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Fragen zur Netzwerkkonfiguration (WLAN, Access Points, ...) Gehen Sie zu Seite 1, 2  Weiter  
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Probleme bei Verbindung mit Access-Point << Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen >> TP-Link als Accesspoint  
Autor Nachricht
Wildsau
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 15.01.2012
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: So Jan 15, 2012 12:52 pm    Titel: Fragen zur Netzwerkkonfiguration (WLAN, Access Points, ...)

Hi!

Ich bin neu hier bei Euch und erhoffe mir fachkundige Hilfe von den Spezialisten icon_wink.gif

Ich möchte mein Heimnetzwerk updaten und ausbauen. Dazu habe ich mal ein Schema aufgemalt:



Könnte das ganze so funktionieren? Es geht mir halt nur darum, im Haus Barrierefrei bezüglich Internet zu werden. Sei es mit Notebooks, Smartphones, Tablet, etc.

Wenn ja, wäre ich über Tipps bzw. Hardware bezüglich Router und AP dankbar. Ich habe jeweils 2 alternativen genannt. Vielleicht ist ja was gutes dabei...

Danke!
Wildsau
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 15.01.2012
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: Di Jan 17, 2012 6:29 pm    Titel:

Hat niemand eine Ahnung davon? Ich will eigentlich nur wissen, ob die Konfiguration so funktioniert und welche der genannten Hardware am sinnvollsten ist...

Danke!
Joe
Mainframeeinrichter


Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 1803
Wohnort: Rinteln

BeitragVerfasst am: Di Jan 17, 2012 10:37 pm    Titel:

Hallo,

also ich hätte das erheblich einfacher realisiert. Hier mal eine Konfiguration:



Nun zu meinen Gründen, wieso ich das so zusammen gestellt habe. Die Fritz!Box 7390 ist neben der Cable Box die einzige FritzBox mit 4 Gigabit Lan Ports und diese ist auch nur 60€ teurer. Außerdem ist bei einem Anbieterwechsel (VoIP) ebenfalls möglich. Dadurch bist du was das angeht, wesendlich flexibler aufgestellt.
Außerdem ist die 7390 das derzeitige Flagschiff, welches demendsprechend wesendlich besser mit Firmwareupdates versorgt wird, als die anderen Modelle. Dazu kommen auch noch die ganzen Labor Updates.

An jedem Rechner liegt laut meiner Planung Gigabit Lan an, was auch bezüglich des Datenaustausches wesendlich schneller ist.

Auf die zusätzlichen Switche würde ich an deiner Stelle verzichten. Statt dessen würde ich lieber einen Router mit 4 Lan Ports nehmen und diesen als Access Point konfigurieren. Wichtig dabei ist natürlich, dass du auf Gigabit Lan achtest. Damit du auch weiterhin die Geschwindigkeitsvorteile von selbigem nutzen kannst.

Joe
_________________
Erwarte nicht das jemand mehr Arbeit in des Beantworten einer Frage investiert, als du für das Ausdenken und Formulieren der Frage verwendet hast...
Wildsau
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 15.01.2012
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: Di Jan 17, 2012 10:42 pm    Titel:

Danke Joe!

Das Problem ist, das das Lan-Kabel aus dem Büro nur bis Zimmer 1 liegt. Von da aus muss "verlängert" werden. Deswegen der Switch. Im Zimmer 2 ist außerdem noch eine Xbox angeschlossen. OK, ich könnte da den vorhanden W503 als AP uns Switch nutzen, richtig?

Ich les im Netz öfters gute Sachen über Draytek? Wenn ich schon so viel Geld für einen Router ausgebe, wäre das auch eine Alternative. Vielleicht sogar die bessere? Ich frag hier echt nach Erfahrungen? Oder ist AVM schon gut?

Welchen AP würdet Ihr eher empfehlen? Linksys oder Trendnet? Der Trendnet kostet die hälfte und hat bessere Bewertungen? Aber ich hab noch nie was von Trendnet gehört?

OK, ich bin kein Netzwerkprofi icon_smile.gif
Wildsau
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 15.01.2012
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: Mi Jan 18, 2012 7:27 pm    Titel:

So, nach längerer Suche werd ich wohl die Fritzbox 7390 nehmen.

ABER:

Als AP ist mir noch der Linksys WRT54GL ins Auge gefallen. Der hat gegenüber dem Trendnet (reiner AP) noch den Vorteil der LAN-Ports. Aber sendet halt "nur" im G-Standard.

Kann ich die drei AP's im Haus gleich benennen und das Notebook sucht sich automatisch den stärksten aus? Geht das, wenn ja, auch in der Mischung g und n-standard?

Danke!
Joe
Mainframeeinrichter


Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 1803
Wohnort: Rinteln

BeitragVerfasst am: Mi Jan 18, 2012 8:45 pm    Titel:

Hallo,

das gleich benennen geht an sich und sollte nicht das Problem darstellen. Der WRT54GL ist ein sehr sehr gutes Gerät, aufgrund der DD-WRT Firmware. Allerdings würde ich den heute nicht mehr als Zeitgemäß bezeichnen.

Ich würde eher zu einem anderen Produkt mit Gigabit Lan und W-Lan N greifen. Eventuell einfach mal bei DD-WRT schauen, welche Geräte die noch unterstützen.

Zu der Frage nach den Herstellern:

AVM ist in Deutschland was Router angeht Marktführer. Das ist eine Folge von verschiedenen gut ausgeführten Leistungen durch den Hersteller. Zum einen haben die AVM Geräte eine sehr übersichtliche und sehr einfach zu bedienende Oberfläche auf der sich auch ungeübte Personen schnell zurecht finden, wo aber dem Experten dafür hier und da eine Einstellungsmöglichkeit fehlt. Dazu kommt bei AVM eine Weiterentwicklung durch Firmwareupdates nach dem Kauf, die ihres gleichen sucht. Soviel zu der Software nun zu der Hardware.
Bei der Hardware versucht AVM den Weg zu gehen, möglichst viele Geräte in einem zu vereinen. Deshalb ist aus der FritzBox welche ursprünglich nur ein Internetrouter war in der Zwischenzeit ein All-In-One Gerät geworden. Es vereint:

- Internetrouter
- Access Point
- kleine Telefonanlage
- DECT Basisstation
- mit abstrichen ein FAX
- Printserver
- Mediaserver
- Dateiserver (Samba/FTP)
usw.

Ich kenne keinen Hersteller, der ein solches Produkt im Angebot hätte.

Das alles hat allerdings auch Schattenseiten, welche ich nicht unerwähnt lassen möchte:

Der Dateiserver ist mit 3,5MB/s unterirdisch schnell. Was einfach an der langsamen ARM CPU liegt. Deshalb taugt der nur für kleine Dateien. Der Mediaserver bietet nur eingeschränkte Formate, welche die CPU nicht zu stark belasten. das Fax arbeitet als FAX2Mail system und das verschicken geht über einen Rechner. Allerdings kann bei dem FAX2Mail auch schonmal nur eine halbe Seite ankommen weil etwas schief gegangen ist. Somit ist eine Zuverlässigkeit wie bei einem richtigen FAX nicht gegeben. Bei DECT ist die Kompatiblität und Reichweite immer ein Thema. Dabei muss sich AVM an Gigaset messen lassen, welche derzeit Marktführer sind. Dabei kann man sagen, AVM kommt im moment nicht schlecht weg, denn die Gigaset Unterstützung ist gut und die eigenen Mobilteile tun was sie sollen. Vielleicht ist hier und da noch ein Future inkonsequent umgesetzt aber das ist dann mit Software leicht zu beheben. Gleiches gibt für die Telefonanlage. Für kleine Häuser vollkommen OK, aber um mit einer richtigen Telefonanlage auf Augenhöhe zu agieren fehlt eben noch einiges. Wlan und Internetrouter sind Problemlos, auch wenn die 7270 ein besseres WLan hat als die 7390 und die 3270 ein besseres Modem. Also kann man sagen, jedes einzel Gerät macht den Job besser als das All-In-One Gerät, dafür ist man aber auch ein vielfaches an Geld los. Übrigens muss man erwähnen, dass AVM sowohl in Deutschland entwickelt, als auch in Deutschland produziert.
Die Entwicklung sitzt in Berlin und produziert werden die FritzBoxen bei RAFI. Welche in der Gegend von Ravensburg beheimatet sind.

Nun zu Draytek:
Draytek spielt schon von der Zielgruppe in einer anderen Liga als AVM. AVM ziehlt auf Heimanwender ab, während Draytek eher auf kleine Firmen spekuliert. Auch wenn diese immer mehr den Heimanweder in den Fokus nehmen.
Die Qualität bei Draytek ist in Ordnung. Preis/Leistung ist auch stimmig. Deshalb haben diese sich auch in den vergangenen Jahren einen guten Ruf bei der Internetgemeinde gehohlt. Gerade die Produkte mit Dual- oder Multi- WAN kosten bei anderen Herstellern erheblich mehr.

Gleichzeitig kostet Draytek etwa das gleiche was ein AVM Router kostet. Allerdings kann letzterer mehr. Was im Umkehrschluss bedeutet, das was der Draytek kann, muss er besonders gut können um eine Daseinsbereichtigung zu haben. Und dies ist auch der Fall. Die Router laufen super stabil und das WLan ist ebenfalls Top. nachteil ist dafür die VoIP funktion. Da hat wiederum AVM die Nase vorn, da dort die Entwicklung bereits länger im Gange ist und Draytek noch mit kleinen Problemen kämpft.

Außerdem nochmal eine allgemeine Anmerkung von mir:
Hier m Forum haben wir die Auffassung, wer billig kauft, kauft zweimal. Das ist hier in unzähligen Treads nachzulesen. Ein Beispiel bietet z.B. dieser aktuelle Tread:
http://www.glasfaserinfo.de/board/ptopic,49365.html#49365
Also lass dich nicht von den manchmal gehobenen Preisen in das Boxhorn jagen. Denn für das geld bekommt man Qualität und ein sehr schnelles sehr stabiles Netzwerk.

Ist es nicht möglich weitere Kabel zu verlegen? Man kann bereits verlegte Kabel auch verlängern. Dazu gibt ein ein Modul in unserem Shop.

LG Joe
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Wildsau
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 15.01.2012
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: Mi Jan 18, 2012 9:18 pm    Titel:

OK, Danke. VoIP wird wohl in nächster Zeit kein Thema werden. Von daher ist das nicht sooo wichtig.

Ich hab gerade gesehen, das ich einen DrayTek Vigor 2710n (günstiger als eine Fritzbox 7390) und zwei DrayTekAP 800 für insgesamt ca. 330€ bekomme. Damit hätte ich dann wohl eine bessere Leistung als das "gebastelte" Beispiel von mir, oder?
Joe
Mainframeeinrichter


Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 1803
Wohnort: Rinteln

BeitragVerfasst am: Do Jan 19, 2012 1:29 pm    Titel:

Hallo,

also wenn ich mir die Bewertungen des Routers anschaue, machst du mit dem Vigor 2710n nichts falsch. Bedenken solltest du, dass er nur 2,4GHz WLan kann, was bei einer hohen Anzahl WLans in der Umgebung zu Geschwindigkeitseinbußen führen kann.
Eine Live Demo des Web-Interface findest du übrigens hier:
http://www.draytek.com/.upload/Demo/Vigor2710_v3.3.6/
Dies wäre auch ein Kritikpunkt, scheinbar gibt es das Interface nur auf Englisch. Allerdings sollte man damit trotzdem klar kommen können. Wenn du da Probleme haben solltest, würden wir dir da sicherlich auch weiterhelfen. Übrigens kann ich auch den Support von Draytek empfehlen. Die reagieren sehr schnell und sehr freundlich auf E-Mails und zudem sprechen die Deutsch. ^^
Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass der Router nicht Gigabit fähig ist. Dies ist etwas, was ich bei einer neu Anschaffung nicht akzeptieren würde. Allerdings muss das jeder selber wissen. Denn natürlich könne man einen Gigabit fähigen Switch nachschalten.

Eine Alternative zu dem oben genannten Router wäre vielleicht noch der Vigor 2920n. Denn dieser hat 4 Gigabit Lan Schnittstellen. Allerdings müsstest du dann deinen derzeitigen Router als Modem vorschalten oder ein zusätzliches Modem (sind in der Bucht sehr günstig zu bekommen) beschaffen.

Auch die Access Points unterstützen kein Gigabit Lan. Deshalb würde ich zu einem Netgear WNR3500L greifen und nach dieser Anleitung DD-WRT aufspielen. So hast du Gigabit Lan, USB2.0, WLan N, und bist sogar noch günstiger. icon_wink.gif
Außerdem hast du einen USB Port zum Drucken was auch sehr nett ist. ^^

http://www.myopenrouter.com/article/13923/Installing-and-Getting-Started-with-DD-WRT-on-NETGEAR-WNR3500L/

LG Joe
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Wildsau
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 15.01.2012
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: Do Jan 19, 2012 8:49 pm    Titel:

Leo, du bist Super!

Aber eine Frage hab ich noch: Was bringt mir Gigabit-Lan im normalen Haushalt? Hab ich davon nutzen?

Ich werde "nur" DSL 16.000 nutzen (mehr gibts hier nicht). In wie fern hängt das mit der LAN-Geschwindigkeit zusammen?

Kannst du mir das kurz erläutern? Ich bin auf dem Gebiet ein noob icon_wink.gif

Für mich gibt es gerade 3 Konfigurationen zur Auswahl:

1. (günstig; ca. 250€)
Modem: D-Link DSL-321B
Router: Netgear Router RangeMax WNDR3700
AP: Netgear Router RangeMax WNR3500L-100GRS
Switch: TP-LINK TL-SG1005D

- Gigabit!

2. (teuer; ca. 290€)
Modem/Router: DrayTek Vigor 2710
AP: DrayTek VigorAP 800
Switch: TP-LINK TL-SG1005D

- kein Gigabit!!!

3. (teuer; ca. 285€)
Modem: D-Link DSL-321B
Router: DrayTek Vigor 2130
AP: Netgear Router RangeMax WNR3500L-100GRS
Switch: TP-LINK TL-SG1005D

- Gigabit!

Danke!


Zuletzt bearbeitet von Wildsau am Sa Jan 21, 2012 4:35 pm, insgesamt 1-mal bearbeitet
Joe
Mainframeeinrichter


Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 1803
Wohnort: Rinteln

BeitragVerfasst am: Do Jan 19, 2012 10:12 pm    Titel:

Hallo,

sicherlich kann ich dir da helfen. Bei einem Internetspeed von DSL 16.000 wirst du keinen Unterschied zwischen fast Ethernet (100MBit) oder Gigabit (1000MBit) merken. Da beide Geschwindigkeiten schneller sind als der Internetzugang. Somit ergibt sich der Flaschenhals aus dem Internet.

Anders schaut es bei der netzwerkinternen Kommunikation aus. So erreicht man bei Fast Ethernet eine Brutto-Datenübertragungsrate von 12,5MB/s. Dementsprechend lange dauern Dateizugriffe auf Freigaben und Datenübertragungen. Bei Gigabit ist man dann entsprechend mit 125MB/s Bruttodatenrate dabei. Da moderne Festplatten zwischen 70MB und 130MB lesen können, ist dann eine Übertragung ähnlich innerhalb des eigenen PCs möglich.

Also allein im Internet merkst du es nicht. Aber zwecks Zukunftssicherheit solltest du auf Gigabit gehen. Schließlich willst du ja viele Jahre Freude an deinem Netzwerk haben.

Was spricht denn gegen eine Mischkonfiguration?

Nimm den DrayTek Vigor 2710n mit einem nachgeschalteten 5 Port Gigabit Switch.
Dazu den Netgear Router RangeMax WNR3500L als AP.

LG Joe
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Wildsau
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 15.01.2012
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: Do Jan 19, 2012 10:21 pm    Titel:

Super!

Eine abschließende Frage hab ich noch:

Hab ich verluste wenn ich vor einen Router (ohne Modem) ein Modem schalte? Bzw. sind kombinierte Geräte verlustfreier?

Mit dem 2710 hab ich ja kein Gigabit (hab mich oben verschrieben). Wenn ich einen Vigor 2130 nehme, hab ich Gigabit, aber kein Modem...

Der 2130 soll aber extrem schnell sein?

Danach hör ich auch auf, dumme Fragen zu stellen icon_wink.gif
Joe
Mainframeeinrichter


Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 1803
Wohnort: Rinteln

BeitragVerfasst am: Do Jan 19, 2012 11:06 pm    Titel:

Dumme Fragen gibt es nicht. Nur dumme Antworten.

Also normalerweise solltest du bei einem Modem vor einem Router keine Verluste haben. Natürlich sollte das modem die Geschwindigkeit bewältigen können und natürlich sollte auch der Port des Routers schnell genug sein.

Ich weiß, dass der Draytek kein Gigabit hat. Deshalb sagte ich ja einen Switch nachschalten. Natürlich ist dein Ansatz einen Router mit Gigabit zu nehmen und dann ein externes Modem einzusetzen genauso gut.

Beides hat halt den Nachteil, dass ein weiteres gerät 24Std. am Tag Strom verbraucht. Deshalb wäre ein Router mit integriertem Gigabit und integriertem Modem an sich schöner. Denn normalerweise verbrauchen diese geräte auch zwischen 4W und 8W. Was über das Jahr schon mal ein paar Euronen sind...

LG Joe
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Wildsau
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 15.01.2012
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: Do Jan 19, 2012 11:37 pm    Titel:

Wenn der Router aber nur Fast Ethernet unterstützt, und ich einen Gigabit-Switch dahinter klemme:

Woher dann die Gigabit-Schnelligkeit? Der (oder das?) Switch kann ja nur verteilen, nicht beschleunigen? Oder seh ich das falsch?
tikay.event
Mainframeeinrichter


Anmeldungsdatum: 04.03.2006
Beiträge: 6228
Wohnort: Herne-Bay, UK

BeitragVerfasst am: Fr Jan 20, 2012 1:21 pm    Titel:

Einzig die Kommunikation mit dem Router läuft in 100MBit. Die Kommunikation innerhalb des Netzwerkes läuft mit Gigabit. Ein Datentransfer von einem Rechner zum anderen läuft in dem Moment nämlich nicht über den Router sondern nur über den Switch.
Wildsau
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 15.01.2012
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: Fr Jan 20, 2012 5:29 pm    Titel:

OK, Danke!

Ich bin dank Euch jetzt schon mal ein gutes Stück weiter!
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