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Belüftung des Technikraumes notwendig?  
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Autor Nachricht
schmockolaus
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 17.05.2011
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: Mo Nov 12, 2012 2:41 pm    Titel: Belüftung des Technikraumes notwendig?

Hallo zusammen,

ich möchte eine Raumnische mit einer Trockenbauwand abtrennen, um in dem so entstehenden Raum die lärmenden Switches zu verstauen. Falls es irgendwie geht möchte ich es vermeiden, eine zusätzliche Lüftung für diesen Technikraum einzubauen. Der Schall soll möglichst vollständig im abgetrennten Raum bleiben und nicht wieder durch das Lüftungsgitter nach außen dringen. icon_smile.gif

Folgende Eckdaten hätte der Technikraum:
BxTxH: 1,6m x 1,4m x 4,0m (!), also grob 9 Kubikmeter Luft. Drei umgebende Wände sind massive Ziegelwände, davon ist eine die Außenwand des Hauses.

Die Switches verheizen ca. 300 Watt bzw. ca. 1100 kJ/h.

Was meint ihr - reicht die Luftmenge sowie die Wärmeaufnahme der Wände aus, um ohne zusätzliche Lüftung auszukommen?

Vielen Dank schonmal für eure Hilfe,

Schmock
CT2
Switchaufsteller


Anmeldungsdatum: 10.06.2011
Beiträge: 678

BeitragVerfasst am: Mo Nov 12, 2012 8:02 pm    Titel: Re: Belüftung des Technikraumes notwendig?

Hallo Schmock,


schmockolaus hat folgendes geschrieben::
Folgende Eckdaten hätte der Technikraum:
BxTxH: 1,6m x 1,4m x 4,0m (!), also grob 9 Kubikmeter Luft.

Ich hatte bereits in der Vergangenheit einmal in einem noch etwas kleineren Raum (1,5m x 1,5m x 2,5m) einen Rittal Wandschrank mit 21 HE verbaut, und so diesen (vormaligen) Vorratsraum zu einem Technikraum umfunktioniert. Hier war jedoch ein Fenster nach draußen vorhanden, welches seit Inbetriebnahme immer (!) geklappt ist bzw. sein muss. Im Sommer muss dann auch noch zusätzlich die Tür zu dem Mini-Technikraum geöffnet werden, um einem Hitzestau vorzubeugen.

Es ist zwar nur ein kleiner 24-Port-Switch als einzige aktive Komponente in diesem Rack verbaut, aber die Wärmeentwicklung sowohl im Rack selbst als auch in diesem kleinen Raum war innerhalb von wenigen Minuten so groß, dass ich nachträglich in das Rack auch noch zwei 120mm-Lüfter einbauen musste.


schmockolaus hat folgendes geschrieben::
Die Switches verheizen ca. 300 Watt bzw. ca. 1100 kJ/h.

Was meint ihr - reicht die Luftmenge sowie die Wärmeaufnahme der Wände aus, um ohne zusätzliche Lüftung auszukommen?

Definitiv nein! - Unabhängig von der Raumgröße erreichst Du früher oder später immer einen Hitzestau, wenn es überhaupt gar keinen Luftaustausch gibt, wenn also alles schall- bzw. luftdicht abgedichtet wurde.


Gruß.
schmockolaus
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 17.05.2011
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: Mo Nov 12, 2012 10:18 pm    Titel:

Zitat:
Unabhängig von der Raumgröße erreichst Du früher oder später immer einen Hitzestau, wenn es überhaupt gar keinen Luftaustausch gibt


Hm, das hatte ich befürchtet. Da bleibt mir wohl nichts anderes als einen (ruhigen) Kleinraumventilator in die hochgezogene Wand einzubauen, der ein paar mal pro Stunde die Luft im Technikraum austauscht.

Danke und Grüße,
Schmock
jela
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 29.06.2009
Beiträge: 316

BeitragVerfasst am: Di Nov 13, 2012 10:21 am    Titel:

Ich kann die Aussagen von CT2 nur bestätigen, auch mit nur einem Switch wird es ein Abwärmeproblem geben.

Du sprachst von "die lärmenden Switches zu verstauen". Um wie viele welchen Typs handelt es sich denn?

Ein bauliche Abtrennung ist ja nicht ganz ohne Aufwand, denn die Zugänglichkeit muss ja weiterhin gewährleistet werden (Einbau einer Tür). Ich kenne die Rahmenbedingungen nicht, aber könnte eine Alternative leise bzw. lüfterlose Switches sein? Auch ein IT-Verteilerschrank mit Schallschutz-Kit und leisen Lüftern könnte wirken, ohne eine bauliche Raumabtrennung zu bauen.


jela
NurSoMal
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 250

BeitragVerfasst am: Di Nov 13, 2012 11:03 am    Titel:

oder ein Kühlgerät...
schmockolaus
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 17.05.2011
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: Di Nov 13, 2012 1:13 pm    Titel:

Hallo zusammen,

eines vorweg - es handelt sich nicht um eine Privatwohnung sondern um ein Studentenwohnheim, das nach und nach in Eigenleistung Ethernet-verkabelt werden soll. Wir sind auf der Suche nach einem passenden Platz für die Etagenswitche, und ideal wäre eben eine Raumnische in einem Zimmer, das von den Studenten als Lernzimmer benutzt wird. Von dem her muss es da schon erträglich ruhig sein.

jela hat folgendes geschrieben::
Du sprachst von "die lärmenden Switches zu verstauen". Um wie viele welchen Typs handelt es sich denn?

Um drei HP 2910-48G.

Zitat:
Ich kenne die Rahmenbedingungen nicht, aber könnte eine Alternative leise bzw. lüfterlose Switches sein?

Leider gibt es meines wissens keine lüfterlosen Switches von HP, welche die Anforderungen erfüllen (managed, L3, Radius-Authentifizierung).

Zitat:
Auch ein IT-Verteilerschrank mit Schallschutz-Kit und leisen Lüftern könnte wirken, ohne eine bauliche Raumabtrennung zu bauen.

Ja, so einen Schrank haben wir in der Tat ausprobiert - die Dämmung bringt schon was, allerdings sind die Switche immer noch deutlich hörbar. Von dem her werden wir nicht um einen eigenen Technikraum drumrum kommen.

Grüße, Schmock

PS: vielleicht hilft ein Bild um die Situation zu zeigen: oben Bestand, unten mit zusätzlicher Abtrennung

CT2
Switchaufsteller


Anmeldungsdatum: 10.06.2011
Beiträge: 678

BeitragVerfasst am: Di Nov 13, 2012 1:21 pm    Titel: Re: Belüftung des Technikraumes notwendig?

Hallo Schmock,


schmockolaus hat folgendes geschrieben::
ich möchte eine Raumnische mit einer Trockenbauwand abtrennen, um in dem so entstehenden Raum die lärmenden Switches zu verstauen. Falls es irgendwie geht möchte ich es vermeiden, eine zusätzliche Lüftung für diesen Technikraum einzubauen. Der Schall soll möglichst vollständig im abgetrennten Raum bleiben und nicht wieder durch das Lüftungsgitter nach außen dringen. icon_smile.gif

Nachdem ich jetzt die Zeichnung gesehen habe, kann ich Dir versichern, dass Du diese Switche in jedem Fall auch durch die Trockenbauwand hindurch hören wirst, selbst wenn Du keine zusätzliche Lüftungsvorrichtung einbaust. Selbst wenn Du eine richtige Ständerwand mit größerer Tiefe und viel Isoliermaterial dazwischen einziehst, wirst Du die Switche direkt vor der Tür in jedem Fall noch hören; an Eurem großen Tisch auch noch etwas, wenn hier auch nur noch unterschwellig.


schmockolaus hat folgendes geschrieben::
Um drei HP 2910-48G.

Das sind ja auch ziemlich dicke Dinger, die nunmal ausschließlich für ein Rack im Serverraum in einem Keller vorgesehen sind. - Diese Thematik wurde in ähnlicher Form schon einmal hier diskutiert ... vielleicht sind in diesen Thread ja noch weitere Anregungen für Euch dabei?
Netgear Switch - Lüfter tauschen/entfernen?


schmockolaus hat folgendes geschrieben::
Leider gibt es meines wissens keine lüfterlosen Switches von HP, welche die Anforderungen erfüllen (managed, L3, Radius-Authentifizierung).

Ja, das ist richtig. - Vielleicht könnte man Eure Anforderungen aber auch mit einer Kombination aus L2-Switch und Router erreichen. Das müsste man sich dann aber mal im Detail anschauen ...


Gruß.


Zuletzt bearbeitet von CT2 am Di Nov 13, 2012 1:32 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
schmockolaus
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 17.05.2011
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: Di Nov 13, 2012 1:29 pm    Titel: Re: Belüftung des Technikraumes notwendig?

CT2 hat folgendes geschrieben::
Nachdem ich jetzt die Zeichnung gesehen habe, kann ich Dir versichern, dass Du diese Switche in jedem Fall auch durch die Trockenbauwand hindurch hören wirst

Ja, ganz lassen sich die Lüftergeräusche wohl nicht abblocken - zumal wir ja auch Zu- und Abluftöffnungen brauchen. Aber ich denke/hoffe, dass sich zumindest die unangenehmen hohen Frequenzen nicht mehr so stark bemerkbar machen.
Geplant ist übrigens eine 10cm starke, doppelt beplankte Rigipswand mit ordentlichem Dämmmaterial dazwischen.

Zitat:
(Switch Lüftertausch)

Hm, davon würd ich aus Garantiegründen und Siherheitsgründen (mögliches Brandpotential) lieber die Finger lassen.

Zitat:
Vielleicht könnte man Eure Anforderungen aber auch mit einer Kombination aus L2-Switch und Router erreichen

Ja, L3 ist kein absolutes Muss. Die Switches sind übrigens noch nicht angeschafft, es können also auch etwas kleiner dimensionierte sein.

Grüße, Schmock
CT2
Switchaufsteller


Anmeldungsdatum: 10.06.2011
Beiträge: 678

BeitragVerfasst am: Di Nov 13, 2012 1:43 pm    Titel: Re: Belüftung des Technikraumes notwendig?

Hallo nochmal,


NurSoMal hat folgendes geschrieben::
oder ein Kühlgerät...
schmockolaus hat folgendes geschrieben::
zumal wir ja auch Zu- und Abluftöffnungen brauchen.

Der Königsweg wäre in diesem Fall sicherlich, den Raum möglichst perfekt abzudichten (bei der Tür auf perfekt sitzende Türgummis achten, ggfs. Tür noch mit Athmer Schall-Ex zusätzlich abdichten), parallel aber eine Split-Klimaanlage (also Belüftungseinheit indoor und Wärmetauscher outdoor) einzubauen. Dann hast Du keine direkte Luft-/Schallverbindung mehr nach draußen zu Euch in den Raumbereich, dennoch aber eine (aktive) Kühlung. So wird das ja in den professionellen Technikräumen gemacht, die ja auch immer hermetisch abgeriegelt sind.


schmockolaus hat folgendes geschrieben::
Aber ich denke/hoffe, dass sich zumindest die unangenehmen hohen Frequenzen nicht mehr so stark bemerkbar machen.

Ja, Dein Vorhaben bringt natürlich schon etwas ... das Lüftergeräusch wird dann in der Tat etwas dumpfer werden und sich subjektiv auch "weiter weg" anhören.


schmockolaus hat folgendes geschrieben::
Ja, L3 ist kein absolutes Muss. Die Switches sind übrigens noch nicht angeschafft, es können also auch etwas kleiner dimensionierte sein.

Wieviele Ports braucht ihr denn insgesamt, und welche Anforderungen gibt es denn noch (am besten mal eine kleine Auflistung machen)?


Gruß.
schmockolaus
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 17.05.2011
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: Di Nov 13, 2012 2:22 pm    Titel: Re: Belüftung des Technikraumes notwendig?

CT2 hat folgendes geschrieben::
Der Königsweg wäre in diesem Fall sicherlich, den Raum möglichst perfekt abzudichten (...) parallel aber eine Split-Klimaanlage (...) einzubauen.

Da hast du natürlich recht, aber das wird sich aufgrund der Kassenlage unseres Netzwerkvereins so erstmal nicht realisieren lassen. Wir müssen auch den Kosten-/Nutzenfaktor betrachten - klar, momentan ist es im Lernzimmer mucksmäuschenstill, aber ein sonores, niederfrequentes Lüftergeräusch wäre wohl erträglich.

Zitat:
das Lüftergeräusch wird dann in der Tat etwas dumpfer werden und sich subjektiv auch "weiter weg" anhören

Damit wäre schonmal viel erreicht.

Zitat:
Wieviele Ports braucht ihr denn insgesamt, und welche Anforderungen gibt es denn noch?


Wir planen von dieser Technikkammer aus insgesamt 68 Zimmer zu erschließen, wir benötigen also 136 Ports. Bislang setzen wir im Netzwerk ausschließlich managed HP Switche ein (2650, 2626, 2510-48G), und ich würde die Homogenität gerne behalten, zumal wir mit HP Switches noch nie Probleme hatten. Von den Features her sind unabdingbar Radius-basierende MAC-Authentifizierung (802.1X ist bislang noch kein Thema) und VLAN. L3 ist wie gesagt kein Muss, zur Not machen wir die Segmentierung des Netzwerks eben über VLANs und den Router.

Wir haben mit den o.g. Switches bereits ca. 40 Zimmer angeschlossen mit jeweils einem 1Gbit und einem 100Mbit Port. Diese Kombination hat sich bewährt, da sie (kosten)günstiger ist und die meisten Bewohner eh keinen Unterschied merken (WAN = 150 Mbit). Von dem her könnten wir z.B. auch die Hälfte der Ports an FE Switches dranhängen. Der Procurve 2620 soll wohl recht leise sein, vielleicht probieren wir den mal aus. Fehlt halt nur noch ein GBit Switch, der nicht zu Ohrenkrebs führt... Vielleicht der 2810er?

Beste Grüße, Schmock
jela
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 29.06.2009
Beiträge: 316

BeitragVerfasst am: Di Nov 13, 2012 4:08 pm    Titel:

schmockolaus hat folgendes geschrieben::

Um drei HP 2910-48G.

Ok, jetzt verstehe ich die eingangs erwähnten 1100 kJ/h. Ein HP 2910-48G hat eine Wärmeverlustleistung von 376 kJ/h (356 BTU/h), das Ganze dann eben mal drei = 1.128 kJ/h = ca. 313 Watt.

Das ist aber nur ein Faktor, denn alles drumherum verhält sich ja nicht vollkomen neutral. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, kannst Du ja mal eine vereinfachte Kühllastberechnung durchführen: http://www.stiebel-eltron.de/intern/flashtemp/kuehllast
Nimm da einfach mal eine Raumgröße von 2,0x2,0x2,3m (weil kleinere Grundflächenwerte nicht gehen), dann kommst du auch auf ~9 m³ Rauminhalt. Je nach Rahmenbedingungen kommt man dann auch mal auf eine potentielle Kühllast von ~600 Watt/h. Also, man sollte sich schon Gedanken machen, wohin damit (und woher mit der kühleren Luft)


jela
Joe
Mainframeeinrichter


Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 1803
Wohnort: Rinteln

BeitragVerfasst am: Di Nov 13, 2012 5:31 pm    Titel:

Hallo,

ich muss da mal intervenieren. icon_smile.gif

Das mit den Platten und der Dämmung solltest du verwerfen. Das Problem ist, dass Dämmungsmateriel (meistens Stein oder Glaswolle) nicht dazu gedacht sind Schall zu dämmen, sondern Wärme. Du willst aber ja nicht die Wäre dämmen, denn das würde in deinem Fall eher zu mehr Problemen denn zu weniger Problemen führen. Sondern dein Problem ist der Schall.

Leider ist Schall um einiges komplexer als Wäre. Denn Schall entsteht in der Regel aus Schwingungen. Und Schwingungen kann man nur mit einem Mittel effektiv dämmen, MIT GEWICHT!
Genau das bringt aber die LEICHTbauwand nicht mit sich. Deshalb würde ich euch raten, sucht euch ein Baumaterial das möglichst schwer ist und möglichst wenig die Wärme dämmt. Dann könnte das sogar ohne Lüfter und vollkommen geräuschlos funktionieren.

Das ideale Mittel dürfte also Beton sein. Das ist aber meistens nicht machbar (müsste eingeschalt werden ect.). Deshalb würde ich an eurer Stelle auf wichbrand Steine (oft auch backsteine genannt) oder Klinker setzen (Natürlich ohne die Luftporen in der Mitte die beim Hausbau dem Dämmen der Wäre dienen) und dabei auch eine hohe Rohdichte achten.

Ich weiß, dass der Aufwand größer ist, aber ihr werdet sehen, dass ihr wirklich nichts mehr hört. Man kann diesen Zusammenhang auch schnell selber testen, indem man wenn in einem Raum mal eine Tür verschlossen wurde mit zwei Leichtbauplatten und Glaswolle dazwischen einmal gegen die Platte klopft und einmal gegen die Massivwand daneben.
Bei der Leichtbauwand hört man das Klopfen sehr sehr deutlich. Bei der Massivwand faktisch gar nicht.

Also überlegt es euch, die Kosten dürften nicht sooo sehr ins Gewischt fallen, im Verhältnis zu der Trockenbauwand. icon_smile.gif

LG Joe
_________________
Erwarte nicht das jemand mehr Arbeit in des Beantworten einer Frage investiert, als du für das Ausdenken und Formulieren der Frage verwendet hast...
schmockolaus
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 17.05.2011
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: Di Nov 13, 2012 6:11 pm    Titel:

Hallo Joe,

das klingt schon vernünftig, dass mehr Gewicht mehr Schalldämmung bringt. Aber eine gemauerte Wand bekommen wir beim Betreiber des Hauses niemals genehmigt. Wir hatten aber geplant, die Wände doppelt zu beplanken - das sollte ja auch schon mal mehr Gewicht bringen. Ob die Dämmung in der Wand wirklich was bringt ist natürlich fraglich, da muss ich mir mal nen Trockenbauexperten schnappen. In den glänzenden Broschüren der Trockenbaufirmen jedenfalls soll das schon noch mal ein paar dB bringen... icon_biggrin.gif

Joe hat folgendes geschrieben::
die Kosten dürften nicht sooo sehr ins Gewischt fallen, im Verhältnis zu der Trockenbauwand.


Gewicht ist ein gutes Stichwort. icon_smile.gif Irgendwie hätte ich ein ungutes Gefühl eine halbe Tonne Ziegel in dem Raum zu verbauen. Aber ich bin auch kein Statiker.

Grüße, Schmock
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