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FTTH für Ortsnetz - Tipps für Kabelverlegung?!  
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Wellensprinter
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 21.07.2012
Beiträge: 3
Wohnort: SÜDEN

BeitragVerfasst am: Sa Jul 21, 2012 3:48 pm    Titel: FTTH für Ortsnetz - Tipps für Kabelverlegung?!

Hallo Fachfrauen und Männer,

ich wohne seit kurzem in einem Teilort, etwas außerhalb einer 23.000 Einwohnerstadt. Dieser Teilort hat ca. 30 Wohneinheiten.

Die Einwohner dieses Teilortes haben sich zusammengetan und haben ein eigenes Kraftwerk (Biomasse) aus dem Boden gestampft, welches bereits läuft und Strom erzeugt. Dieses Jahr wird zusätzlich ein Nähwärmenetz im Ort verlegt und jeder Haushalt angeschlossen. Die Planungen für das Streckennetz sind bereits fertig, dieses Jahr werden noch die Bagger rollen und die Haushalte anschließen.

Natürlich befinden sich auch diverse Planungsbüros im Boot, aber wo es nur geht wird in Eigenregie geplant und umgesetzt. Die Kompetenzen der Teilnehmer sind ziemlich breit aufgestellt (BWL-Fachleute, Landschaftsplaner, vom Bau usw.). Leider hatten sie bisher noch keinen der sich mit Netzwerktechnik auskennt. Ich bin frisch zugezogen und will das Projekt nun unterstützen.

Nun ist natürlich naheliegend, dass man hier gleich Glas mit unter die Erde legt und FTTH realisiert. Platt gesagt muss man ja nur noch LWL in den Graben geschmissen werden. Dass es so einfach wie es sich anhört dann doch nicht ist, weiß ich. Der ganze Wasserkopf wie Architekt bemühen, Tiefbaufirma anheuern, mit der Gemeinde sprechen, alle Anwohner ansprechen, Verträge machen planen, planen und nochmals planen usw. fällt an dieser Stelle aber weg. Das ist alles schon geklärt und in trockenen Tüchern. Ein offener Punkt ist aber noch wie man OnTop LWL-Vernetzung realisieren kann.

Es geht hier nicht darum, die Realisierung eines voll funktionalen Netzwerks mit Accounting, Anbindung ans Internet usw. zu planen. Im ersten Step geht es einfach nur um die Verlegung der Dark Fibre. Wie und ob das dann anschließend online gehen kann, ist ein anderes Kapitel. So günstig wie in diesem Fall wird es trotzdem nie wieder möglich sein. Noch dazu muss sowieso jeder Haushalt per Datenleitung mit dem Kraftwerk verbunden werden um Last, Statistik und Abrechnung zu realisieren. Das könnte dann auch gleich über diese Leitung geschehen. Wie das bis Dato geplant ist weiß ich nicht, aber ich gehe von einem 2-Drahbus oder im Idealfall CAT-X-Verdrahtung aus. Wenn hier Synergien gebildet werden können ist das umso besser, falls nicht auch OK.

Ein paar Worte zu mir: Ich bin Fachinformatiker (Richtung Systemintegration). Ich arbeite zwar nicht mehr aktiv in der IT, aber für die Realisierung von Netzwerken reichts - zur Not mit entsprechender Lektüre. Beruflich hab ich früher die ein oder andere Gebäudeverkabelung in Industrieumgebung (Indoor) mitgemacht. Outdoor unter der Erde ist aber Neuland für mich. Die Voraussetzungen In- und Outdoor unterscheiden sich dann doch etwas.

Ich hoffe darum auf Hilfe von euch. Ich hoffe hier nicht auf Detailberatung, aber Vorab um ein ein paar Tipps und Tricks zu Best-Practice und Hinweise auf Stolpersteine wären für die technische Umsetzung ganz gut. Wir werden das Netz sicher nicht komplett selbst realisieren können, aber bevor wir uns hier einen Dienstleister suchen wären ein paar Infos zu erwartendem Aufwand ganz gut.

Hier mal ein paar Infos und wie ich mir das vorgestellt habe:

-> Anzuschließende Wohneinheiten: ca. 30

-> Streckennetz der Nahwärme (=shared Medium): ca. 2.2km
---> Das Datennetz wird ggf. länger, ich muss hier abwägen ob es im Einzelfall günstiger ist Häuser per eigenem Kabel anzufahren oder per Spleiss an eine Trasse/Zweig anzuschließen.
---> Maximale Leitungslänge vom Verteiler zum Haus wäre deutlich unter 500m


-> Jedes Haus soll eigene Fasern bis zum Verteiler am Kraftwerk erhalten.
---> Jedes Haus wird mit mindestens 4 Fasern, besser 8 angefahren.
---> Wie man von dort aus weiter macht und welche Technolgien und Features kommen (PON/AON, Ethernet, ...) ist noch völlig offen. Durch genügend Layer-1 Leitungen bleiben wir hier aber äußerst flexibel.
---> Im ersten Step sollen die Dark-Fibres aber mit Daten zwischen Kraftwerk und Abrechnungseinheit in den Häusern beleuchtet werden. Idealerweise wird das mit nem Switch auf Verteilerseite und Medienkonverter auf der Häuserseite umgesetzt.

-> Der Ort ist aktuell über Kupferleitungen an der Stadt angeschlossen. Das höchste der Gefühle ist 3MBit über DSL.
---> Eine Glasfaser der Telekom führt durch den Ort, wird aber (noch) nicht angezapft.
---> Kabel ist in diesem Ort nicht verfügbar.
---> Interessant ist auch, dass die Stadt in den nächsten 1-2, maximal 3 Jahren die Breitbandversorgung deutlich ausbauen will und vor allem die Teilorte sternförmig und zusätzlich ringförmig per LWL angebunden werden und dann Outdoor-DSLAMs oder ähnliche Lösungen kommen.
---> Evtl. wird auch ein LWL sowie Kupferverzweigekabel (50Adrig) vom jetzigen Ortsverteilerkasten der Telekom zum Kraftwerk gelegt. Man weiß ja nie... Erde ist sowieso offen und so weit ists dann auch nicht.


-> Das ganze Projekt Nahwärme ist in 100% privater Hand. Keine nervigen Ausschreibungen, wenig Behördenkram, viel freier Entscheidungsfreiraum.


Was mich nun beschäftigt sind wie gesagt Stolpersteine, Dienstleistung die wir nicht selbst leisten können, Kostenabschätzung. Bezogen auf die Dark-Fibre!

Fragen:

1. Fragen zu Verlegekabel:

Die Leitungen werden von uns selbst gezogen. Was gibts hier zu beachten? Dass LWL sensibel behandelt werden möchte und der Biegeradius extrem wichtig ist weiß ich. Aber was gibt es speziell bei Outdoorverlegungen im Erdreich zu beachten? Was ich so weiß ist:
- Das Erdreich auf dass die Leitung gelegt wird sollte schon verdichtet sein und keine spitzen Steiner enthalten um Knicke und Beschädigung zu vermeiden
- Zugeschüttet werden sollte es mit Sand ohne Steiner
- Auf ein Warnband über dem LWL würde ich verzichten, weil ja noch einige Leitungen mehr verlegt werden und somit nicht so ohne weiteres aus versehen angebaggert werden können.
- Die Kabelenden müssen an den Schnittstellen wasserdicht verschlossen werden um Wassereintritt ins Kabel zu vermeiden
- .... ?

2. Fragen zum Kabeltyp

- Außenkabel. Das hier?
http://www.netzwerkprodukte.glasfaserinfo.de/shop/default.php/cPath/26_37

- Multi oder Monomode? Ich tendiere bei der maximal Kabellänge zu Multimode, OM3. Damit wären wir flexibel was die Wahl zwischen LX/SX angeht und jeder Teilnehmer wäre für 1GBit, manche sogar für 10GBit gerüstet.

- Auf was sollte ich sonst noch achten? Die falsche Kabelwahl könnte fatal sein...


3. Frage zum spleissen

Das ist eigentlich der größte Knackpunkt, bei dem ich mir gänzlich unsicher bin. Gibt es hier Richtwerte, was ein Spleiss oder 10 oder 100 Spleisse ungefähr kosten? Wir können die Kabel wie gesagt selbst ziehen, aber dieser Punkt muss definitiv an einen externen Dienstleister abgegeben werden. Wir haben weder das Equipment noch die Ausbildung um das selbst zu machen.

Ist die Frage ob jeder Haushalt sein eigenes Kabel bis zum Kraftwerk bekommt, das Kabel ggf. schon vorkonfektioniert geliefert wird oder ob man spleissen möchte.

Verteiler im Ort sind bis jetzt übrigens nicht vorgesehen.


4. Steckertypen

Indoor fand ich LC-Stecker immer ganz toll. Ist das eher ein Philosophiepunkt oder gibt es hier handfeste Argumente warum man auf einen bestimmten Steckertyp gehen sollte?


Ich hoffe nun auf ein paar hilfreiche Antworten. icon_smile.gif

Vielen Dank

PS: http://www.ftthcouncil.eu/documents/Reports/FTTH-Handbook-2012-V5.0-German.pdf bin ich schon am lesen... icon_wink.gif
CT2
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 10.06.2011
Beiträge: 395

BeitragVerfasst am: So Jul 22, 2012 12:18 am    Titel: Re: FTTH für Ortsnetz - Tipps für Kabelverlegung?!

Hallo Wellensprinter,

wie bereits bei mehreren ähnlichen Anfragen von den LWL-Experten dieses Forums beantwortet, sind Projekte dieser Größenordnung nur von Fachfirmen oder einem Fachplaner mit umfangreicher Erfahrung in diesem Bereich sinnvoll realisierbar.

Nähere Ausführungen dazu findest Du u. a. in diesen Threads:
- LWL Netz im Dorf
- Anschluss mehrere Teilnehmer an ein Kabel möglich?


Wellensprinter hat folgendes geschrieben::
Platt gesagt muss man ja nur noch LWL in den Graben geschmissen werden. Dass es so einfach wie es sich anhört dann doch nicht ist, weiß ich.

Richtig, und genau hierfür brauchst Du ein Gesamtkonzept!


Wellensprinter hat folgendes geschrieben::
Im ersten Step geht es einfach nur um die Verlegung der Dark Fibre.

Na ja, also das was Ihr plant ist ja jetzt kein "Dark Fibre" im eigentlichen Sinne.


Wellensprinter hat folgendes geschrieben::
Wie und ob das dann anschließend online gehen kann, ist ein anderes Kapitel.

Nein, das ist es leider nicht. Was zukünftig das Ziel sein wird, darüber sollte man sich schon vorher im Klaren sein.


Wellensprinter hat folgendes geschrieben::
---> Das Datennetz wird ggf. länger, ich muss hier abwägen ob es im Einzelfall günstiger ist Häuser per eigenem Kabel anzufahren oder per Spleiss an eine Trasse/Zweig anzuschließen.

Genau so etwas wird dann in einem Gesamtkonzept berücksichtigt ... das wirst Du alleine auch nicht abschließend beurteilen können.


Wellensprinter hat folgendes geschrieben::
Die Leitungen werden von uns selbst gezogen. Was gibts hier zu beachten? Dass LWL sensibel behandelt werden möchte und der Biegeradius extrem wichtig ist weiß ich. Aber was gibt es speziell bei Outdoorverlegungen im Erdreich zu beachten?

Ja, das ganze wird üblicherweise in einem Leerrohr (für direkte Erdverlegung geeignet) verlegt, idealerweise unterhalb der Frostgrenze (ca. 80 cm). Hierfür gibt es dann verschiedenen Möglichkeiten und Techniken ... wenn Ihr alles "per Hand" einlegt bzw. einzieht, dann braucht ihr natürlich ewig dafür.


Gruß.
Wellensprinter
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 21.07.2012
Beiträge: 3
Wohnort: SÜDEN

BeitragVerfasst am: So Jul 22, 2012 4:58 pm    Titel:

Irgendwie war das genau das, was ich mir erhofft hatte nicht lesen zu müssen. icon_rolleyes.gif

Vielleicht bin ich da einfach anders eingestellt, aber ich behaupte, dass ich in einem anderen Fachgebiet selbst "Experte" bin. Wenn mich da jemand was fragt oder in entsprechenden Foren Threads mit tiefer gehenden Fragen kommen antworte ich nicht mit "Geh zum Spezialisten, der macht das weil du es nicht kannst". Ich versuche mit dem Wissen was ich habe zu erklären, wie die Fragestellung gelöst werden kann oder versuche dem Fragesteller mit dem Wissen zu erklären, warum er es nicht selbst machen kann/sollte und auf welche Gefahren er sich einlässt, wenn er es doch macht. Ich stelle auch Fragen, die zur Lösung eines Problems betrachtet und beantwortet werden müssen - und zwar neutral und nicht von oben herab. Die Leute merken dann meist auch schon dadurch recht schnell, dass Sie überfordert sind weil sie darauf keine Antwort kennen.

Die Entscheidung wie der Fragesteller letztendlich handelt überlasse ich ihm selbst und gebe vielleicht noch einen Rat ab. Mit dem Großteil deiner Antwort gehst du aber her und entscheidest für mich, dass wir es in keinem Fall, zu keinem Stück selbst auf die Beine stellen können.

Ich gehe sogar noch weiter und stelle Informationen und Erfahrungen, die ich selbst gesammelt und gemacht habe ohne Nachfragen in einem zum Forum gehörenden Wiki weiter.

Wie gesagt, ein Experten wollen wir schon noch hinzu ziehen, aber ich würde gerne vorher wissen auf was es Ankommt. Auch um so genannte Experten etwas einschätzen zu können!

Ich kann verstehen, dass ihr hier aus den unterschiedlichsten Gründen keine Projektplanung betreiben möchtet. Das erwarte ich auch nicht...


Trotzdem danke für die Verlinkung auf die 2 Threads. icon_smile.gif
Teilweise steht da auch interessantes Zeug drin.
meisterdausi
Schrankhinsteller


Anmeldungsdatum: 03.03.2007
Beiträge: 172

BeitragVerfasst am: Mo Jul 23, 2012 11:44 am    Titel:

Hi,

hört sich sehr Interessant an.

Nun zu nem Teil deiner Fragen:

1: Verlegekabel: Ist gut und schön, ich würde euch eher eine Leerverrohrung vorschlagen.
Ist flexibler und schützt die darin liegenden Kabel viel besser. Auch kann man ein Kabel was voll belegt ist einfach rausziehen und gegen ein neues Tauschen.

Die Goldene Variante wäre : Microröhrchen.
Da wird ein Hauptrohr installiert, in das dann kleinere Microröhrchen eingeschoben bzw. eingeblasen werden (Wie Druckluftschlauch von FESTO) .

Dir Röhrchen werden dann von einem "Stamm" Verzweigt in die einzelnen Wohneinheiten. In diese Microröhrchen werden dann Fasern eingeblasen. Je nachdem wieviel der Kunde braucht oder wieviel vorgesehen werden bis zu 12 Fasern in ein Röhrchen.

Beim Kunden wird das ganze dann Gespleißt. (Du den Spleißpreisen möchte ich später kommen)

Warnband ins Erdreich würde ich schon machen, ggf. dann mit dem letzten Kabel, was verlegt wird.
Unterschätzt aber nicht die Vergesslichkeit der Arbeiter:
Ich hab e es erlebt das ein und derselbe Baggerfahrer der die Glasfaserleitungen verbuddelt hat, an der selben Stelle 3 Wochen später die ganzen wieder zerrissen hat weil er vergessen hat das die ja auch da unten liegen.. icon_biggrin.gif

2: Kabeltyp:

Mir grauts davor in dem Bereich Multimode zu lesen!

Nehmt BITTE Singlemode!

Ihr seid damit weit besser für die Zukunft gerüstet als es mit Multimode der Fall ist.
Bei Multimode hörts mit der Bandbreite im Augenblick bei etwa 4700MHz/km auf. Bei Singlemode sprechen Experten im Augenblick von 5-8THz/km (Versuchswerte aus dem Labor) .

3. Spleißen (Mein lieblingsthema)
Preise : Schwierig zu beantworten!
Normalerweise macht man bei solchen Aufträgen einen Pauschalpreis für alle auftretenden Spleiße. Je mehr Spleiße zu machen sind, desto günstiger wird es!

Wichtig dazu ist: ALLE KABEL MÜSSEN FERTIG LIEGEN!
Wenn die Fachfirma, die Spleißt dem Kabelziehtrupp davonläuft gibts Wartezeiten, die die Firma dann entweder bezahlt haben möchte, oder die Spleißer ziehen wieder ab, weil sie andere Aufträge bearbeiten können.

Vorkonfektioniert würde ich eher nicht empfehlen, da hierbei die Gefahr zu groß ist dass man versehentlich ein Kabel zerstört.....

Verteiler sind gut, es kann aber auch an Kreuzungspunkten einen Schacht (Betonring mit Schachtdeckel) oder eine Muffe geben. Da muss man mal schauen, wie es die Örtlichen gegebenheiten erlauben.
Wichtig hierbei auch : Die Muffen müssen per GPS abgespeichert werden,d amit man die bei Reparaturen wiederfindet.

4: Stecker: LC ist gut, aber: Wenn dann gleich Schrägschliffstecker verwenden (LC/APC) die haben viel Niedrigere Dämpfung und deutlich höhere Rückflussdämpfung.
Sicher kamm man auch andere Stecler verwenden, aber als Small-FormFactor-Stecker fiele mir da nur noch der MU (auch Mini-SC genannt) ein, aber der ist etwas weniger verbreitet und man bräuchte wieder "teurere" Patchkabel.

Ich hoffe das dir meine Antworten einen Millimeter weiterhelfen icon_biggrin.gif

Viele Grüße,

meisterdausi
Wellensprinter
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 21.07.2012
Beiträge: 3
Wohnort: SÜDEN

BeitragVerfasst am: Mo Jul 23, 2012 6:51 pm    Titel:

Danke, die Antwort hat zumindest mal meinen Horizont erweitert, auch wenn ich es nicht alles einzuordnen weiß. icon_smile.gif

Über mehr Input würd ich ich freuen, aber gibt es denn ein Branchenverzeichnis mit Firmen in DE, die einem hier konkret weiterhelfen können?
meisterdausi
Schrankhinsteller


Anmeldungsdatum: 03.03.2007
Beiträge: 172

BeitragVerfasst am: Mo Jul 23, 2012 7:17 pm    Titel:

Hi,

reg dich einfach, wenn dir irgendwas auffällt was nicht auf anhieb plausibel ist icon_biggrin.gif

Ich kanns dann erklären .-D

Zwecks Spleißen gibts hier ne Liste.. http://www.glasfaserinfo.com/

Da gibts sicher auch im Ländle den ein oder anderen, der dir gerne unter die Arme greift.

Zwecks Microröhrchen fiele mir nur jemand in meiner Nähe ein....
Meld dich einfach, wenn ich dir da den Kontakt vermitteln soll :-d

Viele Grüße,

meisterdausi
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