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Mietwohnung mit Glasfasernetzwerk Gehen Sie zu Seite 1, 2  Weiter  
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Autor Nachricht
SteMe
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 03.08.2016
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: Mi Aug 03, 2016 3:51 pm    Titel: Mietwohnung mit Glasfasernetzwerk

Hallo zusammen,

ich bin neu im Forum und hoffe mit meiner Frage an der richtigen Stelle im Forum.

Am 19.08. hat sich der Techniker bzgl. Schaltung unseres Glasfaseranschlusses angekündigt. Wir wohnen in einem neu gebauten Mietshaus, welches komplett FTTH mäßig ausgestattet wurde.

Das Glasfasermodem wurde in einem separaten Verteilerkasten in einem Abstellraum platziert. Jedes Zimmer wurde mit eine TAE-Dose ausgestattet. Allerdings wurden auch jeweils ein CAT7 Kabel von der Dose in den Verteilerkasten gezogen.

Wenn der Techniker kommt, dann nimmt er die letzten Arbeiten vor.

Mir stellt sich nun die Frage was mit dem Router passiert? Ich will den Router natürlich nicht ebenfalls im Verteilerkasten platzieren.

Ist davon auszugehen, dass ein CAT7 Kabel in das Glasfasermodem kommt und dann eine beliebige Dose in der Wohnung angesteuert wird und dann dort der Router dran kommt?

Wenn dem so ist, ist es dann so, dass alle anderen Verkabelungen eigentlich sinnfrei sind?

Eine andere Idee wäre ja sicher noch den Router tatsächlich im Verteilerkasten zu platzieren und dann über die CAT 7 Kabel jeweils eine Dose in jedem Zimmer anzusteuern, über welche dann ein LAN Kabel angesteckt werden kann oder? Dann habe ich aber bestimmt das Problem das der Router mir bzgl. WLAN in der Wohnung nicht viel nützt (?).

Gibt es andere Möglichkeiten? Ich frage, da ich notfalls notwendige Technik am 19.08. auch da haben möchte.

Grüße
Stefan
faserschorsch
Schrankhinsteller


Anmeldungsdatum: 06.10.2003
Beiträge: 105
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: Mi Aug 03, 2016 10:51 pm    Titel:

Du hast die Situation richtig analysiert.
Ich würde den Router (ist es ein W-Lan-Router?)in den Verteilerkasten setzen. Wenn das Probleme mit W-Lan gibt den Router gleich neben den Verteiler. Sieht nicht ganz schön aus. Aber im Abstellraum würde ich das verschmerzen.
Evt. kommst du um den Kauf eines Accespoints bzw. 2.Routers oder Switch nicht herum. Hängt natürlich alles von den Ansprüchen ab, die du an dein Netz stellst.
Haben die wirklich in alle Zimmer TAE-Dosen gelegt oder meinst du Koaxdosen?
SteMe
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 03.08.2016
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: Do Aug 04, 2016 7:13 am    Titel:

Es sind wirklich TAE-Dosen. Koax-Dosen sind zusätzlich in jedem Zimmer (da das Haus auch von einem Kabelanbieter versorgt wurde).

Ich habe gestern mal alle TAE-Dosen abgeschraubt. Es kommt leider wirklich nur in jeder ein Kabel an. Sinnvoll wäre ja gewesen, wenn in einem Zimmer (z.B. Wohnzimmer) zwei angekommen wären. Dann hätte man mit einem den Router in das Wohnzimmer stellen können und mit der anderen eine Leitung zurück zum Verteilerkasten nutzen um dann von dort die anderen Dosen anzusteuern oder?

Ich muss heute nochmal den Vermieter fragen, wer sich diese Verkabelung ausgedacht hat.

Mir ist Internet in der Wohnung schon wichtig. Sowohl WLAN als auch zwei kabelgebundene Anschlüsse in Wohnzimmer (für TV) und Arbeitszimmer (für PC).
jela
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 29.06.2009
Beiträge: 316

BeitragVerfasst am: Do Aug 04, 2016 9:10 am    Titel: Re: Mietwohnung mit Glasfasernetzwerk

SteMe hat folgendes geschrieben::
Jedes Zimmer wurde mit eine TAE-Dose ausgestattet. Allerdings wurden auch jeweils ein CAT7 Kabel von der Dose in den Verteilerkasten gezogen.

SteMe hat folgendes geschrieben::
Es sind wirklich TAE-Dosen.

Entschuildige wenn ich noch mal nachfrage: Sind es wirklich TAE-Dosen?
Wenn ja, wäre eine Kat.-7-Verkabelung schon ziemlich sinnfrei, weil du über TAE-Dosen keine Ethernet-Netzwerkanschlüsse realisieren kannst. Da geht dann nur Telefonie. Wie sind denn diese Anschlüsse bzw. die Kat.7-Kabel am Verteilpunkt angeschlossen? Gibt es da einen Schrank mit Patchfeld mit RJ45-Anschlüssen?


Zitat:
Ist davon auszugehen, dass ein CAT7 Kabel in das Glasfasermodem kommt und dann eine beliebige Dose in der Wohnung angesteuert wird und dann dort der Router dran kommt?

Welchen Internet-Provider hast du denn zukünftig? Solche Basisinfos finden sich meisten auf dessen Webseite.


Zitat:
Eine andere Idee wäre ja sicher noch den Router tatsächlich im Verteilerkasten zu platzieren und dann über die CAT 7 Kabel jeweils eine Dose in jedem Zimmer anzusteuern, über welche dann ein LAN Kabel angesteckt werden kann oder? Dann habe ich aber bestimmt das Problem das der Router mir bzgl. WLAN in der Wohnung nicht viel nützt (?).

Vorausgesetzt es gibt eine funktionsfähige Netzwerkverkabelung (was bei TAE-Dosen ja nicht der Fall wäre!), gibt es aus meiner Sicht folgende Möglichkeit:

Den WLAN-Router am Verteilerkasten platzieren (nicht "im", wegen WLAN) und an das Glasfasermodem anschließen. Über die vermutlich integrierten Netzwerkanschlüsse des WLAN-Routers kannst du dann einzelne Anschlüsse aus den Räumen anbinden. Reicht die Anzahl der integrierten Prts nicht aus, musst du zusätzlich einen Switch an den WLAN-Router anschließen und kannst daran weitere Anschlüsse realisieren. Für ein gutes WLAN hängt viel von den baulichen Gegebenheiten ab. Das einfachste Vorgehen wäre es, erst mal zu testen, wie der WLAN-Empfang nur mit dem einen zentralen WLAN-Router ist. Ist dieser nicht ausreichend, könntest du ergänzend einen WLAN-Repeater über Netzwerkkabel anschließen. Im Grunde ist das dann ein Access-Point und kein Repeater, der nur ein ankommendes WLAN-Signal verstärkt. Um nur mal zwei Produktbeispiele dafür zu nennen:
FRITZ!WLAN Repeater 1750E
TP-Link TL-WA850RE


jela
SteMe
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 03.08.2016
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: Do Aug 04, 2016 10:19 am    Titel:

Es sind wirklich TAE Dosen. Von dem 8-poligen Kabel wurden 2 pole an die TAE Dose geklemmt.

Ich hatte gerade ein längeres Telefonat mit dem Chef der Elektrofirma, welche das Haus verkabelt hat. Kurz um ... es musste gespart werden.

Er hat wohl schon gekämpft, dass wenigstens jeweils ein CAT 7 Kabel vom Verteilerkasten in jedes Zimmer geht. Wenn ich diese Nutzen möchte, dann muss ich die Dosen selbst tauschen. Gleiches gilt für das fehlende Patchfeld im Verteilerkasten ... alles in Eigenregie zu machen. Die Kabel kommen "lose" im Verteilerkasten an, sprich die Dosen sind eigentlich tot. Grds. ist es wirklich so gedacht, dass der Router mit in den Verteilerkasten kommt, was meiner Meinung nach sehr dämlich ist.

Als Provider habe ich die Telekom. Mit denen habe ich auch gerade telefoniert. Die machen nur das Glasfasermodem fertig, alles was dahinter kommt ist meine Sache/Problem.

Ich habe nun noch zwei Ideen:

1. Die Dose im Schlafzimmer und im Wohnzimmer liegen fast gleich auf an der selben Wand. Ich könnte versuchen, das Kabel aus dem Schlafzimmer in das Wohnzimmer zu bekommen (ggf. sogar durch den Kabelschacht). Dann könnte ich den Router ins Wohnzimmer stellen und mit dem zweiten Kabel einen Switch im Verteilerkasten ansteuern. Sollte das funktionieren? Hier müsste ich mir aber wahrscheinlich die Einverständnis des Vermieters einholen.

2. Ist die von Jela vorgeschlagene Version. Wäre es auch möglich, dass ich einen zweiten WLAN Router an der umgebauten Dose im Wohnzimmer aufstelle (wenn ich den eigentlichen Router in Verteilerkasten platziere, einen Switch anschließe und die ausgehenden Kabel entsprechend patche)?
SteMe
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 03.08.2016
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: Do Aug 04, 2016 3:04 pm    Titel:

Also ich habe mich jetzt dafür entschieden, dass ich alle (nutzlosen) TAE-Dosen durch einfache LAN-Dosen ersetze und den Speedport in den Verteilerkasten platziere (außen ist ungünstig, da ich ja dann den Verteilerschrank offen lassen müsste). Wie ich dann ein Telefon anschließe bin ich noch nicht sicher (wir haben bisher noch Analoge).

Nun stellt sich mir die Frage, brauche ich ein Patchpanel oder können die CAT 7 Kabel auch direkt mit einem RJ45 Stecker versehen werden und in einen Switch laufen (Switch, da ich 5 Dosen habe, der Speedport aber nur 4 Anschlüsse hat)?
rezzla
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 05.01.2015
Beiträge: 298

BeitragVerfasst am: Do Aug 04, 2016 7:48 pm    Titel:

SteMe hat folgendes geschrieben::
Also ich habe mich jetzt dafür entschieden, dass ich alle (nutzlosen) TAE-Dosen durch einfache LAN-Dosen ersetze und den Speedport in den Verteilerkasten platziere (außen ist ungünstig, da ich ja dann den Verteilerschrank offen lassen müsste).

Hat der Verteilerschrank keine offene Zuführung? Oder ist das alles unter Putz?

SteMe hat folgendes geschrieben::
Nun stellt sich mir die Frage, brauche ich ein Patchpanel oder können die CAT 7 Kabel auch direkt mit einem RJ45 Stecker versehen werden

Nein, können sie nicht. Ich würd dir ein kleines 8-Port-Patchfeld empfehlen, was du direkt an die Wand dübeln kannst.
SteMe
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 03.08.2016
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: Fr Aug 05, 2016 7:23 am    Titel:

Also der Verteilerkasten sitzt unter Putz. Man muss sich das wie ein etwas größeren Sicherungskasten vorstellen. Die Kabel kommen alle im Verteilerkasten raus.

Wenn ich das richtig sehe, dann gibt es eine kleine Öffnung (ca. 0,5 cm) durch den Öffnungsmechanismus. Bringt also denke ich nichts.

So wie es ausschaut, muss ich alles im Verteilerkasten platzieren. Ich bin gespannt ob Patchpanel, Switch und Router da rein passen.



Auf dem Bildausschnitt fehlt ein wenig über dem Glasfasermodem, ggf. bekomme ich dort den Patchpanel hin. Die Liste des Kabelnetzbetreibers setzte ich einfach irgendwo an den Rand.

Wenn ich mich dazu entschließe nur 4 der 5 Dosen zu nutzen, dann kann ich mir den Switch doch sparen und direkt vom Patchpanel mit 4 Netzwerkkabeln in die 4 Lan-Ports des Routers gehen oder?
jela
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 29.06.2009
Beiträge: 316

BeitragVerfasst am: Fr Aug 05, 2016 11:33 am    Titel:

Nimm ein 8-Port Mini Patchfeld (wie es rezzla auch schon vorgeschlagen hat) und schließe alle 5 Kabel daran an. Du kannst z. B. so eines hier verwenden: Mini Patchfeld Cat6 8fach Desktop
Das kannst du dann in den Verteilerkasten schrauben.

Für die die IT-Anschlüsse kannst du diese Dosen nehmen: BTR RJ45 Datendose C6 Cat6 2fach Unterputz
Da schließt du dann halt nur einen Port an.

Achtung: Wenn du noch nie Netzwerkkabel angeschlossen hast, informiere dich bitte wie das geht (gibt im Netz genug Anleitungen). Das ist etwas anspruchsvoller als ein Telefonkabel anzuklemmen und entscheidend, ob dein Netzwerk nachher funktioniert.

Wenn du das alles fachgerecht angeschlossen hast, kannst du die LAN-Ports des Routers auf Anschlüsse deiner Wahl des Mini Patchfeld anschließen ("patchen") und hast dort einen Gigabit-Ethernet-Anschluss (wenn der Switch im Router Gigabit macht). Wenn du an einem Punkt zwei Anschlüsse brauchst kannst du entweder
    - auf beiden Seiten einen Adapter verwenden (dann hast du aber nur Fast-Ethernet), oder
    - du schließt einen LAN-Port an den Router und schließt auf der Endgeräteseite einen Mini-Switch an den Netzwerkanschluss an (5x 10/100/1000Mbit), dann hast du an den Endgeräten nach Bedarf "geteiltes" Gigabit-Ethernet.


Wenn dein Router analoge Telefonanschlüsse hat, kannst du die auch über die Netzwerkkabel "patchen", evt. brauchst du Adatpter von TAE auf RJ45 dafür. Den oben genannten Adapter, um über ein Kabel zwei Anschlüsse zu realisieren, gibt es auch in den Kombinationen Telefon/Ethernet oder Telefon/Telefon. Du brauchst pro Strecke immer zwei gleiche Adapter.

Für WLAN kannst du einen LAN-Port vom Router auf einen räumlich günstig gelegenen Anschluss patchen und dort einen WLAN-Repeater (s.o.) anschließen.


jela
SteMe
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 03.08.2016
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: Fr Aug 05, 2016 2:32 pm    Titel:

Ich werd erstmal am 19.8. alles schalten lassen, dann hab ich zumindest erstmal Internet Zugang. Das alles über das Smartphone recherchieren ist anstrengend.

Trotzdem schonmal vielen Dank für die Tips und Hinweise. Ich werde mal berichten was raus gekommen ist.
rezzla
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 05.01.2015
Beiträge: 298

BeitragVerfasst am: Sa Aug 06, 2016 10:39 pm    Titel:

SteMe hat folgendes geschrieben::
Also der Verteilerkasten sitzt unter Putz. Man muss sich das wie ein etwas größeren Sicherungskasten vorstellen. Die Kabel kommen alle im Verteilerkasten raus.

Ach der Murks. Da hat sich jemand bei der Planung keine Gedanken gemacht.

SteMe hat folgendes geschrieben::
Wenn ich mich dazu entschließe nur 4 der 5 Dosen zu nutzen, dann kann ich mir den Switch doch sparen und direkt vom Patchpanel mit 4 Netzwerkkabeln in die 4 Lan-Ports des Routers gehen oder?

Wenn dein Router 4 freie LAN-Ports hat und du mit 4 Dosen auskommst kannst du dir den Switch sparen, richtig.
SteMe
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 03.08.2016
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: Di Aug 09, 2016 8:57 am    Titel:

Nur nochmal eine Frage zum Patchfeld. Für meinen 100MB Glasfaseranschluss reicht doch ein CAT6 Patchfeld vollkommen aus oder?
rezzla
Kabeltester


Anmeldungsdatum: 05.01.2015
Beiträge: 298

BeitragVerfasst am: Di Aug 09, 2016 11:25 pm    Titel:

SteMe hat folgendes geschrieben::
Nur nochmal eine Frage zum Patchfeld. Für meinen 100MB Glasfaseranschluss reicht doch ein CAT6 Patchfeld vollkommen aus oder?

Ja, selbst Cat5 schafft 1000 MBit/s.
SteMe
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 03.08.2016
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: Mi Aug 17, 2016 4:59 pm    Titel:

Mein Vermieter hat nun doch einen Elektriker geschickt. Leider kam dieser ungekündigt und es war nur meine Frau zuhause.


Er hat jetzt nur an einem Kabel eine Buchse angebracht. Also kein Patchfeld installiert.




Was ich von der einzelnen Buchse halten soll weiß ich nicht.

Meinungen dazu?
SteMe
Strippenzieher


Anmeldungsdatum: 03.08.2016
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: Mi Aug 24, 2016 7:25 pm    Titel:

Mein Vermieter weigert sich nun, die restlichen Dosen zu tauschen. Er meint TAE wäre ja Standard.

Mit seiner Einwilligung darf ich die Dosen aber gegen LAN Dosen tauschen.

Ist es denn technisch überhaupt möglich an einer TAE Dose (mit zwei angeschlossenen Adern) mit einem Glasfaseranschluss ins Internet zu kommen?

Da gibt es ja wahrscheinlich irgendwelche Adapter. Ich kann mir das aber nicht so recht vorstellen, dass dies zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führt.
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