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Netzwerk Glossar

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Netzwerk Glossar von A bis Z

Die wichtigsten Begriffe und Fachausdrücke zum Thema Netzwerk speziell Verkabelung im Überblick.

Abschlusswiderstand (Terminator)

Mit einem Abschlußwiderstand werden bei einer Busverkabelung (BNC) beide Enden terminiert, damit Reflexionen auf der Leitung vermieden werden. Der Terminator besitzt den gleiche Widerstand wie das Medium.

Absorption

Das Licht ist seit jeher ein Phänomen in der Wissenschaft, dies lässt sich in der Natur sehr vielfältig beobachten. Das Licht wird durch einen Filter im Auge wahrgenommen. Allerdings nehmen wir das Licht besonders gut war, wenn es in starker Kontrastverbindung zu einem Schatten steht. Das Licht, was von der Sonne ausgestrahlt wird breitet sich ja in Form eines Kreises und geradlinig von der Sonne weg im Weltall aus. Dies allerdings auch nur, wenn es nicht gestört wird. Licht kann niemals stehen bleiben und legt in nur einer Sekunde eine Entfernung von 299792458 Metern zurück. Dies entspricht ca. 300.000 Kilometern. Daher wird diese Geschwindigkeit auch als Lichtgeschwindigkeit bezeichnet.

Diese Geschwindigkeit kann auch nicht übertroffen werden, so jedenfalls die Überzeugung der Wissenschaftler. Die Sichel des Mondes z.B. wird nur deshalb gesehen, da ein Teil des Lichtes von der Oberfläche zurückgegeben wird. Jedoch wird ein erheblicher Teil des Lichtes zurückgehalten und dann in Wärmeenergie umgewandelt. Absorption wird dieses Phänomen in der Wissenschaft genau genannt. Die extremen Temperaturen auf der Mondoberfläche sind damit auch zu erklären. An manch einem Mondtag betragen diese bis zu 120°C und fallen teilweise auf bis zu 150°C unter 0 ab. Unter der Sonneneinstrahlung heizt sich eine schwarze Fläche mehr auf als eine weisse Fläche. Ein Sonnenkollektor z.B. besitzt auch eine dunkle Fläche, die einen Wasserkreislauf heizt.

In der Lichtwellenleitertechnik können schlechte verunreinigte Glasfaser, Stecker oder Spleissverbindungen für eine erhöhte „Dämpfung“ sorgen.

ACO-Verkabelungssystem

Modulares Verkabelungssystem der Firma AMP Communications Outlet.

Aramidgarn

Zugentlastungsmaterial in Lichtwellenleiterkabel

ATM (Asynchron Transfer Modus)

Beim ATM handelt es sich um ein schnelles Netzwerkprotokoll, das hauptsächlich von Carrier-Netzwerken genutzt wird. Beim Asynchron Transfer Modus wird der Datenverkehr in sog. kleine Pakete mit einer festen Länge von 53Byte (48Byte Daten und 5 Byte Zellkopf) codiert und über ein asynchrones Zeitmultiplexing übertragen. Die kleinen Pakete heißen Zellen oder Slots.

Als der Netz Standard wurde das ATM seinerzeit entwickelt. Dieser verwendet die synchronen Transporttechniken. Zum einen ist dies die PDH – Plesiochrone Digitale Hirarchie und die SDH – Synchrone Digitale Hirarchie. Ihnen werden hierbei noch sehr nützliche und wichtige Leistungsmerkmale zugefügt. Beide Bitstrom Arten (ob paketbasiert oder synchron) wurden auf einen neuen Bitstrom mit ATM Zellen umgesetzt, damit die vielfältigsten Datenströme zusammengefasst werden können. In der eigentlichen und ursprünglichen Konzeption war ATM für das Broadband Integrated Services Digital Network der Schlüssel der Technik.

Dieses Breitband ISDN Netz sollte für das analoge Telefonnetz das Backbone Netz bilden. Heutzutage wird die ATM Technik hauptsächlich für die globalen Internet und Telefonie Backbones genutzt. Diese wurde vom ATM Forum entwickelt und zur Standardisierung wurde dies bei der ITU-T eingereicht. Zur Verwendung beispielsweise bei Rundfunk und Fernsehanstalten kann man folgendes anmerken, dass diese bei solchen so genutzt wird, dass große TV Sender und Produktionsfirmen in Echtzeit ihr Ton und Bildsignal an die verschiedenen Sendeanstalten versenden können. Beispielsweise basiert das ARD-interne Produktionsnetz (Hybnet) auf ATM Technik.

Backbone

Der englische Begriff Backbone bezeichnet in der Telekommunikation eine Verbindungsstelle mit hohen Raten der Datenübertragung. Wörtlich übersetzt bedeutet Backbone so viel wie „Rückgrat“ oder „Hauptstrang“, denn in ihm laufen die einzelnen Netze zusammen. Die Bandbreiten der Datenleitungen müssen daher sehr hoch und die Übertragungsraten entsprechend schnell sein. Die Daten aller angeschlossenen Teilnehmer führen über Backbone. Das wiederum bedingt natürlich ein gewisses Risiko bei Teilausfällen. So muss sichergestellt sein, dass Datenströme bei Störungen auch umgeleitet werden können, denn sonst könnten Firmen, Behörden oder auch Freiberufler bis hin zu tagelang nur noch eingeschränkt arbeiten.

Man unterscheidet zwischen Backbones im LAN (Local Area Network)- und WAN (Wide Area Network)-Bereich. Im LAN geht es um die Vernetzung die Vernetzung einzelner Computer miteinander, oder die Vernetzung der Systeme innerhalb einer Etage eines Gebäudes oder innerhalb eines ganzen Gebäudes. Das Ziel dabei ist die Kommunikation untereinander. Im WAN-Bereich wird die Vernetzung von Mitgliedern unterschiedlicher Anschlussnetze ermöglicht wie zum Beispiel verschiedene Provider, staatliche oder universitäre Einrichtungen. Als Medium für die Datenübertragung nutzt man überwiegend Lichtwellenleiter. Erfolgt die Verbindung interkontinental, so wird auf Satelliten oder Tiefseekabel zurückgegriffen. Kupferleitungen werden eigentlich nur noch bei kleinen Netzen und auch nur selten verwendet, da sie sich nur für kleine Datenmengen eignen.

Backplane

Backplane wird ebenso wie die Begriffe Busplatine oder die Rückplatte in der Elektrotechnik durch unterschiedliche Ausprägungen verwendet und benutzt. Zum einen ist dies eine technologische Struktur in Geräten, die elektronisch betrieben sind. Diese Struktur ist besonders dafür da, um weitere Baugruppen auf der elektronischen Seite hinzuzufügen. Was man hierbei noch hinzufügen kann, ist die Tatsache, dass ein spezieller Teil der Infrastruktur von Computernetzwerken diese Bezeichnung trägt. Eine Rückwand eines elektronischen Gerätes nennt man Backplane. Diese verfügt über mehrere Steckplätze für Einschubgruppen (z.B. Steckkarten). Die Steckverbinder werden durch das Backplane elektronisch verbunden, da sie durch das Backplane getragen werden. Man kann es also als ein eher passives Bauteil bezeichnen. Ein Backplane ist ebenfalls ein Bus in Hochgeschwindigkeit für Switches. Durch einen Switch wird die Kommunikation in Computernetzen gesteuert. Über das Backplane sind die einzelnen Ports eines Switches miteinander verbunden. Diese Verbindung unterscheidet sich jedoch von den Matrix Switches. Bei der Matrix-Architektur sind alle Ports miteinander verbunden. Die restlichen befinden sich in einem Datenbus. Was noch zu bemerken ist, ist die Tatsache, dass ein Backplane eine bestimmte Datenübertragungsrate besitzt. Häufig ist hier der Standard bei einem Gigabit pro Sekunde. Der Wert der Übertragungsrate ist besonders wichtig bei einem zu erwartenden hohen Datenverkehrsaufkommen.

Bandbreitenlängenprodukt

In der Lichtwellentechnik wird das Bandbreitenlängenprodukt mit zwei Maßeinheiten berechnet, der maximal erreichbare Bandbreite (MHz) und der Kabellänge (km oder m). Dieser Wert, so könnte man sagen, stellt die Güte der Glasfaser dar.
Eine 50/125µm OM3 Faser überträgt auf 500m 1500MHz. Würde sich die Strecke auf 1000m verdoppeln, wären nur noch 750MHz möglich. Umgekehrt würden sich auf 250m, 3000MHz übertragen lassen.

OM1 = 500m --> 200MHz
OM2 = 500m --> 500MHz
OM3 = 500m --> 1500MHz
OM4 = 500m --> 3500MHz

Broadcast

Das so genannte Broadcast ist eine Nachricht, bei der verschiedene Datenpakete von einem Punkt aus an alle Teilnehmer von einem Netzwerk übertragen werden. Ein Broadcast ist eine sehr spezielle Form der Mehrpunktverbindung. Hauptsächlich wird das Broadcast in einem Computernetz verwendet, wenn die Adresse des Nachrichtenempfängers noch nicht bekannt ist. Jeder der Empfänger von einem Broadcast muss eine Nachricht annehmen und dann entscheiden ob er diese Nachricht auch verarbeiten muss.

Beispielsweise verwenden Computerspiele, die netzwerkfähig sind, Broadcasts in einem lokalen Netzwerk. Im Internet wird hier meist ein zentraler Server verwendet, um die Liste aufzurufen, welche Server und Spieler noch frei sind und zu empfangen. Falls das zu unterliegende Netzwerk nicht fähig ist Broadcast wiederzugeben, weil es z.B. aus einer Menge Punkt-zu-Punkt Verbindungen besteht, so müssen dann die sog. Netzknoten mithilfe eines Flooding Algorithmus mit den dafür vorgesehenen Informationen versorgt werden. Beim IP Broadcast wird unter verschiedenen Formen des IP Broadcasting unterschieden.

Als das Ziel wird hier die IP Adresse vergeben, welche 255.255.255.255 z.B. ist. Dieses Ziel liegt z.B. immer in dem eigenen Netzwerk und wird somit direkt in einen Ethernet-Broadcast umgesetzt. Dieses eigene Netzwerk wird auch als local broadcast bezeichnet. Aufgrund von massiven Sicherheitsproblemen wurde das bislang eingestellte und voreingestellte Verhalten der Router in das RFC 2644 umgewandelt und abgeändert. Dies war die Folge von DDos Attacken und die Router sollten somit directed broadcasts nicht mehr weiterleiten.

Campus-Netzwerk (CAN campus area network)

Unter einem Campus Netzwerk versteht man die Netzwerke, die in einem ganz bestimmten Bereich, der geografisch einzuordnen ist, liegen. Hier kann man beispielsweise ein Industriegebiet oder Firmengelände, alternativ auch ein Gebäude oder Unternehmenscampus als Beispiel erwähnen. Diese Netzwerke nutzen zu Ihrer Kommunikation ausschliesslich den eigenen Bereich und haben so keinen Einfluss auf den öffentlich-rechtlichen Fernmeldebereich. Sie sind so ebenfalls nicht auf den Bereich angewiesen und sind so auch nur für kürzere Entfernungen begrenzt. Die Geländeverkabelung bei einem CAN ist vorgeschrieben und wurde durch die Standards EIA/TIA 568 und ISO/IEC 11801 festgelegt. Man kann diese Art der Vernetzung besonders bei einigen Universitäten feststellen, denn hier wird häufig und sehr erfolgreich ein CAN verwendet und eingesetzt. Heutzutage sind die modernen Universitäten und Einrichtungen jedoch hauptsächlich und zumeist per Wireless LAN untereinander verbunden, also das Netzwerk auf dem Gelände selber ist drahtlos vernetzt.  Diese Art der Vernetzung ist äusserst beliebt und wird hauptsächlich in solchen Bildungs- einrichtungen verwendet, da hier besonderer Bedarf an Kommunikation im Sinne des Lernens vermittelt werden muss. Durch das immer populärer gewordene Wireless LAN ist nun auch keine großflächige Verkabelung nötig, so dass auch hohe Investitionskosten aufgrund von Verkabelung etc. nicht mehr von solch einem CAN abhalten.

Client

In Netzwerke gibt es zwei Arten von Endgeräten, Client und Server. Der Client ist ein Arbeitsplatzrechner der die gemeinsamen Ressourcen und Dienste des Servers nutzt. Dieser Client nutzt diese Verbindung und nutzt die Dienstleistung des Servers während der Kommunikation. Wenn man einmal als Beispiel ein gebräuchliches und recht typisches Modell erklären will, so kann man hier am einfachsten den Web Browser wählen. Dieser ist jedem bekannt, der schon einmal im Internet gewesen ist und dieses auch täglich anwendet. Dieser Webbrowser nimmt beim Aufrufen einer Internetseite Kontakt zu einem Computerprogramm auf, nämlich dem Server der angezeigten Seite, um daraufhin dessen Dienstleistung zu benutzen. Dieses Client-Server-Modell ermöglicht es somit, bestimmte Aufgaben oder Bedingungen in einem Netz von Rechnern zu verteilen. Dadurch werden die Hosts von Aufgaben entlastet. Der Client löst somit die bestimmten Aufgaben nicht von selbst, sondern lässt diese durch den Server alleine erledigen. Dieser Server bietet hierfür auch seinen Dienst an, und wird vom Client wie zuvor beschrieben angesprochen. Der hier beschriebene Dienst ist in dem Fall die Bereitstellung der Webseite zu einer Webadresse, kurz genannt URL. Ein weiteres einfaches und bekanntes Beispiel sind die Mail Clients wie Outlook und Thunderbird. Diese nehmen ebenfalls Kontakt mit einem Mailserver auf um angekommene Emails abzurufen und auf den PC zu laden, oder um Emails zu versenden. Der Client, in dem Fall Outlook oder Thunderbird, müssen nicht ständig mit dem Netzwerk verbunden sein, denn die eingehenden Mails werden durch den Mailserver bereits entgegen genommen.  Hier ist also der Client lediglich in der Funktion, die Mails abzurufen und entgegen zu nehmen, die Hauptaufgabe wurde bereits zuvor durch den Server erledigt.

Cluster

Als Cluster bezeichnet man einen Verbund von Computern. Diese Computer sind in einer Anzahl komplett vernetzt und bilden so ein Cluster. Von außen betrachtet können diese Computer als ein Computer gesehen werden. Meist sind die einzelnen Elemente von einem Cluster untereinander über ein sehr schnelles Netzwerk miteinander verbunden. Das Ziel des sog. Clustering ist es, die Rechenkapazität gegenüber einem einzelnen Computer zu erhöhen. Als die sogenannte Serverfarm werden die Computer auch bezeichnet, die sich in solch einem Cluster befinden. Der Begriff Cluster bezeichnet die Architektur der gesamten und einzeln ineinander greifenden Bausteine und auch ihr Zusammenwirken miteinander. Dabei sei  noch zu erwähnen, dass die Hardware und Software Cluster grundsätzlich unterschiedlich sind. Die einfachste Form eines Hardware Clusters ist bekannt als aktiv und passiv. Einen kontinuierlichen Betrieb hingegen bieten die sog. Software und Applikationscluster. Die bekanntesten hierbei sind die DNS Server. Dabei kommt es jedoch auf den Client bzw. auf die Client/Server Architektur an, ob der Client mit der Umschaltung des Dienstes umgehen kann. Sehr bekannte Linux Clustersysteme sind beispielsweise HP-Serviceguard, Beowulf und openMosix. Es gibt auch noch die Hochverfügbarkeitscluster. Diese werden zur besseren Ausfallsicherheit und zur Steigerung der Verfügbarkeit eingesetzt. Sollte auf einem bestehenden Knoten ein Fehler auftreten, so werden die derzeit aktiven Prozesse auf diesem Cluster auf einen anderen Knoten verlagert. Die meisten dieser HA Cluster besitzen 2 dieser Knoten.

Collision (Kollision)

Eine Kollision von Datenpaketen ist in einem Netzwerk ein sehr unerwünschter Zustand, da hierbei sehr viele Daten verloren gehen und man diese nahezu nicht mehr wiederherstellen kann. Die Signale, die hierbei gesendet wurden, überlagern sich dabei in dem Medium, was dann dazu führt, dass beide Nachrichten sich nicht mehr entziffern lassen. Dies ist natürlich für jeden Netzwerkadministrator ein sehr schlechter Zustand, der am besten niemals eintreten sollte.

Die Daten in den Rechnernetzen sind meist in so genannte Datenpakete aufgeteilt, weshalb man dann in so einem Fall auch von einer Datenkollision spricht. Daher ist es natürlich ein sehr starkes und besonderes Anliegen eines jeden Administrators, eine solche Kollision zu vermeiden. Vor allem in Rechnernetzen mit einem gemeinsamen Kommunikationsmedium ist dies von allergrößter Wichtigkeit, weshalb dort auch sehr viel darauf geachtet wird.

Eine bedeutsame Vorsichtsmaßnahme zur Kollisionsvermeidung ist die Trägerprüfung. Diese prüft vor dem Senden der Daten, ob das Medium auch wirklich frei ist und somit angesteuert werden kann. Das bedeutendste Verfahren hierbei ist das so genannte Carrier Sense Multiple Access. Dies kommt unter anderem im Ethernet zum Einsatz. Eine Prüfung findet hierbei nicht nur vor dem Sendevorgang, sondern auch während des Sendevorgangs statt, weshalb man hier von einer doppelten Absicherung ausgehen kann.

Crimpen

Crimpen ist eine mechanische Verbindungstechnik, dabei werden Kabel und Stecker (RJ45, BNC) miteinander verpresst.

Crosstalk (XT) (Übersprechen)

Liegen zwei Kabel dicht nebeneinander, kann bei einer Datenübertragung die Daten der einen Leitung auf die andere Leitung Übersprechen.

Dark Fiber

Unbenutzte Glasfaserstrecken die meist von Energieversorgern u.ä. Unternehmen im Zuge von Erdarbeiten mitverlegt werden.
Diese direkte Verbindungen können vermietet werden, wobei der Nutzer die Anschlüße und Hardware selbst bereitstellt.

Duplex-Betrieb (Dx)

Beim Duplex-Betrieb oder auch Vollduplex genannt, können die Stationen im Netzwerk gleichzeitig senden und empfangen. Im Halbduplex-Betrieb ist es nur in eine Richtung möglich.

Dispersion

Dispersion ist bei Lichtwellenleiter der Laufzeitunterschied der einzelnen Moden (Lichtstrahl), was eine Begrenzung der maximalen Reichweite zur Folge hat.

Dämpfung

Wenn man Signale in einem Kabel überträgt, benötigt man eine übertragende Energie. Die Dämpfung wird in (dB) angegeben und verringert die zuvor angegebene Energie. Jedes Kabel hat also Datenverluste aufgrund der Dämpfung zu verzeichnen, wobei sich die Verluste in die frequenzabhängigen und die frequenzunabhängigen unterscheiden.

Niedrigere Frequenzen werden jedoch nicht so stark gedämpft wie die höheren Frequenzen. Die tatsächliche Stärke und Höhe der Dämpfung hängt insgesamt noch von vielen weiteren Faktoren ab, wie beispielsweise der Art des Kabels, der Dicke des Kabels, der Länge, der allgemeinen Beschaffenheit oder auch der Isolierung des Kabels. Alle diese Faktoren spielen in die zu erwartende und eintretende Dämpfung mit ein, weshalb man sich hier sehr genau damit auseinander setzen sollte.

Eine so genannte Rückflussdämpfung gibt es beispielsweise bei Kupfer und Lichtwellenleiterkabeln. Jedoch kann man hier auch besonders erwähnen, dass die Rückflussdämpfung umso höher ist, umso besser und präziser das Kabel in der Herstellung gefertigt wurde. Bei den optischen Kabeln und den Lichtwellenleitern ist die Rückflussdämpfung das Verhältnis zwischen der eingespeisten Energie des Lichts gegenüber der reflektierten Lichtenergie. Die Rückflussdämpfung variiert auch hier sehr stark, diese ist davon abhängig wie die Wellenlänge und die Lichtenergie des Lichtwellenleiters ist. Wie schon erwähnt, spielen hier jedoch mehrere Faktoren eine Rolle.

Dämpfungsglied

Optische Dämpfungsglieder erhöhen die Dämpfung um eine längere Lichtwellenleiterstrecke zu simulieren. Diese sind bei Laserdioden mit hoher Emfangs- und Sendeleistung nötig. Bei kurzen Strecken würde sonst das Signal übersteuern.

EIA/TIA 568

Die EIA und TIA ist ein Dachverband der für die Standards der Gebäudeverkabelung zuständig ist. EIA/TIA 568 ist die erste Norm für strukturierte Verkabelung. Mehr zu Normen und Belegung

Einblasen (Lichtwellenleiter)

LWL-Kabel können nachträglich in spezielle Leerrohre eingeblasen werden. Besondere Fasern und ein LWL-Einblasgerät werden benötigt.

Einfügungsdämpfung

Wird ein LWL-Stecker, Kupplung oder ein Spleiß in ein optisches Übertragungssystem eingebracht, so entsteht eine Dämpfung des Signals. Diese Dämpfung wird Einfügungsdämpfung genannt.

Ethernet

Ethernet ist die am häufigsten installierte Lokale Netzwerkverkabelung. Mehr zu Ethernet

FDDI (fiber distributed data interface)

FDDI ist ein Standard für ein Hochgeschwindigkeitsnetz. Die Topologie ist mit dem Token Ring vergleichbar. Im FDDI Ring werden Glasfaserkabel und Twisted Pair genutzt. Wird heute nicht mehr eingesetzt.

Ferrule

Eine Ferrule ist ein hochpräzises Führungröhrchen im LWL-Stecker das die Glasfaser aufnimmt. Als Materialien kommen Keramik und Metall zum Einsatz.

fiber optics (FO)

Lichtwellenleitertechnik

Fusions-Spleiß

Mittels Lichtbogen- Spleißgerät wird die Faser punktgenau justiert und thermisch verschmolzen

Glasfaser (LWL, Lichtwellenleiter)

Die Lichtwellenleiter sind aus Lichtleitern zusammengesetzte oder bestehende Kabel und Leitungen, die in der Nachrichtentechnik zur Übertragung von Licht verwendet werden. Diese sind teilweise auch besonders konfektioniert und sind mit zusätzlichen Steckverbindungen versehen.

Die Fasern der Lichtleiter sind beispielsweise aus Quarzglas oder bei polymeren optischen Fasern aus Kunststoff. Hier handelt es sich also rein physikalisch betrachtet um elektrische Wellenleiter. Vor allem für Kommunikationssysteme, die sehr stark leitungsgebunden sind, kommen diese Lichtwellenleiter als Medium in Frage.

Die so genannten Glasfaserkabel bestehen hauptsächlich aus einer oder mehreren hochtransparenten Glasfasern, die durch einen Mantel aus Kunststoff geschützt sind. Dieser ist lediglich wenige Millimeter dick und bietet dadurch bereits einen ausreichenden Schutz. Die Glasfaser an sich besteht aus einem Kern, einem Mantel und einer zusätzlichen Schutzbeschichtung. Der Kern, der lichtführend ist, dient zur Übertragung des eigentlichen Signals.

Die Glasfaserkabel werden vor allem in der Nachrichtentechnik zur Informationsübertragung mit einer sehr hohen Bandbreite auf einer weiten Strecke verwendet. Beispielsweise können diese Glasfaserkabel mit Singlemode-Fasern Strecken bis 90 km zurücklegen, ohne dass es einer Zwischenverstärkung bedarf. Somit eignen sich solche Kabel ideal für die Übertragung von sehr vielen Daten, wie man sie heutzutage in Blu-Rays oder anderen hochauflösenden Formaten findet. Glasfaserkabel werden auch als die Zukunft der heutigen DSL-Technologie bezeichnet, wobei der Ausbau noch nicht flächendeckend genug erfolgt ist.

Gradientenindex

Die Multimodefasern besitzen einen eher relativ großen Kern. In diesem können sich viele Moden, auch genannt Lichtwellen, ausbreiten. Der so genannte Brechungsindex ist im Kern sehr konstant und wird gegenüber dem Mantel stufenförmig erhöht. Die Strahlen breiten sich mit unterschiedlichen Winkeln aus.

Da es hier jedoch sehr viele unterschiedliche und besonders viele „Zick-Zack-Wege“ gibt, haben die Strahlen dementsprechend sehr viele verschiedene Durchlaufzeiten, die man nicht exakt vorhersagen kann. Für kleine Übertragungsbandbreiten eignen sich bereits LWL (Lichtwellenleiter) mit einer Stufenindexfaser. Diese schaffen Übertragungsbandbreiten bis 100 Mhz und sind damit eher für kurze Entfernungen zu empfehlen. Da diese Art der Übertragung eine sehr geringe Reichweite hat, findet man sie heutzutage in der modernen Technik in nahezu keinem Telekommunikationsnetz wieder.

Multimodefasern mit einem Gradientenprofil besitzen dagegen einen sehr kleinen Kern, in dem sich auch sehr viele der Moden ausbreiten können. Moden sind diskrete Lichtwellenformen im Inneren des Kerns eine Lichtwellenleiters. Hierbei fällt der so genannte Brechungsindex parabolisch von der Kernmitte zum Mantel ab. Dadurch wird also ein Ausgleich der Laufzeit der Moden erreicht.

Nach außen hin werden diese Strahlen dadurch allmählich gebogen und kehren anschließend zur Mitte des Glaskerns zurück. Die Dispersion der Moden ist bei diesem Verfahren wesentlich geringer als bei der Stufenindexfaser. Trotz der unterschiedlichen Weglänge erreichen die Strahlen zum gleichen Zeitpunkt das andere Ende des jeweiligen Lichtwellenleiters.

GG45

Das GG45 Stecker und Buchsen System ist eine geschützte Bezeichnung und wird auch als Konnektor bezeichnet. Diese Stecker Verbindungen sind aus der Kategorie 7 und werden beispielsweise für Verkabelungen im LAN (Local Area Network) verwendet und eingesetzt. Die GG45 Stecker sind für höhere Datenraten als die RJ45 Stecker ausgelegt, was insgesamt also zu mehr Datenvolumen in der Übertragungsrate führt. Im Jahr 2008 ist eine Version von GG45 erschienen, die eine Bandbreite von 1000Mhz auf einem Netzwerk unterstützt. Wenn man als Vergleich normale Systeme auf Basis von RJ45 Steckern vergleicht, so schaffen diese lediglich maximal eine Bandbreite von 500MHz. Das System der GG45 Stecker wurde von Nexans entwickelt. Die Schutzrechte sind auch an das Unternehmen über gegangen, nachdem diese geschützt wurden. GG steht als Abkürzung für GigaGate, was bereits eine hohe Datenrate vermuten lässt, da Giga ja bekanntlich für 1000 steht. Der volle Name ließ sich jedoch nicht schützen, weshalb lediglich die GG45 Bezeichnung geschützt werden konnte. Die 45 in der Bezeichnung soll zudem verdeutlichen, dass die Kabel zu den RJ45 Kabeln abwärtskompatibel sind und somit auch damit verwendet werden können. Natürlich ist durch eine Koppelung nicht die volle Datenrate zu erreichen, wie sie bei einem ausschließlich mit GG45 Netzwerk erreicht würde.

Hub

Ein Hub ist ein Knotenpunkt in einem Sternförmigen Netzwerk. siehe Switche

Höheneinheit

Maßeinheit der 19” Technik. 1HE = 44,45mm.

Hybridkabel

Hybridkabel bestehen aus mehreren verschiedene Kabeltypen, z.B. Lichtwellenleiter und Twisted Pair

Hot Swap

Bei der Hot Swap Technologie, frei übersetzt heißes tauschen, wird der Wechsel von Komponenten und Modulen des Systems im laufenden Prozess bezeichnet. Bei Hot Swapping wird jedoch hauptsächlich der Austausch der Komponenten angesprochen, die nicht mit einer speziellen Software zusammenarbeiten müssen. Beim Hot Swapping wird so beispielsweise noch die die Fähigkeit beschrieben, den ausführbaren Programmcode bereits während der Laufzeit zu verändern, ohne hierbei die derzeitige Ausführung des aktuellen Programms unterbrechen zu müssen. So gibt es beispielsweise noch die Möglichkeit des Hot Plugging – dies ist mittlerweile sehr bekannt und beliebt bei Computer Anwendern, da hierbei direkt per Plug and Play gearbeitet werden kann. Die bekannteste Form bietet der allseits beliebte USB Anschluss. Dieser ist mittlerweile am populärsten geworden, da sich hierdurch mittlerweile die verschiedensten Geräte und Anschlüsse realisieren lassen, ohne eine großartige Installation durchführen zu müssen. So muss man beispielsweise Speicherkarten oder Festplatten lediglich per USB einstecken und hat daraufhin einen sofortigen Zugriff auf den gesamten Inhalt der Festplatte oder der Speicherkarte.
Weitere sehr bekannte Hot Plug Geräte sind beispielsweise Firewire, PCMCIA oder auch Bluetooth, da hierbei über eine ähnliche Technologie vorgegangen wird. Früher musste man zur Installation solcher Geräte teilweise eine sehr lange Installation durchführen, die dann meist mit einem Neustart verbunden war.

Hot-Spot

Einen so genannten Hot Spot findet man mittlerweile in nahezu vielen öffentlichen Einrichtungen und Cafes. Besonders an Flughäfen oder Restaurant Ketten sind diese Hot Spots sehr beliebt und verfügen über eine flächendeckende Verfügbarkeit. Der größte Vorteil besteht natürlich in der Einfachheit und der leichten Bedienbarkeit dieser Anschlüsse. So kann man durch ein WLAN fähiges Gerät an nahezu jedem Hotspot direkt online gehen. Viele Berufstätige nutzen die Zeit um mit ihrem Smartphone oder Notebook wichtige Emails abzurufen oder etwas während der Mittagspause zu arbeiten. Für viele Hotspots muss allerdings vorher ein Zugang gekauft werden, da diese nicht öffentlich frei zugänglich sind. Hierzu muss man sich vorher bei der Telekom oder dem entsprechenden Anbieter registrieren, und erhält dann nach Bezahlung des Entgelts den entsprechenden Zugang mittels Benutzername und Passwort. Hat man diese Daten erhalten kann man sich von dann an, an jedem Hotspot des Anbieters mit einem WLAN fähigen Gerät anmelden. Es gibt jedoch auch freie WLAN Hotspots, die in verschiedenen öffentlichen Einrichtungen oder Cafes zu finden sind. Diese benötigen keinerlei Registrierung und sind somit für jedermann öffentlich zugänglich. Mittlerweile gibt es ca. 8000 Hot Spot Zugänge in Deutschland, und weltweit etwa  12.000 Stück. Der Vorsprung der Technik macht sich hier sehr bemerkbar, denn nie war es einfacher mobil sehr schnell online gehen zu können.

IEEE 802 (institute of electrical and electronical engineers)

US Verband für Normung. 802 ist für LAN/MAN zuständig.

IP-Adresse

Die IP ist eine 32Bit lange Adresse und dient zur eindeutigen Identifizierung eines Netzwerk-Teilnehmers

Kategorien (Cat, Kat)

Klassifizierung von Twisted Pair Kabeln nach dem Standard ISO/IEC 11801. Für Ethernet gelten Cat3, Cat5, Cat5e, Cat6, Cat6a und Cat7. siehe Normen

Kaskadieren

Switche lassen sich über die sogenannten Uplink-Ports oder einer speziellen Schnittstelle miteinander verbinden. Dieses "Zusammenschalten" von Switche wird auch Kaskadieren genannt.

Lichtwellenleiter

siehe Lichtwellenleiter

LWL-Stecker

siehe LWL-Stecker

LAN (local area network)

Lokales Netzwerk

MAC Adresse

Eine einmalige Hardware-Adresse, die zur eindeutigen Identifikation eines Knotens im Netzwerk dient. Die MAC-Adresse wird fest in einem Chip eingebrannt und kann nicht mehr verändert werden.

Medienkonverter (media converter)

Medienkonverter verbinden verschieden Kabeltypen/stecker miteinander, z.B. BNC --> Twisted Pair oder Twisted Pair --> LWL. siehe Medienkonverter

OTDR (optical time domain reflectometry)

Meßverfahren für Lichtwellenleiter. Mit dem OTDR-Verfahren können Fehler im LWL-Kabel direkt erkannt, aber auch Parameter gemessen und analysiert werden.

Patchkabel

Patchkabel ist für die flexible Verbindung zwischen Switche und Verlegekabel verantwortlich. Patchkabel sind Lichtwellenleiter- oder Kupferkabel und werden auch Rangierkabel oder Adapterkabel (LWL) genannt. Patchkabel sollen flexibel sein, einen geringen Biegeradius aufweisen sowie an die Verlegekabel angepasst sein.

Printserver

Printserver gibt es als Gerät intern oder extern für Drucker, oder als vernetzter PC mit angeschlossenem Drucker. Diese Printserver verwalten Druckaufträge, die von einzelnen Arbeitsstationen gesendet werden. Externe Printserver besitzen gegenüber den internen den großen Vorteil, daß sie nicht an einen bestimmten Druckertyp gebunden sind.

Pigtail

Der Pigtail ist eine Faser mit Stecker. Diese wird mit dem Verlegekabel verspleisst und in einer Spleissbox untergebracht.

Quality of Services (QoS)

Protokoll mit höherer priorität und geringerer Verzögerung als IP. QoS soll somit Video- und Sprachübertragung (VOIP) in Echtzeit über das Netzwerk ermöglichen.

Repeater

Ein Repeater verstärkt / regeneriert das Signal auf einem Netzwerkkabel. Ein Switch kann als Repeater dienen.

RJ-45 (8P8C)

Verbindung nach Layer 1. ein Anschluss (Steckertyp) welcher für Twisted Pair Kabel benutzt wird. Auch an ISDN Geräten zu finden, neben RJ11 und RJ12.

Rackmaster

Rackmaster (Arbeitskonsole)In einem Netzwerk mit mehreren Servern ist eine Arbeitskonsole oder Rackmaster eine erhebliche Erleichterung für den Administrator. Damit ist es möglich mit nur einer Tastatur, TFT und Maus (Touchpad) zwischen mehrere Server umzuschalten und diese zu bedienen. Der Rackmaster benötigt zusammengeklappt im 19" Netzwerkschrank nur eine Bauhöhe (1 HE). Die Auswahl der Server geschieht mittels OSD (On-Screen-Display).

Schlaglänge

Wert der Verdrillung bei Twisted Pair Kabel. Eine Schlaglänge von 70 heißt, das Kabel ist auf einem Meter 70x gegeneinander verdrillt

Singlemode (Monomode)

Dieser LWL von 9µm Faserstärke, eignet sich für hohe Übertragungsbandbreiten (Bandbreite von > 10 GHz x km) und ohne den Einsatz eines Repeaters für Entfernungen von über 50 Kilometer.

Spleißbox

Spleißboxen bilden den Endpunkt einer Glasfaserverkabelung und teilen die einzelnen ankommenden Glasfasern auf, ähnlich einem Patchfeld im Kupferbereich.

Spleiß

siehe Fusions-Spleiß

TPC (transmit power control)

Steuerung der Sendeleistung für WLAN Access-Points.

USV

Unterbrechungsfreie Stromversorgung. Versorgt PC und Netzwerkkomponenten mit Spannung bei einem Stromausfall und filtert Überspannung und andere Unregelmäßigkeiten im Stromnetz. siehe USV

UTP (Unshielded Twisted Pair)

ungeschirmtes 100 OHM Datenkabel. In USA häufig Standard. Sehr Störanfällig gegen äußere einflüsse.

Voice over IP (VoIP) IP-Telefonie

Sprachübertragung über das Internet-Protokoll IP

VLAN (virtual local area Network)

Mit VLAN ist es möglich, LANs zu trennen, z. B. Buchhaltung und Verkauf, und das mit einem Switch. Ein VLAN-fähiger Switch leitet die richtigen Pakete an die dazu gehörigen Stationen eines VLANs weiter.

Wi-Fi (Wireless Fidelity)

Wireless Geräte mit diesem Zertifikat entsprechen dem Standard 802.11 und haben den Test mit anderen Geräten bestanden. So können Geräte verschiedener Hersteller genutzt werden, die den gleichen Standard unterstützen. Wi-Fi

Wireless (W-LAN)

Kabelloses Netzwerk. siehe Wireless

WINS (windows internet naming service)

Microsoft Protokoll zur Namensauflösung in Windows Netzwerke.

WWDM - Wellenlängenmultiplex (wide wavelength division multiplex)

Die DWM-Technik erlaubt mit LWL sehr hohe Übertragungsraten bis in den Terabit-Bereich hinein. Dies geschieht mit unterschiedliche Lichtwellen (Farben) die gleichzeitig zur Übertragung von mehreren Signalen genutzt werden können.

WPA (WiFi Protected Access)

ist nach IEEE 802.11i-spezifiziert. Diese Verschlüsselung behebt die Probleme von WEP und gilt als relativ sicher. Der 128Bit-Schlüssel wird ständig dynamisch gewechselt, dadurch bleibt dem Angreifer nicht genug Zeit ihn zu knacken. WPA ist nicht kompatibel zu WEP.

X.25

Protokoll für serielle Datenübertragung.

Yellow Cable (Gelbes Kabel)

Die Verkabelung ist ein Koaxialkabel mit 50 Ohm Widerstand. Dieses Kabel wird auch Thick-Ethernet genannt. Die maximale zulässigen Länge beträgt 500m. Externe Transceiver greifen über sogenannte Vampirkrallen die Signale direkt vom Buskabel ab. Mit Yellow Cable ist nur ein Halfduplex-Betrieb möglich.

Zugelement (LWL)

Zugentlastung für LWL-Kabel und Schutz für LWL-Stecker beim einziehen und verlegen z.B durch Leerrohre.

 
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