Titel:

Joe hat folgendes geschrieben::
Ich würde dir gerne mit der Telefoniegeschichte weiter helfen, jedoch müsstest du dazu etwas zu dem gelanten Vertrag sagen.

Ein Gerät, welches alle Funktionen in eins bietet, ist die FritzBox 6390 Cable... Allerdings läuft die mehr schlecht als Recht (Befindet sich noch in der Kundenerprobungsphase) und kann auch nur an Kabelanschlüssen eingesetzt werden, wo der Provider diese Freigeschaltet hat.

Aber was nicht ist kann auch bei Kabel BW noch werden icon_wink.gif


Hallo Joe,

Beim Tarif würde es sich um den CleverKabel32 handeln. Außerdem würde ich dazu die ISDN-Option buchen, um eine zweite Leitung + 6 Rufnummern zusätzlich zu bekommen. Ich habe, wie oben beschrieben, noch eine Agfeo AC 14 im Einsatz. Eigentlich müsste man die doch auch weiterhin verwenden können..oder ?

Die Verkabelung wäre mir dann hierbei aber nicht ganz klar. Muss ich die Telefonanlage am Router oder am Kabelmodem von Kabel BW direkt anschließen ? Mit welchem Kabel gehe ich dann von der Telefonanlage ins Patchfeld ? Alle eingesetzten Telefone wären analog. Kann man den Anschluss auch über den S0-Bus machen oder braucht man den nur bei ISDN-Telefonen ?
acid
Switchaufsteller


Anmeldungsdatum: 07.06.2006
Beiträge: 763
Wohnort: Austria

BeitragVerfasst am: So Feb 27, 2011 12:47 am    Titel:

Ja, um 200-300 Euro bekommst du was brauchbares, die Schränke von Digitus sind auch halbwegs brauchbar und recht günstig zu bekommen, ein Rittal würde wohl das doppelte kosten.

http://www.netzwerkprodukte.glasfaserinfo.de/shop/default.php/cPath/133_122

Ein Rangierpanel wird zum sauberen verlegen der Kabel unter/oberhalb der Switche bzw. Patchpanele benutzt, sieht zB so aus:


Das verlegen des Leerrohres macht deine Baufirma, solltest du später einen Telekomanschluss bekommen zieht die Telekom (bzw. deren Baufirma) dort ein Kabel ein.

in einen 25mm Schlauch bekommst du nicht mehr als 2 Kabel rein, nachträglich sowieso nicht. Du solltest aber ohnehin für jede Doppeldose einen eigenen Schlauch verwenden. Du kannst aber bei längeren Kabelwegen eine "Zwischendose" einbauen, in dieser größeren Dose enden dann die 25mm Schläuche und es geht von dort mit größeren Schläuchen (40mm und aufwärts) weiter zum Technikraum.

E-Verteiler: Der Stromverteiler, in dem die ganzen Schutzschalter eingebaut werden. Nehmen wir an, dass deine Tochter eine defekte Lampe anschließt und der FI-Schutzschalter löst aus, dann ist das ganze Haus dunkel. Hier ist es besser im DG noch einen Unterverteiler vorzusehen, damit deine Tochter den Strom wieder einschalten kann, ohne im Dunklen zu dir zu laufen. Außerdem bleibt dir dann die Beleuchtung erhalten, was auch kein Fehler ist.

Von der Telefonanlage oder einem entsprechenden Router gehst du - analoge Telefone vorausgesetzt - mit Patchkabeln mit RJ11 Steckern an das Patchpanel, diese Stecker sind etwas kleiner, passen aber auch in die RJ45 Buchsen des Patchpanels. Bei den Telefonen funktioniert das dann genau gleich. Das sind diese gewöhnlichen, schwarzen Flachkabel wie sie beinahe jedem Telefon beiliegen, nur eben mit RJ11 Stecker an beiden Enden.
_________________
Dr. lwl. enet. David acid Schmid


Zuletzt bearbeitet von acid am So Feb 27, 2011 2:57 am, insgesamt 1-mal bearbeitet
godlike
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 26.02.2011
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: So Feb 27, 2011 1:07 am    Titel:

Danke acid icon_biggrin.gif

Damit ist mir jetzt schon einmal sehr geholfen. Ich werde jetzt mal auf die Suche nach einem passenden Schrank gehen und Deine Anregungen und Vorschläge in die Planung einfließen lassen.

Bezüglich Router und Telefonanlage in einem Gerät:

Die Fritzbox 7390 soll ja eine eierlegende Wollmichsau sein. Wäre das ein Kombigerät, welches Router und Telefonanlage verbindet und könnte ich dort Minimum 3-4 analoge Telefone anschließen und auch die Telefonie einrichten ?

Über weitere Antworten bin ich euch sehr dankbar. Also habt keine Scheu, Anregungen kann man als Bauherr immer gebrauchen.

Werde weitere Posts allerdings erst morgen lesen können. Bin nicht mehr das ganz junge Semester und benötige daher ausreichend Schlaf icon_wink.gif

Für heute vorab vielen Dank, wirklich ein ganz tolles Board.

Liebe Grüße

Sascha
acid
Switchaufsteller


Anmeldungsdatum: 07.06.2006
Beiträge: 763
Wohnort: Austria

BeitragVerfasst am: So Feb 27, 2011 3:10 am    Titel:

Soweit ich das jetzt gelesen habe unterstützt das Endgerät von Kabel BW den Anschluss deiner Telefonanlage, das sollte also so klappen. Sprich von deren Endgerät zur Anlage, von dort weiter zum Patchpanel und somit weiter zu den Telefonen.

Benötigt deine Tochter wirklich einen ISDN-Anschluss? Sofern kein Home-Office betrieben wird sollte das ja nicht notwendig sein. Wenn doch, dann kannst du auch ISDN Telefone benutzen, diese werden dann direkt angeschlossen. Hierzu benötigste du aber einen ISDN Sternverteiler, dieser kann das ISDN Signal über deine strukturierte Verkabelung verteilen wenn mehrere Geräte betrieben werden. Du kannst dieses Gerät sicher über unseren Onlineshop beziehen, dazu am besten einfach mal anfragen.
_________________
Dr. lwl. enet. David acid Schmid
Joe
Mainframeeinrichter


Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 1803
Wohnort: Rinteln

BeitragVerfasst am: So Feb 27, 2011 10:10 am    Titel:

Also mal abgesehen, dass die Webseite von KabelBW eine Zumutung ist, wenn man herausfinden will, welche Hardware geliefert wird, scheinen die dann jeweils ein Kabelmodem für dich und deine Tochter zu liefern.

Daran kannst du dann jeden Router anschließen welcher WAN fähig ist. Von dem Router geht es dann in den Switch und von da weiter im Haus.
Eine Übersicht zu Routern findest du hier:
http://forum.kabelbw.de/viewtopic.php?t=10099

Da ich leider nicht weiß, welches Modem du bekommen wirst, kann ich nichts zu der Telefonanlage sagen.

Kabel Deutschland schaltet zum Beispiel, sollte man eine Fritz!Box7270 mitbestellen gleich VoIP. Bestellt man die nicht mit, und erwirbt die seperat, sind die nicht in der Lage umzustellen...
_________________
Erwarte nicht das jemand mehr Arbeit in des Beantworten einer Frage investiert, als du für das Ausdenken und Formulieren der Frage verwendet hast...
Stenging
Schrankhinsteller


Anmeldungsdatum: 14.10.2008
Beiträge: 202
Wohnort: Mühldorf a. Inn

BeitragVerfasst am: So Feb 27, 2011 1:36 pm    Titel:

Hallo,

kenne einige Kabel BW Anschlüsse mit ISDN Option. Läuft da wie folgt:

Du bekommst dein Kabelmodem, an das kannst du direkt einen WAN fähigen Router anschließen (hier gibt es ja unzählige). Zusätzlich ebkommst du einen kleinen "ISDN" Adapter, denn du an die zwei analogen Ports am Modem anschließt und an der anderen Seite kommt dann das ISDN Signal. Du kannst dort deine Agfeo Anlage anschließen und es wird funktionieren. Allerdings musst du dann als MSN 1 und 2 eintragen, denn mehr kann dieser Adapter nicht. Du kannst also höchstens 2 Rufnummern aufteilen und nicht wie bei echtem Telekom ISDN 3 Rufnummern.

Allerdings kann ich dir sagen, dass die Telefonie bei Kabel BW ansonsten echt sehr gut funktioniert und ich in so weit immer begeistert bin, die haben nur wenige VoIP Probleme.

Sollten noch fragen zu Kabel BW auftauchen, einfach melden.
godlike
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 26.02.2011
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: So Feb 27, 2011 10:08 pm    Titel:

acid hat folgendes geschrieben::
Benötigt deine Tochter wirklich einen ISDN-Anschluss? Sofern kein Home-Office betrieben wird sollte das ja nicht notwendig sein. Wenn doch, dann kannst du auch ISDN Telefone benutzen, diese werden dann direkt angeschlossen. Hierzu benötigste du aber einen ISDN Sternverteiler, dieser kann das ISDN Signal über deine strukturierte Verkabelung verteilen wenn mehrere Geräte betrieben werden. Du kannst dieses Gerät sicher über unseren Onlineshop beziehen, dazu am besten einfach mal anfragen.


Bei der Mitbestellung von ISDN geht es vorallem darum eine zweite Amtsleitung zusätzlich zu bekommen. Ansonsten stellt Kabel BW nur eine Leitung zur Verfügung. Außerdem bekommt man bei der ISDN-Option noch sechs zusätzliche Rufnummern zur Verfügung. Natürlich benötigt meine Tochter weitaus weniger, allerdings möchte Sie neben der Hauptnummer auch noch ein Fax anschließen und eine weitere Nummer nutzen. ISDN-Telefone werden nicht eingesetzt, sondern nur analoge Geräte. Die Frage ist jetzt halt, ob man diese 3 Nummern mit einer zusätzlichen Telefonanlage am Kabelmodem so einrichten kann, dass man 3 analoge Telefone mit unterschiedlichen Rufnummern zuordnen kann.
godlike
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 26.02.2011
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: So Feb 27, 2011 10:12 pm    Titel:

Joe hat folgendes geschrieben::
Kabel Deutschland schaltet zum Beispiel, sollte man eine Fritz!Box7270 mitbestellen gleich VoIP. Bestellt man die nicht mit, und erwirbt die seperat, sind die nicht in der Lage umzustellen...


Erstmal danke für Deine Antwort. Wenn ich mir einen eigenen Router besorge (habe ich eigentlich auch vor) und nicht den angebotenen von Kabel BW bestelle, kann es also zu Problemen kommen ? Liefert Kabel BW eigentlich standardmäßig VOIP und was wird dann für ein Anschluss geschaltet, wenn ich einen eigenen Router bestelle ?

Puuh alles nicht so einfach icon_confused.gif
godlike
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 26.02.2011
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: So Feb 27, 2011 10:18 pm    Titel:

Stenging hat folgendes geschrieben::
Hallo,

kenne einige Kabel BW Anschlüsse mit ISDN Option. Läuft da wie folgt:

Du bekommst dein Kabelmodem, an das kannst du direkt einen WAN fähigen Router anschließen (hier gibt es ja unzählige). Zusätzlich ebkommst du einen kleinen "ISDN" Adapter, denn du an die zwei analogen Ports am Modem anschließt und an der anderen Seite kommt dann das ISDN Signal. Du kannst dort deine Agfeo Anlage anschließen und es wird funktionieren. Allerdings musst du dann als MSN 1 und 2 eintragen, denn mehr kann dieser Adapter nicht. Du kannst also höchstens 2 Rufnummern aufteilen und nicht wie bei echtem Telekom ISDN 3 Rufnummern.

Allerdings kann ich dir sagen, dass die Telefonie bei Kabel BW ansonsten echt sehr gut funktioniert und ich in so weit immer begeistert bin, die haben nur wenige VoIP Probleme.

Sollten noch fragen zu Kabel BW auftauchen, einfach melden.


Hallo Stenging. Auch Dir erstmal danke für Deine Antwort. Was mir bei der ISDN-Option noch nicht ganz klar ist:

Ich will ja analoge Telefone anschließen und keine ISDN-Telefone. Brauche ich den mitgelieferten Adapter dann trotzdem ?

Ich hätte jetzt eigentlich vermutet, dass ich die Agfeo an einen analogen Port des Kabelmodem anschließe und von der Agfeo dann ins Patchfeld gehe. Von dort dann auf die Dosen in den entsprechenden Zimmern. Dann im Menü der Telefonanlage die gewünschten Rufnummern einstellen. Ich selbst bräuchte 3 Rufnummern, 1X Fax, 1X Hauptnummer + Rufnummer geschäftlich. Geht das überhaupt gleichzeitig drei Nummern zu schalten oder funktionieren bei Kabel BW wirklich nur zwei Nummern ?
tikay.event
Mainframeeinrichter


Anmeldungsdatum: 04.03.2006
Beiträge: 6228
Wohnort: Herne-Bay, UK

BeitragVerfasst am: So Feb 27, 2011 10:45 pm    Titel:

Um deine Agfeo weiter nutzen zu können benötigst du in jedem Fall den Adapter, weil die Agfeo nur ISDN amtsseitig kann. Die Telefone direkt am Modem anschließen kannst du auch vergessen, weil KBW dir dann nur zwei analoge Leitungen schalten würde, also auch nur zwei Rufnummern, selbst wenn mehrere Rufnummern draufwären, könnte man die nicht unterscheiden, also die ISDN-Option ist Pflicht.

Bei der ISDN-Option bekommst du aber auch nicht so ne kleine Box, die dann an die analogen Anschlüsse des Modems drankommen, sondern du erhälst nen gesonderten Router, bei Unity Media ist das ne Fritzbox, welche dann mittels VoIP zum Provider die Verbindung aufbaut. Diese gibt dir dann einen S0-Anschluss für deine Telefonanlage raus, auf dem dann deine drei Nummern als MSN anliegen.
jela
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 29.06.2009
Beiträge: 316

BeitragVerfasst am: Mo Feb 28, 2011 11:58 am    Titel:

godlike hat folgendes geschrieben::

..Im Wohnzimmer zumindest zwei Dosen, da dort ein Twintuner zum Einsatz kommen soll.

Das bedeutet aber, es gäbe nur einen Standort für TV/Media im Wohnzimmer. Ich kenne den Grundriss ja nicht, aber gerade im Wohnzimmer ist es oft ratsam, min. einen Alternativstandort für TV/Media vorzusehen, wenn man die Einrichtung dann doch mal anders ausrichten will. Oft ist dafür ein diagonal gegenbüber liegender 2. Anschlusspunkt gut (oder zumindest Leerrohre)

Zitat:

5. Falls ich doch mal auf Kabelfernsehen umsteigen möchte, welche Vorkehrungen sollte ich jetzt treffen ? Ist es richtig, dass ich nur eine Kabel auf den Dachboden ziehen müsste (falls Multiswitch von Sat-Anlage dort montiert wird) ?

Ein Antennen-Verbindungskabel vom Techniikraum zum Dachboden reicht.

Zitat:
6. Wäre es eventuell besser den Multiswitch für die Sat-Anlage auch in den Keller zu setzen und die Kabel vom LNB in den Keller zu legen oder wäre der Weg zu lang und gibt es dann eventuell Schwierigkeiten mit der Dämpfung bzw. dem Empfang ? Wenn der Multiswitch im Keller gesetzt wird, müsste ich für zukünftiges Kabelfernsehen keine weitere Leitung ziehen oder ?

Wenn Du alle Anschlüsse sternförmig vom Dachboden aus verkabeln kannst, würde ich den/dieMultischalter auch auf den Dachboden platzieren. In größeren Anlagen oder besonderen Fällen, kann man auch pro bzw. in die Etage einen Multischalter setzen und die Multischalter untereinander mit 4 Leitungen verbinden. In Deinem Fall wäre es höchsten denkbar, dass Du alle Leitungen aus dem EG in den KG ziehst und eben dort einen zweiten Multischalter setzt. Der normale Fall im Ein-/Zweifamilienwohnhaus ist aber die erste Variante und ein Verbindungskabel vom KG zum Dachboden zu legen.
Bei Kathrein, einem namhaften Hersteller, gibt es ein Planungstool für Sat-Anlagen. Eigentlich mal für Händler gedacht, ist es aber auch allgemein nutzbar. Wenn nur ASTRA als Empfang vorgsehen ist, ist der Anlagentyp 4 x Sat-ZF zu wählen. Einfach mal durchklicken.



Zitat:
8. Bezüglich den Dosen für das Netzwerk bzw. Sat-Fernsehen: Wie viele Dosen würdet ihr jeweils pro Zimmer setzen ? Im Wohnzimmer, Schlafzimmer, Gästezimmer, Arbeitszimmer ? Anschlüsse auch im Bad und in der Küche, eventuell auch Terrasse u. Balkon ?

Für TV-Anschlüsse:
Wohnzimmer: 2 Standorte
Schlaf-, Gäste-, Arbeitszimmer und Küche: je einen Anschluss

Zitat:
14. Würdet ihr für jede Wohneinheit (EG: Frau und meine Wenigkeit; DG: Tochter) ein eigenes Patchfeld anschaffen oder alle Anschlüsse über ein gemeinsames Patchfeld laufen lassen ?

15. Wäre es sinnvoll für die DG-Wohneinheit einen eigenen zentralen Technikraum im DG einzurichten und nicht beide Wohneinheiten über den Keller zu steuern ? Gibt es da Vor- und / oder Nachteile ?

Wenn die Wohneinheit im DG auch mal vermietet werden soll, solltest Du die Verkabelungen (zumindest als spätere Option) trennbar machen. Wie, hängt ein wenig von der Räumlichkeiten ab. Gibt es in der DG-Wohnung eine Ecke (Abstellkammer o. ä.) wo man einen Wandverteiler platzieren kann, oder ist der Technikraum im KG von zwei Parteien aus zugänglich? Ich hätte jedenfalls kein gutes Gefühl, wenn mein Router für andere zugänglich wäre (egal ob nun als Vermieter, oder als Mieter). Daher solltest Du Dir für diesen Fall eine Struktur überlegen, bei der Zugriff am Verteilerpunkt für die Verkabelung der Wohneinheit getrennt erfolgen kann.

jela
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