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Netzwerk mit mehreren Accesspoints  
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Retooooo
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 10.01.2013
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: Do Jan 10, 2013 12:46 pm    Titel: Netzwerk mit mehreren Accesspoints

Hallo miteinander

Ich bin gerade dabei für die kleine Pension meiner Mutter ein WLAN Netzwerk einzurichten. Sie hat dies schon mal von einer Firma machen lassen, allerdings mehr schlecht als recht. Denn jeweils nach kurzer Zeit funktionierte das Internet nicht mehr und sie musste sich an einen Techniker wenden.

Das Netzwerk war anfangs wie folgt aufgebaut:

Es gibt 4 Etagen, in der ersten Etage befindet sich ein Kabelmodem und ein WLAN-Router (192.168.1.1). (Das Modem hängt beim Router am WAN-Port). Dieser Router steigt immer nach einer bestimmten Zeit aus. Der Router sorgt einerseits für das WLAN im ersten Stock, zudem hängt an einem (der 4) LAN-Ports ein Ethernetkabel.
Dieses führt zur zweiten Etage zu einem Accespoint (mit zwei LAN-Ports) (192.168.1.2). Von dort führt ein weiteres Kabel in die 3.Etage zum 2. AP (192.168.1.3) und dann weiter in die 4. Etage zu einem 3. AP (192.168.1.4).
Die APs & der WLAN-Router haben alle eine verschiedene SSID.
Der Router vergab per DHCP die IPs für das Netzwerk. (fälschlicherweise von 192.168.1.2 bis 254).

Daraufhin konfigurierte ich den DHCP-Server des Routers neu (IP's von 100-199 werden nun vergeben). Ausserdem trug ich bei den AP's unter Gateway die IP des Routers ein.

Leider hielt der Router trotzdem nur etwa einen halben Tag durch, bis er sich wieder aufhängte.

Also hängte ich alle APs ab. Der Router betrieb also nur noch das WLAN für die erste Etage. Und siehe da, er funktionierte einwandfrei.

Ich folgerte daraus, dass der zusätzlich Traffic, der via die AP's in den oberen Etagen durch den LAN-Port reinkam zu viel für den Router ist. Da das Modem vom ISP 3 dynamische IPs zur Verfügung hat, beschloss ich einen 2. Router zu kaufen.

Ich installierte also direkt hinter dem Modem einen Switch, der das Signal an die beiden Router verteilte. Der eine Router (192.168.1.1) sorgte nun also für das WLAN in der ersten Etage (DHCP von 100-199), am zweiten Router (192.168.0.1 & DHCP 100-199, WLAN deaktiviert) hingen am LAN-Port die AP's der oberen Etage.

Nach ca. 1 Tag hing sich der Router mit den AP's auf(kein Internet), der WLAN-Router in der ersten Etage lief problemlos.

Ich weiss leider nicht mehr weiter. Die Logs der Router habe ich leider nicht gerade bei mir, da ich nicht vor Ort bin. Ich werde sie aber falls nötig nachreichen.

Der WLAN-Router in der ersten Etage ist ein Dlink 605L
Der Zweite Router (mit WLAN deaktiviert und mehreren AP's dahinter) ist ein NetGear WNR2200.

Ich weiss es sind nicht gerade die renomiertesten Geräte, allerdings handelt der Dlink im ersten OG ca. 16 Geräte problemlos. Das Problem muss irgendwoe bei den AP's liegen.

Vielen Dank im Voraus.
tux486
Universalmuffe


Anmeldungsdatum: 30.05.2005
Beiträge: 1502
Wohnort: RTK | Hessen

BeitragVerfasst am: Fr Jan 11, 2013 2:07 pm    Titel:

Grüß Gott Unbekanntername und Willkommen im Forum,

meines Erachtens sollte nicht ein Kabel von einem zum anderen Accesspoint gezogen werden, sondern von einem zentralen Punkt aus alle Accesspoints verkabelt werden.
Des Weiteren sollten die Accesspoints wirklich nur Accesspoints und keine Router sein, bis auf den einen, der am Internetzugang (Modem) hängt.
Damit gehören alle Accesspoints zum gleichen kabelgebundenen Netz, egal, ob die SSID jeweils unterschiedlich sind oder nicht.
Sinnvollerweise werden die SSID unterschiedlich gewählt und die Funkkanäle mit jeweils einem entsprechenden Abstand zueinander eingestelllt.
DHCP und DNS sollte ebenfalls nur von einem einzigen Gerät verwaltet werden, auch hier wieder sinnvollerweise der am Internetzugang angeschlossene Router.

Gruß
Sven
_________________
Bitte beachten: Suchfunktion im Forum, Forum Richtlinien und Multiple Satzzeichen.
Retooooo
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 10.01.2013
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: Fr Jan 11, 2013 6:08 pm    Titel:

Hallo Sven

Danke für die schnelle Antwort. Das Problem mit der zentralen Verkabelung ist so eine Sache... Die Kabel sind eben schon verlegt, und das verlegen von weiteren Kabel wäre ziemlich aufwändig.

Ich habe bereits versucht, die APs mit hilfe von 2 Switches parallell anstatt seriell zu schalten.

Sprich

Modem(1.Etage)
>>Switch(1.Etage)
>>>>Router (192.1686.1.1) (DHCP aktiv, WLAN aktiv für 1. Etage)
>>>>Router (192.168.0.1) (DHCP aktiv)(WLAN inaktiv)(1.Etage)
>>>>>>Switch(2.Etage)
>>>>>>>>AP1(192.168.0.2) (reiner AP,kein DHCP)(2.Etage)
>>>>>>Switch (3.Etage)
>>>>>>>>AP2(192.168.0.3) (kein DHCP)(3.Etage)
>>>>>>>>AP3(192.168.0.4) (kein DHCP)(4.Etage)

Alerdings hängt auch hier das komplette Gebilde an nur einem LAN Port des Routers. Und auch so gibt der Router nach einem Tag den Geist auf. Liegt es evt. daran, dass alles über einen Port rein kommt? Oder spielt das keine Rolle?

Bei den AP's ist unter DNS nichts eingetragen, muss ich dort auch die Gateway IP eingeben? (192.168.0.1)

Gruss Reto
Joe
Mainframeeinrichter


Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 1803
Wohnort: Rinteln

BeitragVerfasst am: Sa Jan 12, 2013 10:23 am    Titel:

Hallo Retooooo,

es wäre nett, wenn du uns zu den örtlichen Gegebenheiten auch die Modelle verrätst. Also den Hersteller und die Produktbezeichnung und zwar von ALLEN beteiligen Geräten. Dann kann man sich die Geräte als Helfender mal im Internet anschauen und so eventuell Zielführender helfen.

Sicherlich ist das System mit den in Reihe geschalteten AP nicht ideal. Trotzdem sollte es möglich sein, dein System zum Laufen zu bringen. Allerdings gehe ich davon aus, dass es hier noch viele Posts geben wird, bis es soweit ist, denn ganz einfach ist es nicht.

Wie viele Gäste gehen denn so in der Regel gleichzeitig Online?

LG Joe
_________________
Erwarte nicht das jemand mehr Arbeit in des Beantworten einer Frage investiert, als du für das Ausdenken und Formulieren der Frage verwendet hast...
CT2
Switchaufsteller


Anmeldungsdatum: 10.06.2011
Beiträge: 678

BeitragVerfasst am: Sa Jan 12, 2013 1:46 pm    Titel:

Hallo zusammen,


Joe hat folgendes geschrieben::
Trotzdem sollte es möglich sein, dein System zum Laufen zu bringen.

Nein, wenn eben zu viel Traffic (sowohl auf dem WLAN als auch daraus resultierend dann im LAN) durch zahlreiche Gäste zu den Stoßzeiten gleichzeitig erzeugt wird, dann wird man das System mit dem vorhandenen Design nicht zum Laufen bekommen. - Da man den erzeugten Traffic ja selbst nicht beeinflussen kann, gibt es hier nur 2 Möglichkeiten: So wie von tux486 empfohlen, die Struktur (der Verkabelung) ändern, und/oder sich halt professionelles Material zu besorgen.


Retooooo hat folgendes geschrieben::
Liegt es evt. daran, dass alles über einen Port rein kommt? Oder spielt das keine Rolle?

Ja, das ist ein Aspekt des Problems. Aus diesem Grund hatte Sven ja auch eine Änderung der Verkabelungsstruktur vorgeschlagen, die in dieser von ihm skizzierten Form ("sondern von einem zentralen Punkt aus alle Accesspoints verkabelt werden") in der Regel das Optimum darstellt. - Ein weiterer Punkt ist aber, dass Du einfache Geräte, die für den Privateinsatz konzipiert sind (und auch in diesem Umfeld schon als eher einfach gehalten anzusehen sind), in einem professionelle Umfeld einsetzt. Und genau das funktioniert meistens eben nicht, vor allem dann nicht, wenn man das ganze langfristig stabil zum Laufen bekommen möchte ...


Gruß.
Joe
Mainframeeinrichter


Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 1803
Wohnort: Rinteln

BeitragVerfasst am: So Jan 13, 2013 12:37 pm    Titel:

Hallo,

ich sehe das eben sehr pragmatisch. Wenn die Verkabelung so vorhanden ist und man diese nicht ändern kann, muss man eben damit leben was vorhanden ist. Natürlich ist die Aussage von TUX ohne Frage richtig. Aber wenn es eben nicht machbar ist...

Zitat:
und/oder sich halt professionelles Material zu besorgen.


Deshalb fragte ich, welche Geräte derzeit im Einsatz sind. Wenn sich der Router aufgrund des Datenverkehrs aufhängt, sollte man eben schauen, wie man das besser lösen kann. Insbesondere durch passende Geräte.

Wenn man nun wüsste, um was für Geräte es sich auch bei den Access Points handelt, könnte man auch da mal schauen wie das mit dem Kaskadieren geregelt ist. Ob das Kaskadieren in den Access Points (bei ihm wohl Router mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Fast Ethernet) passiert, oder ob da nochmals ein Switch sitzt. Reden wir allgemein von einer Gigabit Verkabelung oder von einer Fast Ethernet Verkabelung? Das sind alles Fragen, die nur der TO beantworten kann, uns aber erheblich weiter bringen.

Ich würde z.B. bei der Problematik vllt sogar bewusst auf 54MBit WLan in den Access Points gehen und die Verkabelung in Gigabit auslegen. Zum Surfen für die Gäste sollte das reichen und dadurch können die erheblich weniger Traffic erzeugen als über das 300MBit Band.

Das nächste Problem ist aber das, dass es keine Sicherheit bezüglich des Internetzugangs gibt. Wer haftet im Schadensfall? Insgesamt solltest du vllt das ganze Projekt nochmals überdenken.
_________________
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Retooooo
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 10.01.2013
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: So Jan 13, 2013 1:39 pm    Titel:

Hallo

Vielen Dank für die Antworten.


Die Accesspoints sind alles ZyXEL WAP-3205. Bei den Switches handelt es sich um ZyXEL es105. Die Verkabelung ist Fast-Ethernet.

In der ersten Etage (über den DLink 605L) sind im Schnitt etwa 10 Geräte online. Da es sich um einen cloud-Router handelt kann ich dort auch öfters nachschauen. Teilweise befinden sich knapp 20 Geräte im WLAN, insbesondere dann, wenn der andere Router (Netgear WNR2200) und seine AP's ausfallen. Wie viele Nutzer in den oberen Etagen online sind, kann ich nicht sagen. Ich denke es sollten aber nicht mehr als 20 sein. (Die Pension hat Platz für 28 Bewohner.)

Der DLink funktioniert seit die AP's nicht mehr an ihm hängen problemlos (keine Ausfälle auch bei 19 Nutzer)

Ich war am Freitag nochmals in der Pension (Da der Netgear ja nicht mehr lief). Dabei teste ich zuerst den Router selbst per LAN Kabel und hatte Internetzugriff. Auch wenn ich meinen Laptop per LAN-Kabel an den Switches vor den AP's in den oberen beiden Etagen anschloss hatte ich Internet. Der Router schien einfach die AP's nicht mehr zu akzeptieren.

Nachdem ich alle Geräte neustartete (alle 3 AP's und den Router) lief das ganze wieder. Ich habe dann aber den AP in der 2. Etage ausser Betrieb genommen, damit der Netgear nur noch 2 AP's angehänt hat. Die Bewohner im der 2.Etage können dann auf den 3. oder 1. Stock ausweichen.

Am Montag erhalte ich dann Meldung ob das ganze läuft, wobei ich nach euren Kommentaren schwer befürchte, dass es nicht so sein wird. icon_razz.gif

Anbei habe ich eine Visualisierung des Netzwerks, wie es im Moment ist.



P.S. Wie gefährlich ist es Remotezugang am Netgear einzurichten? Damit ich auch diesen überwachen kann, denn er hat ja keine Cloud-Funtkioin.
Retooooo
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 10.01.2013
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: So Jan 13, 2013 2:18 pm    Titel:

Eine Idee, die ich evt. als nächstes umgesetzt hätte wäre folgende.

Der ISP stellt mir ja 3 dyn IP's zur verfügung. So könnte ich ja 3 Router paralell hinter das Modem schalten. Dabei würde dann ein Router das WLAN im ersten OG, ein zweiter das WLAN im 2. OG, und ein 3 Router das WLAN für das 3. & 4. OG übernehmen (per AP)



Wäre das Gebilde stabiler, als das vorherige?

Bezüglich dem Tempo wären kleinere Verluste nicht so schlimm. Die Leitung umfasst 100 Mbps und wenn jeder Router durchschnittlich 15-25 davon abkriegt wäre das schon ausreichend.

P.S. Noch eine Frage aus eigenem Interesse, ich habe bei mir zu Hause das selbe Internet-Abo. Dieses wird ab Februar auf 150 Mbps upgegraded. Was brauche ich, damit ich davon profitieren kann. Ich habe aktuell alles mit cat5e verkabelt und einen Netgear WNR 2200.
Joe
Mainframeeinrichter


Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 1803
Wohnort: Rinteln

BeitragVerfasst am: So Jan 13, 2013 3:14 pm    Titel:

Hallo,

Dein System KANN so gar nicht funktionieren. Es sollte IMMER nur ein DHCP Server aktiv sein! Wieso hast du die Subnetze nochmal aufgeteilt? Insgesamt ist die gesamte Konfiguration wie du sie aufgezeichnet hast MÜLL.

Trotzdem bringt uns das doch schon mal erheblich weiter. An deiner Stelle würde ich das mit den mehreren Routern lassen. Das bringt nur zusätzlichen Ärger. Entweder nutzt du als Router gleich einen Multi WAN Router, wie den Draytek Vigor 3200, oder du setzt einen eigenbau Router auf. Ich würde an deiner Stelle zu ersterem tendieren.
Zu dem Router brauchst du natürlich noch die passenden Modems. Das könnten aber eventuell die bereits vorhandenen Router übernehmen. Somit fehlt dir da nur noch ein weiteres Modem.
Der Router bietet dir dann einen Gigabit Lan Anschluss.

Von diesem Gigabit Anschluss solltest du mit Gigabit an jeden Access Point gehen. Außerdem gibt es keine WAN Switche. Nur LAN wird geswitcht. Insgesamt solltest du überlegen, die Installation an ein Unternehmen abzugeben, welches sowas schon öfter realisiert hat. Wenn du es trotzdem weiter versuchen willst, habe ich dir mal eine Skizze gemacht, wie es sein sollte...



Sorry für die Bildgröße!
LG Joe
_________________
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Retooooo
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 10.01.2013
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: So Jan 13, 2013 4:06 pm    Titel:

Hallo Joe

Die Subnetzte habe ich erstellt, weil am Anfang alles am Dlink im 1.OG hing. Sprich es gab einen Router direkt hinter dem Modem, und von dort ging dann ein Kabel zum ersten AP und von dort dann zum 2. usw.

Der DLink Router ging darauf hin immer offline. Also habe ich den DLink im ersten OG sozusagen isoliert angeschlossen, und den Traffic der oberen Etagen über den (zusätzlich gekauften) Netgear Router gelenkt.

Im ersten OG befindet sich eben eine Art Aufenthaltsraum, und dort läuft nun das Internet permanetn (über den DLINK)

Dass es in einem Netz nur einen DHCP-Server haben darf ist mir klar. Allerdings hängen die Router ja nur WAN-Seitig zusammen. Sprich die Router sehen sich nicht und vergeben so auch nicht für die gleichen Netzte die IP's. Es handelt sich also nicht wirklich um Subnetze eines Gesamtnetzerks, sondern um 2 völlig seperate Netze. (Theoretisch sollte ich so auch beiden Routern die gleiche LAN-IP geben können? Ich tat dies aber nicht, weil es für mich so klarer ist, dass sie getrennt sind.)



Auch klappt das beziehen der ISP-IP Adressen problemlos. die Router funktionieren nebeneinander. Ich habe dazu noch einmal bei meinem Provider (upc cablecom schweiz) nachgefragt, und dieser hat mir bestätigt, dass ich 3 dyn IP's habe und nur per Ethernet-Switch hinter dem Modem nutzen kann.

Ich habe dann zu Testzwecken auch mal den Laptop an den ersten Switch hinter dem Modem gehängt. Und alle 3 Geräte (2xRouter,Laptop) konnten eine verschieden IP vom ISP beziehen und ins Internet. Also etwa so:



Problematisch wirds nur, wenn ich das ganze AP-Gebilde an einen Router einstöpsle, dann gibt dieser bald mal den Geist auf.

Deshalb habe ich die Idee, dass ich die Pension auf 3 seberate Netzte (3 Router) und somit 3 DHCP-Server (die sich nicht in die Quere kommen) verteile. Somit würden dann die vielen Clients von 3 Routern gemanagt werden und nicht nur von einem.

Denn die Router der Preisklasse, wie ich sie zur Verfügung haben kommen mit dem ganzen Traffic über einen DHCP nicht klar.

Vielen Dank für deine Unterstützung.
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